Aktuelle Meldungen aus Bitburg 08.04.2016

wp-1457410070398.jpgKulturgemeinschaft bietet zwei herausragende Veranstaltungen

Trio Stippich Havlicek in Bitburg

Als sich Peter Havlicek 1979 von seinen Bitburger Freunden, die er ein Jahr zuvor in Wien kennengelernt hatte, verabschiedete, ahnte niemand, dass er einmal als bekannter

Musiker wieder nach Bitburg zurückkehren würde. Dabei wollte er damals schon

Berufsmusiker werden. Mittlerweile ist er der gefragteste Kontragitarrist Wiens.

Zu Hause auf allen großen und kleinen Bühnen Wiens, Österreichs und mehr als 30 Ländern, wo er schon Konzerte gab. Wer sich mit dem Wiener Lied beschäftigt, der kennt Peter Havlicek.

 

Auf Einladung der Kulturgemeinschaft Bitburg kommt er zusammen mit Maria und Helmut Stippich – Gesang und Chromatische Knopfharmonika – am

Freitag, den 22. April 2016, um 20 Uhr

zu einem Konzert ins Bitburger Haus Beda.

 

Vienna Folk heißt ihre brandneue CD, die im Januar veröffentlicht wurde. Sie enthält traditionelles, sowie selbst komponiertes Wiener Lied,mit überraschend frischem Schwung.

 

Eintrittskarten sind bei der Kulturgemeinschaft Bitburg, im Rathaus, Zimmer 113/114 zum Preis von 18,00 € (16,00 € für Mitglieder der Kulturgemeinschaft) erhältlich.

 

Lilia Tetslaus Kabarettprogramme

„IntegrationsSHAKE“ und„Deutsch,… aber nicht ganz“

HAUS BEDA;

Samstag, 16. April 2016, 20:00 Uhr

 

Seit mittlerweile zwanzig Jahren setzt sich die die Kabarettistin Lilia Tetslau, die fast vierzig Jahre in Russland, Kasachstan und der Ukraine gelebt hat, in ihrem einzigartigen interkulturellen Kabarett auf den Bühnen Deutschlands für ein unverkrampftes Miteinander zwischen Zuwanderern und Einheimischen ein. Ihre Themen sind dabei unmittelbar durch das Leben inspiriert. Sie verarbeitet darin Alltagserfahrungen mit Nachbarn, Behörden, Vorgesetzten und anderen Migranten. Aber auch die „großen“ Themen gehören zu ihrem Repertoire. Neben dem satirisch-spöttischen Blick auf die deutsche Politik und Medienöffentlichkeit fokussiert ihr Programm immer wieder leitmotivisch migrationsbezogene Themen wie z.B. den sozioökonomischen Abstieg nach der Übersiedlung nach Deutschland.

Tetslaus fungiert in dieser Weise als Vermittlerin der Kulturen, die mit ihrer Bühnenkunst und dem damit verbundenen gemeinsamen Lachen für die Verständigung zwischen Einheimischen und Zuwanderern wirbt, und damit häufig mehr erreichen kann als institutionelle Integrationsprogramme. Ihre mittlerweile über tausend Auftritte in ganz Deutschland, das durchgängig positive Medienecho sowie zahlreiche Ehrungen ihrer Kabarettkunst zeugen davon, wie erfolgreich sie bisher mit ihrer kulturelle »Vermittlungs-Mission« gewesen ist.

 

Eintrittskarten sind zum Preis von 12,00 € (10,00 € für Mitglieder der Kulturgemeinschaft) ab sofort in der Geschäftsstelle der Kulturgemeinschaft Bitburg, Rathaus, Tel. 06561/6001-220/225 und unter http://www.ticket-regional.de erhältlich.

 

 

Parkplätze gegenüber dem Kino nun auch gebührenpflichtig

Aus Gründen der Gleichbehandlung hat die Stadt nun für die Parkplätze am Borenweg, gegenüber dem Skala-Kinocenter, eine Gebührenpflicht angeordnet, wie sie auch in der Poststraße oder auf dem Parkplatz an der Südschule gilt.

 

Demnach gilt auf den genannten Stellplätzen nun an Werktagen zwischen 07.00 und 18.00 Uhr Parken mit Parkschein für maximal zwei Stunden.

Die Parkscheine können an den vorhandenen Automaten erworben werden.

