Aktuelle Meldungen aus Bitburg 22.04.2016

Achim-Levi-IsraelFröhliche Maifeiern in Bitburg und Stadtteilen
– Musik, Tanz, Festzug und Vieles mehr zur Begrüßung des Wonnemonats-

Traditionell veranstaltet die Stadt gemeinsam mit zahlreichen Bitburger Vereinen zum Beginn des Wonnemonats Mai am Freitag, 29. April 2016, 18:00 Uhr, im wunderschönen Garten des Hauses Beda ein schwungvolles Fest für Jung und Alt. Die Verantwortlichen haben auch dieses Jahr wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das die Besucher jeden Alters anspricht. Weitere Aktivitäten zum Start in den Mai finden in Erdorf, Masholder, Matzen, Mötsch und Stahl statt.

Traditionell wird der Beginn des Wonnemonats in Bitburg mit dem Aufstellen der Maibäume und bunten Festen gefeiert. Einen besonders schönen Rahmen für die Veranstaltung bietet seit Jahren der Garten des Hauses Beda. Hier trifft man sich gerne, um Musik, Spaß und Unterhaltung zu erleben.

Um 18:00 Uhr begrüßt Bürgermeister Joachim Kandels die Gäste und stimmt auf das Fest ein.

Mit Show- und Frühlingstänzen werden die Bitburger Volkstanzgruppe sowie die Mini- und Jugendgarde das Publikum erfreuen. Der Städtische Musikverein, das Akkordeon-Orchester und der Männergesangverein übernehmen die weitere musikalische Umrahmung der Maifeier. Durch das Programm führt Norbert Hoffmann.

Für das leibliche Wohl sorgt die Beberiger Kameradschaft.

Also, auf zur Maifeier am
Freitag, 29. April 2016,
Gartenanlage des Hauses Beda,
Beginn: 18:00 Uhr!

Hoffentlich angenehmes Wetter, ein buntes Programm und dazu die lauschige Atmosphäre im Grünen werden für ein gelungenes Fest zur Begrüßung des schönsten Frühlingsmonats sorgen.

Feiern Sie den Frühling in der Eifel, kommen Sie zur Maifeier in der Kernstadt oder in den Stadtteilen. Spiel, Spaß und Genuss sind garantiert!

Maifeiern in Erdorf, Masholder Matzen, Mötsch und Stahl

Weitere Maifeiern gibt es natürlich auch wieder in den Bitburger Stadtteilen Erdorf, Masholder, Matzen, Mötsch und Stahl.

In Bitburg-Erdorf geht es am
Samstag, 30. April 2016, um 16:00 Uhr
am Bürgerhaus los.

In Bitburg-Masholder veranstaltet die Feuerwehr am 01. Mai ab 10:00 Uhr (Treffpunkt Feuerwehrgerätehaus) wieder eine mehrstündige, kinder- und altersfreundliche Wanderung, zu der jeder willkommen ist. Nach der Rückkehr wird am Dorfplatz gefeiert.

Die Maifeier in Bitburg-Matzen beginnt am Sonntag, 01. Mai 2015, um 10:00 Uhr,
am Dorfgemeinschaftshaus.

In Bitburg-Mötsch gibt es am 01. Mai um 14.00 Uhr einen Festumzug, bei dem die Maikönigin mit Gefolge zum Festplatz am Jugendheim zieht. Die Aufstellung des Maibaumes findet auf dem Dorfplatz statt.

Auch in Bitburg-Stahl wird es eine Maifeier geben. Diese beginnt am 30.04.2016 um 18.00 Uhr am Gemeindehaus.

Sitzung des Stadtrates

Der Stadtrat der Stadt Bitburg ist zu einer öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzung eingeladen, die am

Donnerstag, dem 28. April 2016, 17:00 Uhr,
im großen Sitzungssaal des Rathauses, Bitburg,

stattfindet.

T A G E S O R D N U N G :

I. Öffentliche Sitzung:
1. Ausbau der Fußgängerzone – Bauabschnitt II (Hauptstraße/Schliezgasse/Josef-Niederprüm-Straße
2. Brandschutzmaßnahme Rathaus Bitburg
3. Jahresabschluss und Jahresbericht des Betriebszweiges Abwasserbeseitigung für das Jahr 2014
4. Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz
5. Mitteilungen / Anfragen / Verschiedenes

II. Nichtöffentliche Sitzung:
7. Auftragsvergaben
8. Grundstücks- und Vertragsangelegenheiten
9. Mitteilungen / Anfragen / Verschiedenes

Bitburg, 19. April 2016
STADTVERWALTUNG BITBURG

Joachim Kandels, Bürgermeister

Bürgermeistersprechstunde

Als zusätzliche Möglichkeit, ein persönliches Gespräch mit ihm zu führen bzw. ihm persönliche Anliegen vorzutragen, bietet Bitburgs Bürgermeister Joachim Kandels allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt eine Sprechstunde an.
Die nächste Bürgermeistersprechstunde ist terminiert auf

Dienstag, 03. Mai 2016, 07:00 bis 09:00 Uhr
Rathaus, Büro des Bürgermeisters.

Vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Selbstverständlich können alle Bürgerinnen und Bürger nach vorheriger Terminabsprache mit dem Vorzimmer auch zu anderen Zeiten ein Gespräch mit dem Bürgermeister führen. Die monatliche Bürgermeistersprechstunde ist ein zusätzlicher Service für die Bevölkerung der Stadt Bitburg.

Termine Mai 2016

Dienstag, 03.05.2016, 17:00 Uhr – Ältestenrat
Montag, 09.05.2016, 18:00 Uhr – Ortsbeirat Stahl
Mittwoch, 11.05.2016, 17:00 Uhr – Ausschuss für Bau, Wirtschaft und Verkehr
Mittwoch, 25.05.2016, 17:00 Uhr – Stadtrat

Redaktionstage in den Monaten April und Mai

Wegen der zahlreichen Feiertage in den kommenden Wochen sind die Redaktionstage für die Rathaus-Nachrichten wie folgt festgelegt:

Dienstag, 03. Mai 2016, um 12:00 Uhr
Mittwoch, 11. Mai 2016, um 12.00 Uhr
Mittwoch, 18. Mai 2016, um 12.00 Uhr
Mittwoch, 25. Mai 2016, um 2016 Uhr

Bitte senden Sie Ihre Manuskripte an Stadtverwaltung Bitburg, Rathaus, Zimmer Nr. 103, Fax: 06561-6001- 9120, E-Mail: redaktion@stadt.bitburg.de

Alle Manuskripte, die später eingehen, können nicht mehr in der entsprechenden Woche veröffentlicht werden.

Kleine Architekten – Spielplatzentwicklung von Kindern für Kinder

Im Rahmen der Kinderakademie der Kath. Familienbildungsstätte Bitburg e.V. konnten, unter Leitung von Ralf Mayeres von der Abteilung Tiefbau der Stadt Bitburg, interessierte Kinder ihre eigenen Ideen, Wünsche und Vorstellungen einbringen wie der zukünftige Indianerspielplatz in Bitburg aussehen könnte.

Nach einer anfänglichen Ortsbegehung, bei der die Kinder die vorhandenen Spielgeräte ausgiebig getestet haben, ging es dann in die Planungsphase. Anhand eines großen Plans des Spielplatzes diskutierten die „kleinen Architekten“ gemeinsam mit Herr Mayeres, was an den aktuell vorhandenen Spielgeräten gut war bzw. wo die Kinder Verbesserungsbedarf sahen. Hier wurde nochmal deutlich, dass die vorhandenen Geräte nicht unbedingt immer den Vorstellungen der Kinder entsprechen. Daher durften die Kinder im Anschluss ihren eigenen Traum- oder Wunschspielplatz gestalten und zu Papier bringen. Aus unzähligen Ordnern, Katalogen und Büchern wurden die von den Kindern ausgewählten Spielplatzgeräte ausgeschnitten und modellhaft aufgeklebt. Es wurde fleißig gezeichnet, geklebt und gebastelt. So entstanden am Ende des Angebotes durch die Kinder viele Inspirationen, wie aus einem tollen Ort für Kinder ein noch schönerer werden könnte.

Abb. Kopie der Merkur-Inschrift auf dem Rathausvorplatz (Foto: F. Heimerl)

Teil 8: Weihinschrift an Merkur
Liebe Bitburger Bürgerinnen und Bürger,
wie in der letzten Folge angekündigt, stellen wir Ihnen nun die Kopien der Götterdenkmäler bei der Liebfrauenkirche vor. Zwischen Rathaus und Liebfrauenkirche finden Sie links eine lateinische Inschrift:

Umschrift:
IN H(onorem) D(omus) [D(ivinae)]/
DEO MERCVR[io]/
VASSOCALETI/
MANDALONIV[s]/
GRATVS D(ono) [D(edit)]

Übersetzung:
Zu Ehren des göttlichen Kaiserhauses hat Mandalonius Gratus dem Gott Merkur Vassocaletis (das Denkmal) gestiftet.

