Aktuelle Meldungen aus Bitburg 30.10.15

w1Ich geh mit meiner Laterne …

– Zahlreiche Martinszüge in Bitburg und Stadtteilen –

Zahlreiche Martinszüge werden sich auch in diesem Jahr wieder ab dem 05. November durch die Bitburger Innenstadt bzw. die Stadtteile bewegen. Höhepunkt wird der städtische Martinszug am Dienstag, dem 10. November 2015, sein, der in diesem Jahr wieder über die traditionelle Strecke führen wird.

Bitburger St. Martinszug am Dienstag, dem 10. November 2015, 18:30 Uhr

Treffpunkt: Schulhof der Grundschule Bitburg-Süd.

Zugstrecke: Kirchweg – Borenweg – Denkmalstraße – Petersstraße – Hauptstraße (Fußgängerzone) – Borenweg – Kirchweg – zurück zum Schulhof der Grundschule Bitburg-Süd. Dort treffen sich alle am Martinsfeuer, bevor es dann zur heiß begehrten Brezelausgabe geht. Auch der St. Martin wird sich hier noch einige Zeit aufhalten, damit alle Kinder ihn sehen können.

In diesem Zusammenhang weist die Stadtverwaltung nochmals ausdrücklich darauf hin, dass nur die Feuerwehrleute Pechfackeln mit sich führen dürfen. Für alle anderen Zugteilnehmer ist dies untersagt. Das Mitführen von Hunden ist nicht erlaubt.

Außerdem bittet die Stadtverwaltung die Geschäftsleute an der Zugstrecke, ihre Schaufensterbeleuchtung zwischen 18.30 Uhr und 19.00 Uhr so zu reduzieren, dass die schönen bunten Laternen der Kinder auch richtig zur Geltung kommen.

Den Ordnungsdienst und die Aufsicht während des Zuges und am Feuer übernehmen die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr, und für den Sanitätsdienst sorgt das Rote Kreuz.

Das Ausleuchten des Schulhofes übernimmt das THW. Die weiteren Arbeiten werden durch den städtischen Bauhof erledigt.

Bitburg-Matzen

Freitag, 06. November 2015, 18:45 Uhr

Treffpunkt: Gemeindehaus

Bitburg-Masholder

Samstag, 07. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: Einmündung Brückenstraße/ Am Bittenbach

Bitburg-Stahl

Samstag, 07. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: Gemeinschaftshaus

Bitburg-Erdorf

Sonntag, 08. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: Bürgerhaus

Bitburg-Mötsch

Freitag, 13. November 2015, 18:30 Uhr

Treffpunkt: An der Kirche

Weitere Martinszüge in Bitburg:

Kindertagesstätte Zuckerborn

Donnerstag, 05. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: Haus 2

Kindertagesstätte Liebfrauen

Montag, 09. November 2015, 18:30 Uhr

Treffpunkt: Rathausplatz

Kindertagesstätte St. Peter

Montag, 09. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: vor der Pfarrkirche St. Peter

Grundschule Bitburg-Nord

Mittwoch, 11. November 2015, 18:00 Uhr

Treffpunkt: Schulhof der Grundschule Bitburg-Nord

Wir wünschen allen Kindern viel Spaß und guten Appetit beim Verzehren ihrer Martinsbrezel!

Änderung des Bundesmeldegesetzes zum 01.11.2015

Wiedereinführung der Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers
Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft treten wird, wird erstmals das Melderecht in Deutschland vereinheitlicht. Mit dem Bundesmeldegesetz wird unter anderem das Ziel verfolgt, die Daten der Bürgerinnen und Bürger noch besser zu schützen, die Bürokratiekosten zu senken und Verwaltungsabläufe zu vereinfachen.
Das Meldewesen war bisher in seinen wesentlichen Grundzügen im Melderechtsrahmengesetz geregelt. Daneben haben die einzelnen Bundesländer eigene landesrechtliche Bestimmungen zum Meldewesen erlassen, die die rahmenrechtlichen Vorgaben umsetzten. Mit der Verwirklichung der Rechtseinheit im Meldewesen durch das Bundesmeldegesetz werden erstmals bundesweit und unmittelbar geltende Vorschriften für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die mit dem Vollzug des Melderechts befassten Behörden geschaffen. Damit ist und bleibt das Meldewesen zentraler Dienstleister für die Bereitstellung von Daten vor allem für den öffentlichen Bereich, wie beispielsweise für die Vorbereitung von Wahlen.
Mit dem neuen Gesetz werden nebenbei auch die IT-Standards vereinheitlicht, um die Daten von rund 82 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in mehr als 5.200 Melderegistern noch effektiver als bisher verarbeiten zu können.
Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:


