Aktuelle Meldungen aus Bitburg 05.12.15

q2Sensationeller Weihnachtsmarktauftakt in Bitburg

Mit einem tollen Auftakt ist der Bitburger Weihnachtsmarkt auf seinen angestammten Platz in der Bitburger Fußgängerzone, den neu gestalteten Spittel, zurückgekehrt. Tausende von Menschen aus Bitburg und Umgebung waren gekommen und feierten ausgelassen mit Stahler Blech, Barbara Spoo und Marco Lehnertz sowie dem Hauptakt des Abends, die Gruppe SahneMIXX, die auf perfekte Weise die Welthits von Udo Jürgens interpretierten.
Noch bis zum 13. Dezember gibt es täglich tolle Programmpunkte, viele schöne Stände und eine heimelige, vorweihnachtliche Atmosphäre.

Mit einem glücklichen Strahlen begrüßte Edgar Bujara, Vorsitzender des Bitburger Gewerbevereins, die zahlreichen Besucher zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes 2015. Er dankte nochmals allen Beteiligten, die bei der Vorbereitung des Marktes tatkräftig mitgeholfen haben und denjenigen, die mit ihrer finanziellen Unterstützung die Durchführung ermöglichten.
Auch Bürgermeister Joachim Kandels freute sich über die vielen Menschen, die zum Weihnachtsmarktauftakt gekommen waren. Er berichtete über die vielen Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2015, die anstehenden Baumaßnahmen und auch über Vorbereitungen der Stadt Bitburg für eine Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2022. Kandels forderte alle Besucher, sich aktiv zu beteiligen und die Bewerbung mit eigenen Ideen und Anregungen zu unterstützen. Dann betrat das 8. Bitburger Christkind, die zehnjährige Michelle Meyer aus Hütterscheid, die Bühne. Die bereits im zweiten Jahr amtierende Michelle hatte wieder zwei wunderschöne Weihnachtslieder mitgebracht, die sie den begeisterten Besuchern mit ihrer glockenklaren Stimme vortrug.

Als Höhepunkt des Abends folgte schließlich der zweistündige Auftritt von SahneMIXX mit ihrer fantastischen Udo-Jürgens-Show. Die Stimme von Sänger und Pianist Hubby Scherhag kam der des verstorbenen Superstars sehr nahe und auch alle anderen Bandmitglieder sowie Sängerin Jutta Cappallo sorgten für einen musikalischen Hochgenuss.

Noch bis zum 13. Dezember, täglich von 12:00 bis 19:30 Uhr, läuft der diesjährige Weihnachtsmarkt, und bis dahin können sich die Bitburger und ihre Gäste auf viele gemütliche Stunden und Pro-grammhöhepunkte freuen.

Das Programm der letzten vier Weihnachtsmarkt-Tage:

Donnerstag, 10. Dezember 2015
14:00 Uhr: KITA Altes Gymnasium

Freitag, 11. Dezember 2015
14:00 Uhr: KiTa St. Peter
18:00 Uhr: Dompiraten

Samstag, 12. Dezember 2015
14:00 Uhr: Musikverein Beilingen
16:00 Uhr: Bläsergruppe St. Matthias
17:30 Uhr: Musikverein Bickendorf

Sonntag, 13. Dezember 2015
14:00 Uhr: Blasorchester Mutscheid

Nachmittag der Stimmen
15:30 Uhr: CrossBorder Gospelchor
16:30 Uhr: Duett-Balladen mit Rainer Tures und Christiane Bach
18:30 Uhr: „Frank Rohles & Friends“ mit Thomas Kiessling

Was die Landesgartenschau 2022 in Bitburg bewegen kann

Bitburg will Landesgartenschaustadt werden und im Prozess und Ergebnis neue Wege von Nachhaltigkeit und Beteiligung einschlagen. Wer die Vorzüge und städteplanerischen Besonderheiten der eigenen Stadt als Bewerberin für eine Landesgartenschau darstellen möchte, hat sich ganz intensiv mit dem derzeitigen Zustand zu beschäftigen. Hierzu zählen nicht nur das eigentliche Landesgartenschauareal, sondern insbesondere das Umfeld und die Verzahnung zwischen Stadt und Kulturlandschaft. Die vorhandenen Potentiale sollen bestmöglich ausgeschöpft werden. Die große (stadt)planerische Bedeutung einer Landesgartenschau sowie die Mitwirkung unserer Bürgerinnen und Bürger sind zu forcieren und können zu einer umfassenden Steigerung an Lebensqualität durch Grün- und Freiräume in Bitburg beitragen. Nur durch die Menschen wird aus einer Landesgartenschau eine Bewegung von allen für alle!