Zusatzinformation:
Bereits vor 1809 war die Inschrift aus weißem Sandstein im ehemaligen Pfarrhaus südlich der Kirche vermauert. Die Weihung richtet sich an Merkur, den Götterboten und Gott der Händler. Der Stifter, Mandalonius Gratus, erhoffte sich dadurch göttliche Unterstützung.
Der Beiname des Gottes, Vassocaletis, ist keltischen Ursprungs und zeigt, wie sich einheimische Götterverehrung und der römische Götterhimmel vermischt haben. Zahlreiche Funde von Inschriften und bildliche Darstellungen zeigen die Stellung Merkurs im römischen Gallien und Germanien. Merkur wird (teils mit lokalem Beinamen) entweder allein, zusammen mit einheimischen Gottheiten (v. a. Rosmerta) oder griechisch-römischen Göttern (z. B. Apollo, Minerva) dargestellt. Die Weiheformel „Zu Ehren des göttlichen Kaiserhauses“ kam etwa ab der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. auf.
Text: F. Heimerl und M. Thiel

An alle Gewerbebetriebe im Zuständigkeitsbereich der Stadtverwaltung Bitburg!
Abzocke durch Bitburg.Gewerbe-Meldung.de
Die Stadtverwaltung Bitburg warnt vor amtlich anmutenden „Eiligen Mitteilungen“ der Europe Reg Services Ltd., Gerichtsweg 2, 04103 Leipzig, mit denen die Adressaten wegen einer angeblich notwendigen Zentralisierung der Gewerbeverzeichnisse gebeten werden, nach Überprüfung und Ergänzung ihrer Kontaktdaten (Name, Anschrift etc.), das ausgefüllte Formular per Telefax oder auf dem Postweg an die Europe Reg Services Ltd. zurückzusenden.
Das von der Europe Reg Services Ltd. verwendete Formular, das dem Registernamen „Gewerbe-Meldung.de“ zur Herstellung eines lokalen Bezugs den Namen Bitburg voranstellt, ist zwar mit den Worten „Gewerbebetriebe Eintragungsofferte“ gekennzeichnet, aber es ist nicht ohne weiteres erkennbar, dass man durch die Unterzeichnung und Rücksendung per Telefax oder auf dem Postweg einen kostenpflichtigen Vertrag abschließt. Erst im Kleingedruckten ist die Information zu finden, dass es sich nicht um ein gebührenfreies behörden- und kammerunabhängiges Register, sondern um ein kostenpflichtiges Angebot handelt. Wer das Formular unterschreibt und an die Europe Reg Services Ltd. zurücksendet, bestellt ein für drei Jahre verbindliches Leistungspaket zu einem Preis von 348,00 € zuzüglich Umsatzsteuer pro Jahr.
Deshalb ergeht an alle, die von dem o.g. Unternehmen angeschrieben werden, der dringende Hinweis: Lesen Sie das Kleingedruckte genau durch, bevor Sie unterschreiben.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Reckinger, Stadtverwaltung Bitburg,
54634 Bitburg, Rathausplatz 3-4, unter der Telefon-Nr. 06561/6002-212.

Energietipp: Alte Heiztechnik: Erneuern oder Optimieren ?

Wenn der Schornsteinfeger dem alten Heizkessel noch gute Abgaswerte bescheinigt, muss das nicht heißen, dass die Zeit für eine Modernisierung aus energetischer Sicht fern liegt. Ein sparsames Neugerät kann gegenüber einem ineffizienten Altkessel einiges an Energie sparen. Andererseits gibt es durchaus alte Kessel die durch eine sehr gute Einstellung höchst effizient heizen.

Wann also ist es Zeit für eine Heizungsmodernisierung?
Wenn es sich nicht um einen Brennwertkessel handelt und das Gerät älter als zehn Jahre ist, sollte bei einem Defekt über ein sparsames Neugerät nachgedacht werden. Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob sich der Einbau einer Solaranlage lohnt. Ältere Brennwertkessel können möglicherweise optimiert werden, dann lohnen sich eine Effizienzprüfung und kleinere Reparaturen – je nach Restwert der Anlage.
Wer seine Heizungsanlage modernisieren will, sollte sich nicht auf ein bestimmtes Fabrikat festlegen. Tests haben ergeben, dass nicht der Hersteller, sondern die Art der Wärmeerzeugung und die Qualität von Installation und Regelung ausschlaggebend für die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit der Heizung ist. Auch Schadstoffausstoß und Betriebsstromverbrauch sollten in die Kaufentscheidung einfließen. Nach einer Heizungsmodernisierung sollte unbedingt ein Druckabgleich (Hydraulischer Abgleich) durchgeführt werden.
Fördermittel gibt es nicht nur für den Austausch, sondern auch für die Optimierung bestehender Heizungsanlagen.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet als Entscheidungshilfe die Möglichkeit eines ausführlichen Beratungsgesprächs nach telefonischer Voranmeldung. Die Beratung ist persönlich und findet nach Terminvereinbarung in den Beratungsstützpunkten der Verbraucherzentrale statt.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 19.05.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,
dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Mötsch befragt seine Bürger