Änderungen bei der Anmeldung und Abmeldung
Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.
Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich; sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.
Wer in das Ausland umzieht, kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.
Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.
Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:
• Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.
• Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten.
• Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.
Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der in Rheinland-Pfalz ab dem 1. November 2015 genutzt werden kann und bis zum 1. Mai 2018 von allen Bundesländern verpflichtend einzuführen ist. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine erneute Datenerfassung unnötig wird, was mit dem „vorausgefüllten Meldeschein“ auch bei länderübergreifenden Zuzügen nach Rheinland-Pfalz möglich sein wird. Dies führt zu Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung und dient zugleich dazu, Fehlerquellen bei der Verarbeitung von Einwohnermeldedaten zu verhindern. Die Meldedaten, die in der Meldebehörde des bisherigen Wohnortes bereits gespeichert sind, machen sich buchstäblich elektronisch auf den Weg zur aktuell zuständigen Meldebehörde, sicher, schnell und aktuell.


Neu: Einzugsbestätigung des Vermieters bei Anmeldung verpflichtend
Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug in das Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern ab dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 1. November 2015 den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. Das hierfür zu verwendende Formular erhalten Sie beim Einwohnermeldeamt oder auf der Homepage der Stadtverwaltung Bitburg unter http://www.bitburg.de unter „Häufig –nachgefragt“ – „A bis Z“.


Einwilligungserfordernis bei Auskünften für Werbung und Adresshandel
Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Bürgerin und der Bürger vorher in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt haben. Diese Einwilligung muss gegenüber Privaten ausdrücklich erklärt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zu ihrem Widerruf bestehen und muss nach einem Umzug nicht erneut abgegeben werden. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben. Mit dieser Einwilligungslösung ist die bisherige Möglichkeit, eine Auskunftssperre zu beantragen, mit der Melderegisterauskünften widersprochen wird, die erkennbar für Zwecke der Direktwerbung eingeholt werden, entfallen. Diese Auskunftssperre ist aufgrund des wesentlich höheren Schutzniveaus der Einwilligungslösung entbehrlich.
Aufgrund der Verbesserungen zum Schutz der persönlichen Daten bei Auskünften aus dem Melderegister an Private ist darüber hinaus die bisher im Melderecht vorgesehene Möglichkeit des Widerspruchs der Erteilung automatisierter Melderegisterauskünfte an Private über das Internet weggefallen.


Künftig strikte Zweckbindung von Melderegisterauskünften
Weiterhin muss im Rahmen einer einfachen Melderegisterauskunft, die für gewerbliche Zwecke beantragt wird, der gewerbliche Zweck künftig angegeben werden. Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen dann nur für diese Zwecke verwendet werden.
Eine strikte Zweckbindung besteht auch für so genannte erweiterte Melderegisterauskünfte, für Gruppenauskünfte und für Daten, die trotz bestehender Auskunftssperre beauskunftet worden sind, weil eine Gefährdung der betroffenen Person ausgeschlossen werden kann. Wenn der jeweils verfolgte Zweck erfüllt ist, muss der Datenempfänger die Daten löschen.
Außerdem dürfen Daten, die für Zwecke der gewerbsmäßigen Anschriftenermittlung durch eine Melderegisterauskunft erhoben worden sind, vom Datenempfänger nicht wiederverwendet werden (Verbot des Datenpooling). Die zweckwidrige Verwendung von zweckgebundenen Melderegisterauskünften bzw. die Wiederverwendung der Daten kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Besonderer Schutz für Personen, die in bestimmten Einrichtungen wohnen
Für Personen, die in Einrichtungen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, in Einrichtungen zur Behandlung von Suchterkrankungen, in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber oder sonstige ausländische Flüchtlinge oder in einer Justizvollzugsanstalt wohnen, wird künftig ein sogenannter bedingter Sperrvermerk im Melderegister eingetragen, sofern der Meldebehörde bekannt ist, dass sich an der betreffenden Anschrift eine der genannten Einrichtungen befindet. Bei Melderegisterauskünften an Private muss die Meldebehörde künftig in diesen Fällen vor einer Auskunftserteilung die betroffene Person anhören und darf dann keine Auskunft erteilen, sofern durch die Beauskunftung schutzwürdige Interessen von Betroffenen beeinträchtigt würden.