Auch für junge Familien, die in unserer Stadt eine Heimat finden sollen, um hier zu leben, zu wohnen und zu arbeiten, wollen wir mit der Landesgartenschau weitere nachhaltige Verbesserungen im stadträumlichen Gefüge erreichen. Die Landesgartenschau in Bitburg wird also ein Instrument zur Bearbeitung, ökologischer, stadtklimatischer, sozialer, wirtschaftlicher, städtebaulicher, kultureller, verkehrlicher und pädagogischer Fragestellungen sein, die wir interdisziplinär, komplex und vor allem zielgerichtet gemeinsam lösen wollen.
Mit dem jetzt gestarteten Prozess einer Machbarkeitsstudie wollen wir aufzeigen, wie wir die Anforderungen einer 170-Tage-Schau auf den Zielen der langfristigen Freiraum- und Stadtentwicklung aufbauen. Wir sind dabei überzeugt, dass mit dem wirtschaftlichen, kulturellen und naturräumlichen Potential unserer Stadt, mit dem Konzept und dem Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger, eine sympathische und erfolgreiche Gastgeberstadt für die Landesgartenschau 2022 sein werden.

Prozess
In dem gut viereinhalb monatigen Prozess bis zu einer Übergabe der Bewerbung an das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten am 31. März 2016 wird neben der Einbindung der Gutachter vor allem die Partizipation eine tragende Rolle spielen. Mit den sogenannten Expertengesprächen mit potentiellen Partnern, Institutionen, Vereinen, Persönlichkeiten sowie Fachplanern wurde Mitte November bereits gestartet. Die beiden Bürgerbeteiligungen am 16.12.2015 sowie am 11.02.2016 sind von zentraler Bedeutung im Prozess der Machbarkeitsstudie!

Bei einem positiven Beschluss der politischen Gremien von Stadt und Kreis Mitte März wird dann die Bewerbung erstellt und eingereicht. Nach positivem Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2022 beginnt dann der anspruchsvolle Weg mit einem gestalterischen Wettbewerb, dem Aufbau einer Gartenschaugesellschaft und den notwendigen Planungen. Erste bauliche Realisierungen sind dann ab dem Jahr 2018 zu erwarten und werden das Stadtbild der Zukunft formen!

Kosten
Die Kosten für die Ausrichtung des Events Landesgartenschau im Jahr 2022 sind nach Möglichkeit durch Einnahmen im Bereich Ticketing, Sponsoring, Werbung, Verpachtung, Lizenzen, bzw. im Rahmen eines ggf. notwendigen Durchführungszuschusses seitens der kommunalen Träger zu decken.
Die Kosten für das Herrichten der Flächen, die notwendige Modernisierung und Instandsetzung von Flächen und Infrastrukturen sowie die Anlage neuer Flächen und technischer Ausstattung sind über ein innovatives und modernes Finanzmanagement zu bewerkstelligen. Diese langfristige Stadt- und Strukturentwicklung wird durch einen Eigenanteil der kommunalen Träger, sowie im größeren Mittelanteil mit Hilfe von Förderprogrammen und Landesmitteln in der mittelfristigen Finanzplanung von Bitburg bilanziert und verankert.

Diese Investitionen werden Bitburg für die Zukunft stärken!

Neue Planungen für eine Bit-Galerie vorgestellt

Im Rahmen der letzten Sitzung des Stadtrates stellte die Bitburger Projektentwicklungsgesellschaft FACO ihr neues Konzept zum Bau der sogenannten „Bit-Galerie“ vor. Zahlreiche Zuschauer nutzten die Gelegenheit, um sich vor Ort zu informieren. Mit im Boot sind regionale Investoren, die eine Verwirklichung des Projektes ermöglichen wollen.
Eine außergewöhnlich große Zahl an Besucherinnen und Besuchern bevölkerte anlässlich der letzten Stadtratssitzung den großen Saal im Rathaus. Grund war der Tagesordnungspunkt 1, die Präsentation des Projektes Bit-Galerie.
Nachdem in den vergangenen Jahren einige Ideen zum Bau einer solchen Galerie zwischen Karenweg und Bedaplatz nicht verwirklicht werden konnten, stellten Stefan Kutscheid, Geschäftsführer der Bitburger Projektentwicklungsgesellschaft FACO, und Christian Schenk von der Beda Invest GmbH nun ein neues Konzept vor.