 

 

Stadt Bitburg nun offizielle Bewerberin um die Landesgartenschau 2022

  • Delegation aus der Kreisstadt übergab Unterlagen an LGS-Gesellschaft

 

Der erste Schritt ist erfolgreich getan. Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung übergaben Bürgermeister Joachim Kandels, Kreisbeigeordneter Michael Billen und die Verantwortlichen von Verwaltung und Planungsbüro die offizielle Bewerbung der Stadt Bitburg um die Landesgartenschau 2022 an Geschäftsführer WelmarRietmann von der Landesgartenschaugesellschaft in Bad Kreuznach. Nun wird sich im Verfahren, das bis Ende Juni 2016 dauern wird, zeigen, ob Bitburgs Bewerbung überzeugen und sich gegen die Konkurrenzstädte Bad Kreuznach, Neuwied und Bad Neuenahr-Ahrweiler durchsetzen kann.

 

Mit Stolz und Vorfreude auf das Vergabeverfahren übergab Bürgermeister Kandels die Unterlagen. Er betonte zu diesem Anlass noch einmal die Einmütigkeit der Gremien von Stadt und Kreis sowie die große Leistung der Verwaltung und des Planungsbüros RMP zur Fertigstellung der umfänglichen Bewerbung. Auch die große Unterstützung der Bevölkerung aus dem gesamten Eifelkreis ist eine Säule der Bewerbung Bitburgs.

 

Deshalb waren alle Mitgereisten äußerst zuversichtlich, dass Bitburg den Zuschlag erhalten kann.

 

Der nächste Schritt wird der Besuch der Projektgesellschaft Landesgartenschau im April in Bitburg sein, wo sich die Jury-Mitglieder einen Überblick über die Gegebenheiten auf dem Housing-Gelände und der entsprechenden Infrastruktur in Bitburg machen werden.

 

 

Mitführen von Hunden auf den städtischen Friedhöfen verboten!

 

Aus aktuellem Anlass weist die Stadtverwaltung Bitburg nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Mitführen von Tieren – außer von Blindenhunden – auf den städtischen Friedhöfen verboten ist.

 

Leider sind in der letzten Zeit wieder vermehrt Beschwerden bei der Stadtverwaltung Bitburg eingegangen, dass verschiedene Personen bei einem Besuch auf dem Friedhof ihre Hunde mitführen. Es wurde mehrmals festgestellt, dass die Tiere ihr Geschäft auf Gräbern verrichteten!

 

Laut der Friedhofssatzung der Stadt Bitburg ist es nicht gestattet, Tiere – ausgenommen Blindenhunde – mitzuführen. Wer gegen diese Vorschrift vorsätzlich oder fahrlässig verstößt, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis 1.000,- Euro bestraft werden.

 

Die Stadtverwaltung Bitburg bittet um Beachtung dieser Vorschrift, damit die Würde dieses Ortes und der Respekt gegenüber den Hinterbliebenen gewahrt bleiben.

 

 

Soroptimisten übergeben Nestschaukel

 

Noch eine neue Attraktion in der Konrad-Adenauer-Anlage: Die Soroptimisten haben der Stadt Bitburg eine Nestschaukel geschenkt, die auf dem Spielplatz in der Konrad-Adenauer-Anlage aufgestellt wurde.

 

Im Sommer des vergangenen Jahres richtete der Verein erstmals ein „Dinner in White“ auf dem Spittel aus und wurde gleich mit Sonnenschein und zahlreichen ganz in weiß gekleideten Gästen belohnt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Erlöse aus den Tischreservierungsgebühren spendeten die Soroptimistinnen der Stadt Bitburg zur Finanzierung eines neuen Spielgerätes für die Innenstadt. Die Kleinen dürfen sich über eine neue Nestschaukel freuen.

 

Zwar war die Sonne zum Einweihungstermin verhindert – aber auch der Regen konnte die Kinder nicht davon abhalten die neue Schaukel auszuprobieren.

Sobald sich Frühling und Sonnenschein breit macht, wird die neue Schaukel sicher noch zahlreiche kleine Gäste erfreuen.

Wir sagen Danke!

 

P.S.: Auch in diesem Jahr gibt es ein „Dinner in White“ auf dem Spittel und zwar am Sonntag, dem 26. Juni 2016, ab 16:00 Uhr. Also am besten schon mal notieren!

 

 

Jugendsammelwoche vom 25. April bis 4. Mai 2016

Bitburger Jugendgruppen sollen mitmachen

 

Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln – für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher. Auch dieses Jahr soll wieder gesammelt werden und dafür brauchen wir Ihre/ Eure Hilfe!

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit und sammeln an den verschiedensten Orten zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten.

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes darf die sammelnde Jugendgruppe behalten. Damit kann alles finanziert werden, was für die Jugendgruppe wichtig ist: ob Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet, ob Materialen, Spiele oder ein neuer Computer angeschafft werden sollen oder auch der nächste Gruppenausflug bezahlt werden muss.

Die andere Hälfte wird an den Landesjugendring überwiesen. Hiermit werden u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z.B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit) unterstützt.