77. Jahrestag der Reichspogromnacht

Anlässlich des 77. Jahrestages der Reichspogromnacht vom 09. auf den 10. November 1938 findet die diesjährige Gedenkfeier auf dem Jüdischen Friedhof in Bitburg, Erdorfer Straße (Zugang über das Tor am Talweg) am

Montag, 09. November 2015, 11:00 Uhr,

statt.

Programm:

1. Auftakt : „Meine Seele preiset den Herrn“ (v. Johann Sebastian Bach) (Bläserensemble der Kooperativen Gesamtschule St. Matthias, Bitburg)

2. Begrüßung: Bürgermeister Joachim Kandels

3. Trauergesang: Herr Oberkantor Michel Heymann (Luxemburg)

4. Beitrag: Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule St. Matthias, Bitburg

5. Musik: „Herr des Lebens“ (v. Johann Sebastian Bach) (Bläserensemble der Kooperativen Gesamtschule St. Matthias, Bitburg)

6. Kranzniederlegung: Bürgermeister Joachim Kandels

7. Dankesworte: Henri Juda, Luxemburg

8. Totengebet (Kaddish): Großrabiner Alain Nacache (Luxemburg) und Rabiner Alexander Grodensky (Esch-Alzette)

9. Abschluss: Trauergesang Herr Oberkantor Michel Heymann (Luxemburg)

Neben den Schülerinnen und Schülern der Bitburger Schulen ist die gesamte Bevölkerung eingeladen.

Jüdisches Leben in Bitburg – Ausstellung im ehemaligen Bekleidungshaus Juda

Den Leerstand des ehemaligen Bekleidungshauses Juda nutzt der Arbeitskreis Gedenken, um den Bitburgern einige Eindrücke des jüdischen Lebens in Bitburg zu vermitteln. In vier der sechs Schaufenster werden Fotos gezeigt. Darüber hinaus ist ein Fenster für das jüdische Leben in Irrel und Bollendorf reserviert. Ein weiteres Fenster stellt Impressionen über das ehemalige Bekleidungshaus dar.

Die Ausstellung wird am Montag, dem 09. November 2015, um 19.30 Uhr, im ehemaligen Bekleidungshaus Juda, Ecke Saarstraße – Mötscher Straße eröffnet.

Neben Bürgermeister Joachim Kandels wird der Sohn des ehemaligen Inhabers Karl Juda, Henri Juda, sprechen.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Bitburger Kirmes mit Vergnügungspark auf dem Bedaplatz

Vom 6. bis 9. November 2015 findet die Bitburger Kirmes nach ihrem erfolgreichen Comeback im letzten Jahr wieder an ihrem traditionellen Termin im November statt. An diesem Wochenende steht der Bedaplatz ganz im Zeichen der Unterhaltung für Jung und Alt. Dazu wird ein Vergnügungspark mit zahlreichen Fahrgeschäften, Imbiss- und Getränkeständen aufgebaut. Das Kirmesvergnügen beginnt am Freitagnachmittag. Montags ist wieder der beliebte Familiennachmittag mit ermäßigten Preisen bei allen Fahrgeschäften.

Das Wiederaufleben des Bitburger Kirmes-Vergnügens kam aufgrund einer Initiative der Schaustellerfamilien Sonnier und Altmeier zustande.

Zu diesem Anlass gelten folgende Verkehrsregelungen:

Beda-Platz

Wegen des Vergnügungsparks ist der Bedaplatz bereits seit Dienstag, 03. November, und noch bis zum Dienstag, 10. November 2015, für parkende Fahrzeuge überwiegend gesperrt werden.

Auch am Freitag, 13. November, können keine Fahrzeuge auf dem Bedaplatz parken. An diesem Tag geht dort der monatliche Krammarkt vonstatten.

Alle Parker werden um ihr Verständnis gebeten. Nutzen Sie die kostengünstigen Ausweichmöglichkeiten und parken Sie in den Parkhäusern Annenhof bzw. Neuerburger Straße oder in der zentrumsnahen Tiefgarage am ZOB!

Verkauf von Fundsachen im Rathaus der Stadt Bitburg

Vom Fundbüro der Stadt Bitburg werden am

Donnerstag, den 05. November 2015,
um 14.30 Uhr, im großen Sitzungssaal
des Rathauses in Bitburg

verschiedene Fundsachen wie Uhren, Modeschmuck, Handtücher, Badetücher, Badebekleidung, Badeschuhe, Schwimmhilfen, Bekleidung u. a. verkauft.

Alle Interessenten sind herzlich willkommen.