Auf einer Grundstücksfläche von rund 7.000 qm, die von der Trierer Straße, dem Karenweg, der Bedastraße, dem Bedaplatz und dem Gebäude der Kreissparkasse Bitburg-Prüm umrahmt sind, soll ein mehrgeschossiges Gebäude entstehen. Rund 7.500 qm Verkaufsfläche, dazu Räume für Büros und Dienstleister sowie eine Tiefgarage mit 165 Stellplätzen sind vorgesehen.
Die Flächen teilen sich auf in eine Ebene, die höhengleich von der Fußgängerzone erreichbar sein wird sowie ein 1. Obergeschoss, die beide für den Handel vorgesehen sind. Dazu kommen die angedachten Büroflächen und eventuell ein Fitness-Studio.
Auch eine direkte Verbindung zur Kreissparkasse soll entstehen.
Städtebaulich soll sich die Bit-Galerie gut in die umgebende Bebauung einpassen und mit ihrem Sortiment das vorhandene Angebot ergänzen, um so zu einer Stärkung der Innenstadt beizutragen.
Laut Stefan Kutscheid und Christian Schenk zählen die Handelsketten H&M sowie Drogeriemarkt Müller und einige andere zu den potentiellen Mietern.
Unterstützt wurden die beiden von der Architektin Simone Kaes-Torchiani, die durch die Bit-Galerie auch städtebauliche Chancen für das Umfeld, insbesondere den Bedaplatz, skizzierte.

Der Stadtrat nahm das vorgestellte Konzept wohlwollend zur Kenntnis. Da bisher lediglich ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan sowie eine raumordnerische Prüfung vorliegen, steht sowohl den Projektentwicklern mit ihren Investoren als auch ihren Planern und natürlich dem Stadtrat mit der Stadtverwaltung noch einiges an Arbeit bevor.
Auch die Verkehrsverhältnisse rund um den Standort der Bit-Galerie müssen optimiert werden.
Deshalb sollen die nächsten Verfahrensschritte schon bald in Angriff genommen werden, um das ehrgeizige Ziel einer Eröffnung im Herbst 2018 ermöglichen zu können.

Ab 10. Dezember sind die Parkplätze im Bereich Grüner See/ Am Markt gebührenpflichtig

Wie bereits mitgeteilt, hat der Stadtrat im vergangenen Jahr beschlossen, dass für die Parkplätze im Bereich Römermauer/ Am Markt in Bitburg eine Gebührenpflicht eingerichtet wird. Nachdem die Parkscheinautomaten aufgestellt sind, wird nun ab dem 07. Dezember auch die Beschilderung eingerichtet. Das wird etwa drei Tage dauern, so dass ab Donnerstag, 10. Dezember 2015 dort dann die Parkgebühren wie auf den anderen gebührenpflichtigen Parkplätzen (20 Cent pro 10 Minuten) gelten.

Im Hinblick auf die schwierige Haushaltslage und des daraus folgenden Drucks zu Gebührenerhöhungen hat der Stadtrat im Oktober 2014 auf Grundlage eines neuen Konzeptes für die Bewirtschaftung der städtischen Parkplätze die Aufstellung zusätzlicher Parkscheinautomaten auf Parkplätzen in der Innenstadt beschlossen.
Betroffen sind die Parkplätze in den Straßen „Schakengasse“, „Am Markt“ (inklusive des Parkplatzes gegenüber dem Hotel „Simonbräu“), „Ludesgasse“ und „Josef-Niederprüm-Straße“ sowie der Parkplatz „Grüner See“.