An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

 

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 02.07.2015, Az.: 15/750-2/23 genehmigt und wird in der Durchführung behördlich überwacht.

Jugendgruppen aus der Stadt Bitburg, die die Haussammlung durchführen möchten, können sich bei der Stadtverwaltung Bitburg, Zimmer 211, Tel. 6001-221, melden. Hier gibt es auch die Sammelunterlagen des Jugendrings.

 

 

Sammlung des Müttergenesungswerkes

  • Vereine gesucht

 

Unter dem Motto „Gemeinsam stark für Mütter! Bitte spenden Sie.“ findet vom 06. Mai bis zum 15. Mai 2016 die Haus- und Straßensammlungen des Müttergenesungswerks statt. Wir wünschen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche OrganisatorInnen, SammlerInnen und SchülerInnen an der Muttertagssammlung beteiligen und bundesweit Sammlungen, Aktionen und Veranstaltungen stattfinden. Nun werden Vereine und Gruppierungen gesucht, die für die Spendensammelaktion ehrenamtlich aktiv werden.

 

Der Sammlungsertrag dient den satzungsmäßigen Aufgaben des Deutschen Müttergenesungswerkes, insbesondere Kurzuschüsse für kur- und genesungsbedürftige Mütter, der Förderung kurbegleitender Maßnahmen sowie der Erhaltung und Errichtung von Muttergenesungseinrichtungen.

 

Vereine oder Gruppierungen, die im Bereich der Stadt Bitburg die Haussammlung durchführen möchten, werden gebeten, sich bei der Stadtverwaltung Bitburg, Zimmer 211, Tel. 6001-221 zu melden.

Informationen zu den Haus- und Straßensammlungen unter:
http://www.muettergenesungswerk.de

 

 

Redaktionstage in den Monaten April und Mai

 

Wegen der zahlreichen Feiertage in den kommenden Wochen sind die Redaktionstage für die Rathaus-Nachrichten wie folgt festgelegt:

 

Mittwoch, 27. April 2016, um 12:00 Uhr

Dienstag, 03. Mai 2016, um 12:00 Uhr

Mittwoch, 11. Mai 2016, um 12.00 Uhr

Mittwoch, 18. Mai 2016, um 12.00 Uhr

Mittwoch, 25. Mai 2016, um 2016 Uhr

 

Bitte senden Sie Ihre Manuskripte an Stadtverwaltung Bitburg, Rathaus, Zimmer Nr. 103, Fax: 06561-6001- 9120, E-Mail: redaktion@stadt.bitburg.de

 

Alle Manuskripte, die später eingehen, können nicht mehr in der entsprechenden Woche veröffentlicht werden.

 

 

Abb. Brunnenfassungen auf dem Rathausvorplatz, (Foto: F. Heimerl)

 

Abb. Brunnenfassungen bei der Ausgrabung 1984 (Foto: GDKE/RLM Trier, RE_1984_66_44)

 

6 – Römische Steine auf dem Rathausvorplatz

 

Liebe Bitburger Bürgerinnen und Bürger,

kennen Sie diese großen Steinblöcke auf den Fotos? Bestimmt sind Sie schon oft daran vorbei gegangen. Die Steinblöcke stehen heute auf dem Rathausvorplatz, zwischen Rathaus und Liebfrauenkirche. Doch was hat es mit diesen Steinen auf sich?

Die beiden Blöcke aus Sandstein sind rechteckig und haben ein rundes Loch in der Mitte. Bei den Steinen handelt es sich um originale römische Brunnenfassungen. Die römischen Steinmetze haben die Blöcke zugehauen und grob geglättet. Wenn Sie genauer hinsehen, können Sie noch die Bearbeitungsspuren erkennen. Es sind kleine Einkerbungen an den Seitenflächen und an den Innenwänden.

 

Zur Trinkwasserversorgung haben die Römer in der Straßensiedlung von Bitburg Brunnen gegraben. In der letzten Ausgabe der Rathausnachrichten haben wir Ihnen von der Ausgrabung bei der Rathauserweiterung 1984 berichtet. Bei eben dieser Grabung wurden auch die Brunnen gefunden. Ein solcher Brunnen bestand aus einem gemauerten Schacht. Darauf saß die Brunnenfassung. Durch das Loch konnte man das Wasser in einem Schöpfeimer nach oben heraufziehen. Bei der Grabung fand man noch eine weitere Brunnenfassung, die aber achteckig ist. Dieser originale Stein ist heute „Auf der Knupp“ aufgestellt.