Im Dezember 2015 geht das VDSL Netz der Telekom in Bitburg in Betrieb

– Info-Veranstaltungen zum schnellen Internet in Bitburg, Masholder und Mötsch

Gute Nachrichten für alle, die in unserer Stadt superschnell im Internet surfen wollen. Das VDSL-Netz, das die Telekom im Vorwahlbereich 06561 in Bitburg gebaut hat, geht im Dezember 2015 mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) in Betrieb. Beim Heraufladen wurde die Geschwindigkeit sogar auf bis zu 40 MBit/s erhöht. Das ist besonders wichtig, weil die Menschen das Internet heute aktiv nutzen und immer mehr Fotos, Videos und Musik über das Netz austauschen.

Um die interessierten Bürger von Bitburg über die Maßnahme und die zukünftigen Möglichkeiten zu informieren, ist die Telekom vor Ort. Zu folgenden Informationsveranstaltungen in Bitburg und den Stadtteilen ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen:

Dienstag, 3. November 2015, Beginn 19:00 Uhr

Masholder, Dorfgemeinschaftshaus, Zur Heide 3

Mittwoch, 4. November 2015, Beginn 19:00 Uhr

Bitburg-Stadt und Bitburg-Stahl,

Haus der Jugend, Rathausplatz

Montag, 9. November 2015, Beginn 19:00 Uhr

Mötsch, Jugendheim, Am Kindergarten 8

Direkte Ansprechpartner und weitere Informationen gibt es bei folgenden Adressen:

Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert, der kann sich über die kostenlose Hotline 0800 330 3000, über die Internetseite http://www.telekom.de/schneller oder in Bitburg im Telekom Shop in der Trierer Straße 36 bzw. bei der Media Parts GmbH in der Hauptstraße 29 über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife informieren und vorab registrieren lassen.

Wie Vectoring dem Kupferkabel Beine macht

Damit die Daten in Bitburg in Zukunft noch schneller fließen, hat die Telekom alle Multifunktionsgehäuse mit Glasfaserkabel angebunden. Glasfaser ist das zurzeit schnellste Übertragungsmedium der Welt. Die Daten können sich hier mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Im Multifunktionsgehäuse werden die Daten auf das bestehende Kupferkabel übertragen, das in die Wohnung des Internetnutzers führt. Damit das Signal auf dem Kupferkabel nicht an Geschwindigkeit verliert, wird Vectoring eingesetzt. Eine spezielle Kanalkodierung, die Störungen auf den Kupferkabeln reduziert, sorgt dafür, dass die Übertragungsrate deutlich gesteigert werden kann. Bauliche Maßnahmen am Haus oder in der Wohnung des Kunden entfallen.

Beratungsstelle für neu zugewanderte Unionsbürger

– Stadtrat beschließt kommunalen Finanzierungsanteil

Der Stadtrat hat beschlossen, dass sich die Stadt Bitburg finanziell an einer neuen Beratungsstelle beteiligt, die beim AliBi-Eifelservice angesiedelt wird und an die sich neu zugewanderte Unionsbürger wenden können. Der Großteil der anfallenden Kosten wird über den neuen Europäischen Hilfsfonds EHAP finanziert, wo bereits entsprechende Mittel beantragt wurden.

Seit 2014 gibt es einen neuen Strukturfonds der Europäischen Union zur Armutsbekämpfung, den sogenannten EHAP – Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen. In erster Linie sollen hier Gelder bereitgestellt werden, um von armutsgefährdeter oder sozialer Ausgrenzung bedrohte Personen zu unterstützen. Es geht darum, neu zugewanderte Unionsbürger, deren Kinder sowie Obdachlose anzusprechen, zu beraten und zu informieren.

Förderfähig sind Projekte, die von Kommunen und sonstigen, privaten Trägern gemeinsam durchgeführt werden. Auf diese Weise entstand die Idee, eine entsprechende Beratungsstelle beim AliBi-Eifelservice in Kooperation mit der Stadt Bitburg zu schaffen.

Ausgelegt ist das Ganze auf zunächst drei Jahre, was Kosten in Höhe von rund 265.000 Euro an Personal- und Sachkosten verursachen würde. Falls Ende des Jahres durch das zuständige Bundesministerium das Bitburger Projekt ausgewählt und eine entsprechende Bezuschussung aus dem Hilfsfonds erfolgen wird, wird die Stadt Bitburg nach dem jetzigen Ratsbeschluss einen Anteil von 13.250 Euro für 2016 bis 2018 tragen.

Nachwahl eines Ausschussmitgliedes

Das Mitglied Daniel Schumacher ist aus dem Werksausschuss ausgeschieden. Er gehörte der SPD an. Die entsprechende Nachwahl nahm der Stadtrat in seiner letzten Sitzung nun vor.