Inzwischen ist die erforderliche Infrastruktur hergestellt, und als Letztes wird nun ab dem 7. Dezember 2015 die entsprechende Beschilderung aufgebaut. Damit besteht auf den genannten Parkplätzen dann ab Donnerstag, 10. Dezember 2015, eine Gebührenpflicht.
Standorte der Parkscheinautomaten sind die Parkplätze „Grüner See“ und gegenüber Hotel „Simonbräu“ sowie an der „Konrad-Adenauer-Anlage“.

Die Stadt Bitburg bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung der neuen Regelungen!

In diesem Jahr könnte es ein fair gehandelter Weihnachtsbaum sein

Weihnachten ist die Zeit, wo man sich besonders um andere Menschen bemüht. Zum Beispiel, indem man einen Weihnachtsbaum aufstellt, der aus fairem Handel stammt. Seit 2012 gibt es jetzt Fair Trees Nordmanntannen in Deutschland. Unter http://www.fairtrees.de findet jeder Interessent sofort den nächstgelegenen Händler, der die Bäume für das gute Gewissen anbietet. Und wenn der zu weit entfernt sein sollte: Erstmalig bieten auch zwei Online-Shops an, den Wunschbaum per Paketsendung pünktlich zum Fest direkt nach Hause zu schicken. Ein Händler verkauft sogar Fair Trees Bio- Bäume. Das ist faires Weihnachten für alle: Sich einen prächtigen Baum ins Wohnzimmer holen und gleichzeitig etwas Gutes tun.

„Jeder verkaufte Baum erbringt 67,5 Cent für die Fair Trees Sozialprojekte in Georgien“, erklärt der Münchner Großhändler Markus Schauer. Auf Anhieb konnten so 2012 knapp 40.000 € gesammelt werden, 2014 waren es bereits rund 70.000 €. In einem bitterarmen Land wie Georgien bedeutet das eine Menge.
Rund 90 Prozent aller Samen, die man für die Aufzucht der Nordmann-Weihnachtsbäume in Deutschland benötigt, stammen aus Georgien. Der Fair Trees Stiftung geht es um nachhaltige Wertschöpfung. Deshalb kümmert sie sich um die Lebensbedingungen vor Ort. In der Region Tlugi, wo die schönsten Bäume wachsen, hat sie die Grundschule renoviert und mit Lehrmaterial ausgestattet. Die Lehrer erhielten Computer für ihre Unterrichtsvorbereitung.
Es wurden Arbeitsplätze geschaffen für Imker und Kerzenzieher. Und mittlerweile erhalten sechs begabte junge Leute aus der Gegend Universitätsstipendien, ohne die sie niemals eine Hochschule hätten besuchen können.
Regelmäßig werden die Kinder und Jugendlichen in Tlugi medizinisch und zahnmedizinisch untersucht. Das neueste Projekt der Fair Trees Stiftung ist die Errichtung einer Zahnklinik. Dafür werden in dem Schulhaus Räume hergerichtet und modern ausgerüstet. Anfang Dezember werden die Mediziner mit der Behandlung ihrer jungen Patienten beginnen können.

Die Marke Fair Trees ist von der dänischen Fair Trade Organisation anerkannt. Fair Seeds ist Mitglied der globalen Dachorganisation World Fair Trade Organization (WFTO). Aus Samen von Fair Seeds entstehen die Fair Trees Tannen.

Redaktionsschlusszeiten Weihnachten 2015
Bitte Änderungen beachten!

An alle Leserinnen und Leser, Vereine, Verbände u. sonstigen Organisationen!
Wegen Weihnachten und Jahreswechsel ist der Redaktionsschluss für die Rathaus-Nachrichten wie folgt festgelegt:
In der Kalenderwoche 53/2015 erscheint keine Rathaus-Nachrichten.

Die letzte Ausgabe für das Jahr 2015 erscheint in der 52. Kw. 2015 (Weihnachtsausgabe, Redaktionsschluss ist Dienstag, der 15.12.2015, 10.00 Uhr.
Die 1. Ausgabe im Jahr 2016 erscheint in der 1. Kw. 2016 (Erscheinungstag ist der 6.1.)
Redaktionsschluss ist Dienstag, der 29.12.2015, 12.00 Uhr,

bei der Stadtverwaltung, Rathaus, Zimmer Nr. 103, Fax: 06561-6001- 9120, E-Mail: redaktion@stadt.bitburg.de.
Alle Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr in der entsprechenden Woche veröffentlicht werden.

Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für Prof. Dr. Norbert Müller

Prof. Dr. Norbert Müller aus Bitburg wurde kürzlich mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Landrat Dr. Joachim Streit, der die Ehrung vornahm, würdigte das große Engagement des Geehrten, der seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig ist.

Die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz wird von der Ministerpräsidentin für eine mindestens 12-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in der kommunalen, sozialen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Selbstverwaltung, in Vereinigungen mit sozialen oder kulturellen Zwecken oder für vergleichbare Tätigkeiten verliehen.

Seit mehr als 40 Jahren engagiert sich Prof. Dr. Norbert Müller in seiner Heimatgemeinde Neidenbach für die dortige Feuerwehrkapelle. Viele Jahre arbeitete er im Vorstand als Vorsitzender, stellv. Vorsitzender bzw. Kassenwart mit. Außerdem ist er seit dem 30. September 1988 Dirigent des Orchesters. Gleichzeitig widmete sich Herr Dr. Müller mit ganzer Kraft der Nachwuchsarbeit im Verein und hat zahlreiche junge Musikerinnen und Musiker ausgebildet.
Beruflich lehrt Herr Dr. Müller als Professor im Bereich Informatikwissenschaften an der Universität in Trier. Nebenberuflich arbeitet er auch als Dozent im Bereich EDV für die Volkshochschule Bitburg.

Zur Feierstunde im Landratsamt übermittelte der Erste Beigeordnete Michael Ringelstein die besten Grüße und Glückwunsche der Stadt Bitburg.

Neue Satzung über die Unterbringung von Obdachlosen

Mit einstimmigem Beschluss hat der Stadtrat die Satzung der Stadt Bitburg über die Unterbringung von Obdachlosen und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Obdachlosenunterkünfte neu beschlossen. Die letzte Fassung aus dem Jahr 2004 musste den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Die Stadt Bitburg verfügt über 14 Wohneinheiten, die zur Unterbringung von Obdachlosen dienen. Als solche sind sie öffentliche Einrichtungen im Sinne der Gemeindeordnung. Deshalb fallen dafür auch Benutzungsgebühren an.
Nach einer entsprechenden Kostenkalkulation auf der Grundlage tatsächlich entstandener Kosten wurden die entsprechenden Tarife nun im Sinne des Kommunalabgaben-Gesetzes festgelegt.
Weiterhin wurden für die Bewohner der Obdachlosenunterkünfte klare Richtlinien für die ordnungsgemäße Benutzung der Gebäude festgelegt.

Bitburger Krammarkt am 11. Dezember 2015
– Sperrung des Bedaplatzes ab 06:00 Uhr beachten – Benutzung der Parkhäuser empfohlen

Der nächste Krammarkt der Stadt Bitburg auf dem Bedaplatz findet statt

am Freitag, dem 11. Dezember 2015, von 08:00 – 16:00 Uhr.

Zu diesem Anlass ist – wie gewohnt – der Bedaplatz ganztägig für parkende Fahrzeuge gesperrt. Erst wenn alle Marktbeschicker ihre Stände abgebaut und den Bedaplatz verlassen haben, darf dort wieder geparkt werden.

Alle, die den Bedaplatz zum Kurz- oder Langzeitparken nutzen, werden gebeten, die vorgegebenen Sperrzeiten zu beachten und ihr Fahrzeug bis spätestens um 06:00 Uhr zu entfernen.
Im Übrigen empfiehlt die Stadt Bitburg allen Marktbesuchern mit PKW, ihr Fahrzeug im Parkhaus Annenhof oder Neuerburger Straße abzustellen. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zum Bedaplatz. Auskunft zum Markt selbst erteilt Marktmeister Wilfried Kampe, Tel. 0151-16216611.

Bitburger Stadion bis 10. Januar 2015 geschlossen
Die Zentrale Sportanlage der Stadt Bitburg, das Stadion Bitburg-Ost, ist während der Winterzeit von Montag, 14. Dezember 2015 bis einschließlich Sonntag, 10. Januar 2016 für jede Art der Belegung gesperrt.
Um entsprechende Beachtung und Information an die Trainer/Übungsleiter wird gebeten.