Text: F. Heimerl

 

 

 

 

Energietipp: Dämmung: Dickhäuter mit wenig Angriffsfläche

 

Die gute Dämmung eines Neubaus fängt unter der Bodenplatte an. Üblich sind Platten aus extrudiertem Hartschaum. Eine Schüttung aus Schaumglasschotter bietet ebenfalls einen sehr guten Wärmeschutz, ist zusätzlich verrottungsresistent und verhindert das Aufsteigen von Wasser zur Bodenplatte. Die Preise sind sehr unterschiedlich und es sollten in jedem Fall mehrere Angebote eingeholt werden.

 

Die Wände eines Energiesparhauses weisen einen Wärmedurchgang (U-Wert) von höchstens 0,1 bis 0,2 Watt pro Quadratmeter und Grad Temperaturdifferenz auf. Wer nicht mit dämmstoffgefüllten Ziegeln, Bimssteinen oder dicken Gasbetonsteinen baut, muss deshalb eine ausreichende Dämmschicht einplanen. Mit einem guten Dämmstoff sind Dämmstärken von 16 bis 20 Zentimetern notwendig. Der Passivhausstandard liegt bei Dämmstärken um 30 Zentimeter. Im Dach liegen die Dämmdicken bei 20 cm und mehr und moderne Fenster haben heutzutage eine Dreifachverglasung und einen gedämmten Rahmen.

Mit welchem Material gedämmt wird, hängt von persönlichen Vorlieben und finanziellen Möglichkeiten ab sowie von den Anforderungen an den Brandschutz. Zu beachten sind auch die unterschiedlichen Einflüsse verschiedener Dämmstoffe auf den Schallschutz und den sommerlichen Wärmeschutz: Eine Polystyroldämmung kann unter Umständen den Schallschutz eines Hauses verschlechtern. Neben den meist verwendeten Dämm-Materialien Polystyrol und Mineralfasern, stehen auch Dämmstoffe aus Naturmaterialien zur Verfügung. Und für diejenigen, die Wände aus mineralischen Materialien bevorzugen, sind Mineralschaumplatten eine gute, wenn auch noch teure Alternative.

 

Wichtig für einen wirksamen Wärmeschutz ist, dass die Dämmung lückenlos ausgeführt ist und Balkone, Treppen, Terrassen und sonstige Anbauten keine wärmeleitende Verbindung zu den warmen Wänden haben dürfen. Fragen zur Neubauplanung sowie zu allen Bereichen des Energiesparens im Alt- und Neubau beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Anmeldung.

Der Energieberater hat amDonnerstag, den 21.04.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

 

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:

Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)

montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,

dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

 

 

„Aktion Saubere Landschaft“ in Masholder

 

In Bitburg-Masholder findet die diesjährige „Aktion Saubere Landschaft“ am Samstag, 16. April 2016, statt. Dabei werden wir wieder Wald und Flur von allerlei Unrat, den achtlose Zeitgenossen weggeworfen und absichtlich abgeladen haben, säubern.

Die Masholderer Vereine, der Ortsbeirat und die Einwohner des Stadtteils werden gebeten, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

 

Treffpunkt:

Samstag, 16. April 2016, 10:00 Uhr,

am Dorfgemeinschaftshaus Masholder.

 

Im Anschluss an die Aktion sind alle Helferinnen und Helfer zum kleinen Imbiss eingeladen. Über eine zahlreiche Teilnahme an der Säuberungsaktion würde ich mehr sehr freuen und ich bedanke mich bereits jetzt ganz herzlich bei allen, die an der Aktion teilnehmen.

Thomas Kröffges

Ortsvorsteher

 

Neue Grillhüttenwartin in Matzen

 

Seit dem 01.04.2016 hat die Matzener Grillhütte nun einen neuen Grillhüttenwart – genauer gesagt – eine Grillhüttenwartin:

Frau Lieselotte Grommes,
Donatusstraße 16,
54634 Bitburg-Matzen.

 

Frau Grommes steht ab sofort als Ansprechpartnerin für die Vermietung der Matzener Grillhütte zur Verfügung. Vermietungsanfragen können telefonisch an die Rufnummer 06561– 7064522 gerichtet werden. Bei Abwesenheit erfolgt erforderlichenfalls ein Rückruf.

Anfragen können auch per E-Mail gestellt werden an die Mail-Adresse grillhuette@bitburg-matzen.de .

Wer die Matzener Grillhütte mieten möchte, kann sich zuvor auch auf der Matzener Homepage unter http://www.bitburg-matzen.de den Reservierungs-Kalender online ansehen und prüfen, ob der Wunschtermin noch frei ist bzw. welche Alternativen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns, dass wir nach längerer Suche nun doch eine zuverlässige Person aus dem Ortsteil für diese Aufgabe gewinnen konnten.

Hermann Josef Fuchs
Ortsvorsteher

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

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