In offener Abstimmung beschlossen die Ratsmitglieder, dem Nachfolge-Vorschlag der Fraktion SPD zu folgen und wählten Herrn Marco Reckinger als neues Mitglied in den Werksausschuss. Die Wahl erfolgte einstimmig.

Integrationsbeauftragte berichtet im Stadtrat

Seit dem 29. Juli 2015 ist Monika Fink die ehrenamtliche Integrationsbeauftragte der Stadt Bitburg und der Verbandsgemeinde Bitburger Land. Nun hat sie erstmals im Stadtrat über ihre Arbeit berichtet.

Aufgabenschwerpunkte der Integrationsbeauftragten sind eine allgemeine Hilfestellung für Flüchtlinge, Asylbewerber und Menschen mit Migrationshintergrund im Umgang mit Behörden und Dienstleistern sowie die Herstellung von Kontakten in den Bereichen Bildung, Arbeit und Freizeit – alles brandheiße Themen vor dem Hintergrund der großen Flüchtlingswelle, die seit Monaten über Deutschland schwappt.

Frau Fink, die gleichzeitig auch die Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Bitburg-Prüm ist, sieht ihre Arbeit auch als Netzwerkarbeit zwischen den unterschiedlichen Anbietern von Angeboten für Flüchtlinge, Migranten und Asylbewerber. Dazu kommt natürlich auch eine enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialämter der Stadt Bitburg und Verbandsgemeinde Bitburger Land sowie der Ausländerbehörde des Eifelkreises Bitburg-Prüm.

Im Internet-Café des Mehrgenerationenhauses in der Erdorfer Straße in Bitburg bietet Frau Fink wöchentlich ihre Sprechstunde an. Wie sie berichtete, kommen hier jede Woche 5 – 7 Interessierte, denen sie Deutschkurse und andere Weiterbildungen vermittelt oder auch Behördengänge erklärt bzw. sie dorthin begleitet.
Außerdem hat sie gemeinsam mit dem Roten Kreuz einen „Informationsleitfaden für Helfer in der Flüchtlingssozialarbeit“ herausgegeben, der sich bereits vielfach als sehr nützlich erwiesen hat.

Schließlich erzählte die Integrationsbeauftragte auch noch von ihren Besuchen in den Flüchtlingsunterkünften auf dem Flugplatzgelände in Bitburg, wo es Übernachtungsmöglichkeiten in der Zeltstadt auf dem Festgelände des Hotels Eifelstern, im Flugzeug-Hangar 402 oder für Familien in bereitgestellten Räumlichkeiten des Eifelsterns gibt. Frau Fink warb um Verständnis für die Menschen, die hier in Deutschland Frieden und ein Leben ohne Angst vor Krieg, Hunger und Tod suchen. Viele seien sehr motiviert, schnell Deutsch zu lernen, oder Aktionen wie z.B. die dreimal wöchentliche Reinigung der Wege zwischen Flugplatzgelände und Innenstadt durchzuführen.

Für persönliche Gespräche bietet Frau Fink folgende Sprechzeiten an:

jeden Mittwoch von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr
im DRK Mehrgenerationenhaus „Limbourgs Garten“
in Bitburg, Erdorfer Straße 9
(im Internetcafe der Einrichtung).


Darüber hinaus ist Frau Fink jederzeit per E-Mail erreichbar unter der E-Mail-Adresse: integrationsbeauftragte@bitburg.de.

Jahresabschlüsse 2014 für Betriebszweige Wasserwerk und Verkehrsbetriebe beschlossen

Einstimmig hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung die Jahresabschlüsse und Berichte 2014 der Betriebszweige Wasserwerk und Verkehrsbetriebe für die Stadtwerke Bitburg festgestellt.

Der Werksausschuss hatte dem Rat eine Beschlussempfehlung mit folgenden Bilanzsummen ausgesprochen:

Wasserwerk

Es wird eine Bilanzsumme von 13.179.219,80 Euro für den Betriebszweig Wasserwerk der Stadtwerke Bitburg festgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 150.876,88 Euro wird als Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Verkehrsbetriebe

Es wird eine Bilanzsumme von 2.942.629,80 Euro für den Betriebszweig Wasserwerk der Stadtwerke Bitburg festgestellt. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 12.124,00 Euro wird als Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Wer sich näher über die festgestellten Jahresabschlüsse und Lageberichte mit den Bestätigungsvermerken des Abschlussprüfers informieren möchte, kann sich an die Stadtwerke Bitburg, Denkmalstraße 6, Bitburg, wenden, wo beide Werke noch bis einschließlich 06. November 2015 öffentlich eingesehen werden können.