Die Rasenplätze im Stadion (Hauptrasenplatz und Jugendrasenplatz) sowie die Sportplätze in Stahl, Mötsch und Erdorf sind bereits seit November für jede Art der Belegung gesperrt.
Ende der Wintersperrung ist voraussichtlich Ende März/ Anfang April 2016. Die Freigabe erfolgt witterungsabhängig durch die Verwaltung.

Die Stadt Bitburg und die Ortsvorsteher der Stadtteile gratulieren ihren Alters- und Ehejubilaren des Monats November 2015

Zur Vollendung des 80. Lebensjahres
Henke Elisabeth
Mares Hildegard
Franken Manfred, Bitburg-Masholder

Zur Vollendung des 85. Lebensjahres
Dr. Maier Edith

Zur Vollendung des 90. Lebensjahres
Horsch Mathilde
Keilen Hildegard
Böttel Anna, Bitburg-Masholder

Zur Vollendung des 91. Lebensjahres
Schmelzer Katharina

Zur Vollendung des 92. Lebensjahres
Birt Adelina
Kotz Elisabeth

Zur Vollendung des 93. Lebensjahres
Böse Elisabeth
Simon Elfriede
Fandel Katharina, Bitburg-Erdorf

Einen ganz herzlichen Glückwunsch auch an die Eheleute

Heinz und Mathilde Nospes, Bitburg
und die Eheleute
Alexander und Irene Wacker, Bitburg-Stahl,

die im Monat November das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern konnten

Hinweis:
Ehepaare, die ihre Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit feiern, sowie Jubilare, die einen besonderen Geburtstag feiern, können uns zu ihrem Ehrentag gerne ein Foto senden, das wir dann in den Rathaus-Nachrichten veröffentlichen.

Energietipp: Was bedeutet eigentlich Brennwerttechnik?

Wenn Heizöl oder Erdgas im Heizkessel verbrennt, wird im Abgas neben Stickoxiden und Kohlenstoffdioxid unter anderem auch warmer Wasserdampf freigesetzt. Der Brennwertkessel nutzt im Abgas verborgene Kondensationswärme und ist gegenüber den klassischen Niedertemperaturkesseln deutlich effizienter. Die Kondensationswärme wird folgendermaßen freigesetzt: Das kühlere Wasser aus dem Rücklauf der Heizkörper wird so durch den Kessel geführt, dass dadurch das Abgas abgekühlt wird. Dadurch beginnt der Wasserdampf zu flüssigem Wasser zu kondensieren. Die dabei frei werdende Wärme nimmt das Heizungswasser über den Wärmetauscher auf. Dieser Vorgang wird Brennwerteffekt genannt. Heizkessel und Abgasrohr sind so konstruiert, dass das frei werdende Kondensat keinen Schaden anrichtet und abgeführt wird.

Der Brennwerteffekt wird nur erzielt, wenn die Rücklauftemperatur im Heizsystem kühl genug ist. Wichtige Voraussetzung für die Nutzung dieses Effekts ist eine Optimierung der Wärmeverteilung im Haus. Dabei wird unter anderem der maximale Durchfluss jedes einzelnen Heizkörpers berechnet und eingestellt. Durch diese Optimierung – auch hydraulischer Abgleich genannt – kann zusätzlich Energie eingespart werden.
Wer ein Brennwertgerät besitzt, kann in der Heizperiode mit einem Brennwert-Check der Verbraucherzentrale ermitteln, wie effizient der eigene Kessel arbeitet und mit welchen Maßnahmen die Anlage optimiert werden kann. Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium fällt nur eine Kostenbeteiligung von 30 Euro an. Die Terminvereinbarung ist kostenfrei möglich unter 0800 – 60 75 600.
Bei Fragen zur Heizungserneuerung und allen anderen Fragen des Energiesparens im Privathaushalt hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Damit die Gespräche ungestört und ohne lange Wartezeit erfolgen können, ist eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 17. Dezember 2015 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.
VZ-RLP

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,
dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Baugebiet in Erdorf – Tolle Lage, gute Anbindung

Erstmals seit Jahrzehnten erhält Erdorf wieder ein Neubaugebiet. Das Gebiet „Auf der Acht“ grenzt nördlich an den Ortskern von Erdorf und wird rund 30 Baustellen haben. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über die Bonner Straße/ B257. Dort wird eine neue Linksabbiegespur gebaut. Auch über die Schulstraße wird das Gebiet zu erreichen sein.

