Familiennachzug praktisch nicht mehr zu schaffen

q3Berlin (dpa). Ein Familiennachzug für alle syrischen Flüchtlinge ist nach Ansicht der Bundesregierung derzeit nicht zu realisieren. Die Behörden in Deutschland seien voll damit beschäftigt, die hohe Zahl eintreffender Flüchtlinge zu registrieren und unterzubringen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Die Koalition habe beschlossen, für eine «ziemlich kleine Gruppe», die nur «subsidiären Schutz» genieße, den Familiennachzug für zwei Jahre auszusetzen. Für die größere Gruppe, die unter dem «primären Schutz» der Genfer Flüchtlingskonvention steht, gebe es keine rechtlichen Veränderungen.

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