Energietipp – Experte oder buntes Bild?

Wärmebilder sind beliebt bei sanierungsbereiten Eigenheim-Besitzern und auch bei Mietern, die ihrem Vermieter die schlechte Qualität der angemieteten Behausung eindrücklich vermitteln wollen.


Tatsächlich kann eine Thermografie-Aufnahme wertvolle erste Hinweise auf energetische Schwachstellen des Hauses geben – auch auf Wärmebrücken, die mit bloßem Auge schwer zu entdecken sind. Aller-dings: Die Kosten für fachmännisch aufgenommene Bilder liegen bei etwa 300 Euro. Die Aufnahme muss nachts bei Minusgraden erfolgen, das Haus muss vorher konstant beheizt worden sein und es darf nicht regnen. Der Berater sollte sich das Haus auch von innen angesehen haben und sich einen Eindruck über mögliche Schwachstellen verschafft haben. Das sind nur einige der vielen Punkte, die zu beachten sind, damit die Aufnahme gelingt.
Auch die Auswertung erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung, denn allein sagen die bunten Bilder nicht aus, wie viel Wärme verloren geht und wie viel davon eine Dämm-Maßnahme einsparen könnte. Deshalb ist eine Energieberatung vor Ort manchmal die bessere Alternative zu einem dekorativen Wärmebild. Erfahrene Berater wissen bei einem Gang durch das Haus häufig auch ohne Thermografie an welchen Stellen die meiste Wärme entweicht und können abschätzen, wo sich eine Sanierung am ehesten lohnt.
Die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale können bei der Beurteilung von vorhandenen Thermografie–Aufnahmen helfen oder in einem persönlichen Beratungsgespräch anhand von Unterlagen Hinweise auf sinnvolle Modernisierungen oder weiterführende Beratungsmöglichkeiten geben. Die Beratung findet durch Architektinnen oder Ingenieure nach Terminvereinbarung in den Beratungsstützpunkten der Verbraucherzentrale statt.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 19.11.15 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

VZ-RLP


Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Aus dem Stadtarchiv – 1787: Jeder dritte Bitburger war „Schreibens unkundig“

Vor dem Jahre 1787 hatte die Bitburger jahrelang mit der Freifrau Eleonora von Blochhausen wegen der Rechte an der gemeinsamen Stadtweide prozessiert. Zu einer Einigung war man nicht gekommen. Bürgermeister Helm rief aus diesem Grunde alle Bitburger Hausvorstände im Sommer 1787 ins Stadthaus. Er wollte die Verantwortung für weitere Prozesse nicht tragen und ließ in echt demokratischer Weise die Bürger entscheiden. 1o2 Haushaltsvorstände erschienen und beschlossen „nach gemeinschaftlicher Versammlung“, dass Bürgermeister, Amtmeister und der „Ausschuss“ die Weide öffentlich auf sechs Jahre verpachten sollten. Auf die angeblichen Rechte der adeligen Witwe solle man nicht weiter Rücksicht nehmen. Der in Rittersdorf ansässigen Notar Nels fertigte ein Protokoll der Zusammenkunft an und ließ alle anwesenden Bitburger Haushaltsvorstände unterschreiben. Dabei zeigte sich folgendes: Von den 103 Bitburgern. Die namentlich genannt sind, konnten nur 65 mit ihrem Namen unterschreiben, 37 mussten ein „Handzeichen“, also ein Kreuz machen, weil sie „Schreibens unkundig“ waren. Von diesen 37 waren 10 Witwen.
P. N.

Ende Dezember 2015 geht das VDSL Netz der Telekom in Bitburg-Mötsch in Betrieb

Gute Nachrichten für alle, die in unserem Ort schnell im Internet surfen wollen: Das VDSL-Netz, das die Telekom in den vergangenen Monaten in Mötsch aufgebaut hat, geht im Dezember 2015 mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) in Betrieb.

Um die interessierten Bürger von Mötsch über die Maßnahme und die zukünftigen Möglichkeiten zu informieren ist die Telekom vor Ort.

Montag, 9. November 2015
Beginn 19:00 Uhr
im Jugendheim Mötsch

Hier werden die Fachleute auch erläutern, welche technische Umstellung jeder Haushalt veranlassen muss, um in den Genuss des schnellen Internets zu kommen. Direkte Ansprechpartner finden die Bürger bei folgenden Adressen:

T-Shop Bitburg (Trierer Str. 36) oder Telekom Partner Media Parts Bitburg (Hauptstr. 29).