Wer gerne in Erdorf bauen möchte, kann sich bereits jetzt eines der 19 Grundstücke reservieren, die zwischen 457 und 773 qm groß sein werden. Ab Spätsommer 2016 soll die Erschließung soweit sein, dass Bauherren mit dem Bau ihrer Wohnhäuser beginnen können.

Das Gebiet liegt in sonniger Lage mit herrlichem Blick auf das Kylltal. Gleichzeitig kann man in wenigen Minuten zu Fuß den Bahnhof Bitburg-Erdorf an der Bahnstrecke Trier – Köln erreichen. Vom Bahnhof aus gibt es auch eine hervorragende Busverbindung zur Bitburger Innenstadt.
Und mit dem Auto gelangt man wegen des direkten Anschlusses an die B 257 zudem innerhalb kürzester Zeit zum Autobahnanschluss der A60 bei Badem.

Nähere Informationen gibt es im Internet unter http://www.bitburg.de (Stichwort „Auf der Acht“), http://www.bitburg-erdorf.de oder bei http://www.kip-rp.de/bitburg.

Biotoppflegemaßnahmen im Stadtwald Bitburg Mardellenpflege
Als Mardellen werden wassergefüllte Geländemulden bezeichnet. Die Entstehung kann sowohl auf natürliche Vorgänge (z.B. kleinere Absenkungsbecken im Sinne von Dolinen) zurückzuführen sein oder auch anthropogen bedingt sein (z.B. Ton Abbau, Abbau von Raseneisenstein usw.). Die Ursprünge können in historischer oder prähistorischer Zeit, bis in die Eisenzeit zurückreichend, liegen. Mardellen sind im Offenland oft von Sträuchern und Bäumen umgeben und weisen eine ausgeprägte Artenvielfalt auf. Diese Senken, in denen sich meist Regenwasser ansammelt, sind meist kreis- oder ellipsenförmig. Erhalten haben sich die Mardellen überwiegend im Wald. In der freien Landschaft sind sie durch Bodenbearbeitung und Auffüllung dezimiert worden. Bei manchmal ganzjähriger Wasserführung bieten sie wasser- und sumpfgebundenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und Laichgewässer. Abhängig von der jeweiligen Situation kommen ganz verschiedene Lebensgemeinschaften vor. Dabei sind durch die Verschiedenartigkeit der Situationen (besonnt, teilweise besonnt, beschattet, verschiedene Größen der Wasserfläche, im nährstoffreichen Substrat liegend oder im nährstoffarmen Substrat) entsprechend verschiedene Arten in den Mardellen zu finden. Durch die Dynamik der Verlandung, verändert sich die Situation und damit auch das Artenspektrum. Je nach Fortschritt der Verlandung wandern landgebundene Arten der umliegenden Waldgesellschaften ein. Vor Beginn der Pflegemaßnahmen wurden die ausgewählten Mardellen fachkundig hinsichtlich der Vorkommen von Amphibien, Libellen und Pflanzen untersucht.
Die eigentliche Pflege wurden von den Forstwirten des Reviers Bitburg – Steinborn durchgeführt. Dabei wurden bedrängte Sträucher und Bäume, um genügend Lichteinfall zu gewährleisten, entnommen. Die weitere Arbeit übernahm ein Bagger. Wo fachlich begründet, wurde die Sedimentschicht auf maximal der Hälfte der Gewässerfläche entnommen und seitlich vom Gewässer abgelegt.
Die Mardellenpflege begann im August und endete im September und wurde an insgesamt 9 Mardellen im Stadtwald Bitburg durchgeführt. Diese Biotoppflegemaßnahmen wurden durch Fördermittel der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (Obere Naturschutzbehörde) zu 100% finanziert.

Schiedsamt Bitburg

Schiedsamtsbezirk Stadt Bitburg
Bernd Quirin, Röntgenstraße 8,
54634 Bitburg, Tel.: 06561/4810

Stellvertreter:
Johann Plein, Mettericher Straße 11, Bitburg-Mötsch
Tel.: 06561-5207
Informationen zum Schiedsamt erhalten Sie auch auf der Internet-Seite http://www.schiedsamt.de

Über עיתונאי מומחה אחים הרב לוי הישרדות

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