Zudem können sie sich über die Internetseite http://www.telekom.de/schneller und die Hotline 0800 330 3000 über Angebote und Ansprechpartner informieren.

Brennholzverkäufe aus dem Stadtwald

Stadtwald Bitburg

Brennholzverkäufe aus dem Stadtwald

Brennholz aus dem Stadtwald Bitburg wird unabhängig vom Wohnsitz an jeden interessierten Käufer abgegeben.

Wir verkaufen Holz auf den Gemarkungen Bitburg, Mötsch, Erdorf und Matzen.

1. Versteigerung Brennholz in langer Form:

Bereits gefällte und entastete Bäume werden am Waldweg bereitgestellt und versteigert. Eine Bestellung von Brennholz in langer Form ist nicht nötig.

Die Versteigerung erfolgt öffentlich, Zuschläge werden an den Meistbietenden erteilt. Die maximale Zuschlagsmenge liegt bei ca. 20 Festmeter (entspricht ca. 30 Raummeter) pro Versteigerung und anwesende Person.

Die Taxpreise werden hergeleitet aus geschätzter Menge des Polters multipliziert mit 44-53 Euro/Festmeter incl. Mehrwertsteuer. Es ergibt sich ein Polterpreis incl. Mehrwertsteuer. Alle Polter haben eine Polternummer (farbiges Plastikplättchen), die geschätzte Festmetermenge ist mit Farbe angeschrieben. Die Versteigerungen finden Freitagnachmittag und samstags statt. Die Versteigerungstermine werden ab Dezember in den „Rathausnachrichten“ und im „Bitburger Landboten“ mit Uhrzeit und Treffpunkt veröffentlicht.

2. Brennholz für nicht gewerbliche Selbstwerber, Bestellung bis 15.12.2015:

5,00 € – 20,00 € / Raummeter

Sie arbeiten ihr Holz im Wald selbst auf. Reiserlose und Schlagabraum erhalten Sie in Form von Einzel- oder Flächenlosen.

Wir bieten Laubhartholz wie Rotbuche, Eiche, Esche und preisgünstiger Nadelholz wie Lärche und Kiefer an.

Liegendes Holz in Selbstwerbung kann nur an geübte Selbstwerber abgegeben werden. Der Besuch eines MS – Grundkurses (Motorsägenkurs) ist verbindlich. Das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung (Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe, Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz) ist Pflicht. Die Bestände dürfen ausschließlich auf den markierten Rückegassen befahren werden. Der Rückegassenabstand beträgt bis zu 40 Meter. Die Aufarbeitung von Holz mit einem Durchmesser unter 7 cm ist nicht zulässig. Dieses schwache Holz muss im Wald verbleiben.

Ein Merkblatt zur Selbstwerbung wird jedem Selbstwerber ausgeteilt und muss unterschrieben werden. Die Flächenlose werden abgeschätzt und pauschal verkauft.

Stehendes Schwachholz in Selbstwerbung wird nur an geübte und bereits dem Betrieb bekannte Selbstwerber abgegeben.

Näheres zur Selbstwerbung von stehendem Holz regelt ein Vertrag zwischen der Stadt Bitburg und dem Selbstwerber im Einzelfall.

3. Aufgesetztes Schichtholz, Bestellung bis 15.12.2015:

65,00 € / Raummeter

Die Meterscheite, teilweise gespalten, werden für Sie am PKW befahrbaren Waldweg bereitgestellt.

4. Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Zur eigenen Sicherheit muss bei Arbeiten mit der Motorsäge im Stadtwald Bitburg Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und ein Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz getragen werden.

Bei der Aufarbeitung von Brennholz in den Beständen dürfen nur Wege und Rückegassen befahren werden. Sonstiges Befahren der Waldböden ist nicht zulässig. Die Aufarbeitung von Holz unter 7cm Durchmesser ist ebenfalls nicht zulässig.

Der Besuch eines Motorsägen – Grundkurses (MS Basis) ist Voraussetzung bei der Arbeit mit der Motorsäge im Wald und auch am Waldweg (Betriebsgelände). Es darf ausschließlich biologisch abbaubares Kettenschmieröl und Sonderkraftstoff verwendet werden.

Ein Merkblatt zur Selbstwerbung wird jedem Käufer bei Bedarf ausgehändigt.

5. Bestellung

Um Ihnen den Holzeinkauf zu erleichtern, haben wir für Sie einen Bestellschein zum Download unter www.bitburg.de bereitgestellt. Bitte notieren Sie bei der gewünschten Brennholzart die von Ihnen benötigte Menge in Raummeter.

Senden Sie dann den Bestellschein bis zum 15.12.2015 an das Forstrevier Bitburg-Steinborn oder die Stadtverwaltung Bitburg. Bitte beachten Sie, dass Brennholz in langer Form nicht bestellt werden muss. Die Termine der Versteigerung werden veröffentlicht. Bestellungen von Selbstwerbung von stehendem Schwachholz werden nur von bekannten Selbstwerbern angenommen.

6. Bezahlung

Grundsätzlich erfolgt die Zahlung gegen Rechnung. Mit Zuschlagserteilung/ Verkauf geht die Gefahr von Verlust und Untergang des Holzes auf den Käufer über.

Die Holzabfuhr ist nur nach vollständiger Bezahlung des Kaufpreises zulässig.

Sprechstunde der Seniorenbeauftragten der Stadt Bitburg

Frau Marlies Raberg ist die Seniorenbeauftragte in der Stadt Bitburg. Zu ihrem Aufgabenfeld gehören:
Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten älterer Menschen an politischen Prozessen der Kommune. Unterstützung von Seniorinnen und Senioren bei der Realisierung innovativer Wohnformen im Alter. Förderung des lebenslangen Lernens und Unterstützung von spezifischen Bildungsangeboten für Ältere. Sensibilisierung für die Bedürfnisse und Interessen älterer Migrantinnen und Migranten. Förderung des Zusammenlebens aller Generationen durch vorbildhafte intergenerative Projekte
.

Sprechstunden:
Die Sprechstunden finden jeden 2. Donnerstag im Monat im Besprechungszimmer 2 des Rathauses statt. Ihre nächste Sprechstunde hat Frau Raberg am

12. November 2015, zwischen 09:00 und 12:00 Uhr

Telefon: 06561/6001-193, Telefon: 06561-7720 (privat)
Terminabsprache ist nicht erforderlich.

Beate Tömmes – Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bitburg

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau zählt zu den wichtigsten Grundrechten. Im Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißt es:
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Beratung und Unterstützung in Fragen der Gleichstellung, sowie frauenrelevante Anliegen zum Thema Gesundheit sind wichtige Themen für mich.

Eine wesentliche Rolle spielt in erster Linie die Netzwerkarbeit, um die Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Einrichtungen zu ermöglichen. Hier kann durch kurze Informationswege Effektivität geschaffen werden.
Und Rat Suchende (meist Frauen) können hierdurch an die spezifischen Beratungsstellen vermittelt werden. Wichtig ist der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Anliegen vorbringen können.

Alle, die Rat suchen, sich über Benachteiligungen beschweren wollen oder Anregungen zur Verbesserung der Situation der Frauen in der Stadt Bitburg haben, lade ich ein, zu mir in die Sprechstunde zu kommen. Die Beratungen sind kostenfrei und werden vertraulich behandelt.

Beate Tömmes
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bitburg
Telefon: 06561-8586
E-Mail: gleichstellung@bitburg.de

Die Stadt Bitburg und die Ortsvorsteher der Stadtteile gratulieren ihren Alters- und Ehejubilaren des Monats Oktober 2015

Zur Vollendung des 80. Lebensjahres
Majer Maria
Schmidt Sigmund
Lehmann Vladimir
Schares Hildegard
Lames Willi
Näfken Paula, Bitburg-Masholder
Mans Erwin, Bitburg-Erdorf

Zur Vollendung des 85. Lebensjahres
Hoffmann Klothilde
Knauf Maria

Zur Vollendung des 90. Lebensjahres
Kotz Luise
Lang Franziska
Döring Christel

Zur Vollendung des 91. Lebensjahres
Müllen Peter, Bitburg-Matzen

Zur Vollendung des 92. Lebensjahres
Weyres Michel

Zur Vollendung des 93. Lebensjahres
Sluzhevskaya Faina
Schartz Magdalena

Zur Vollendung des 94. Lebensjahres
Penning Klara

Einen ganz herzlichen Glückwunsch auch an die Eheleute

Jelacic und Inge Stojicevic, Bitburg

und die Eheleute

Johannes und Margarete Jung, Bitburg,

die im Monat Oktober das Fest der Goldenen Hochzeit feiern konnten.

Hinweis:
Ehepaare, die ihre Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit feiern, sowie Jubilare, die einen besonderen Geburtstag feiern, können uns zu ihrem Ehrentag gerne ein Foto senden, das wir dann in den Rathaus-Nachrichten veröffentlichen.

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

https://raymundmartini.wordpress.com , http://losangelesnewsone.wordpress.com
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