Im Rahmen des Zukunfts-Check Dorf führt Mötsch derzeit eine schriftliche Bürgerbefragung durch. Alle Einwohner ab 6 Jahren erhalten in diesen Tagen per Post einen Bogen zugeschickt, auf dem Fragen zur Lebensqualität, Freizeitgestaltung oder Infrastruktur abgefragt werden. Erkenntnisse, Ideen und Gedankenanstöße heraus fließen in das Dorfentwicklungskonzept, welches im Rahmen der Initiative Zukunfts-Check Dorf erarbeitet wird.

Der Ortsbeirat bittet alle Mötscher Bürgerinnen und Bürger darum, sich rege hieran zu beteiligen. Die ausgefüllten Bögen können zur Maifeier in die bereitgestellte Box in der Alten Schule oder bis zum 17. Mai in den grauen Bürgerbriefkasten am Dorfplatz eingeworfen werden.

Ortsbeirat Stahl beschließt neues Friedhofskonzept

In seiner Sitzung am 11. 04.2016 hat sich der Ortsbeirat Stahl nach eingehenden Vorberatungen abschließend mit der Änderung der Friedhofsgestaltung befasst und einstimmig beschlossen, das neue Konzept bis zum 01.11.2016 umzusetzen. Es sollen weitere Flächen für Urnengräber und neue Flächen für Urnenrasengräber angelegt werden. Ferner sollen im westlichen Teil des neuen Friedhofsbereichs Parkflächen für Friedhofsbesucher und ein neuer Standort für Grüngutcontainer ausgewiesen werden.

Auslöser für die Friedhofsumgestaltung sind bestehende Überkapazitäten, die u.a. durch die Auflassung vieler Wahlgräber im Altbestand verursacht werden. Ferner soll dem künftig wachsenden Bedarf an Urnengräbern und Urnen-Rasengräbern Rechnung getragen werden. Hierfür werden vorhandene, bisher aber nicht belegte Flächen ausgewiesen. Neue Wahlgräber sollen künftig vor allem auf den aufgelassenen Flächen im Altbestand angelegt werden.

Da ebenfalls Bedarf besteht, ein Gerätedepot neu zu errichten, wurde auf Vorschlag von Ortsvorsteher Heyen beschlossen, auf den Neubau eines solchen Depots zu verzichten und die bestehende Leichenhalle künftig für diesen Zweck zu nutzen. Dafür spricht nach Auffassung des Ortsvorstehers und der überwiegenden Mehrheit des Ortsbeirates vor allem die Tatsache, dass die Leichenhalle so gut wie nicht mehr ihrer eigentlichen Zweckbestimmung entsprechend genutzt wird, weil nur noch sehr selten Aufbahrungen dort erfolgen. Das ist wegen der fehlenden Kühlung in der warmen Jahreszeit auch nicht möglich. Als Alternative besteht die Möglichkeit, die Anlage Kolmeshöhe zu nutzen.

Weil die Leichenhalle auch künftig unterhalten werden muss und ohne großen Aufwand umgenutzt werden kann, entstehen keine zusätzlichen Investitions- und Folgekosten, was beim Bau eines eigenen Gerätedepots der Fall wäre. Auch die Ausweisung der Flächen für die Urnen- und Urnenrasengräber im bisherigen Bestand verursachen keine zusätzlichen Kosten. Die Anlegung der Parkplätze und des Containerstandplatzes sind mit relativ geringem Aufwand zu bewerkstelligen, so dass insgesamt die Umgestaltung ohne große finanzielle Auswirkungen realisiert werden kann.

Willi Heyen, Ortsvorsteher

Spielplatzkonzept für Stahl beschlossen – Neue Namen für Kinderspielplätze

Nach einer Bestandsaufnahme und intensiven Beratungen im Vorfeld hat der Ortsbeirat Stahl in seiner Sitzung am 11.04.2016 beschlossen, dass es künftig im Stadtteil Stahl nur noch zwei zentrale Kinderspielplätze geben soll, und zwar in den Bereichen Hammerwies und Nimstal. Zusätzlich werden zwei kleine Spielflächen als Nebenanlagen des Gemeindehauses und der Grillhütte unterhalten. Die bisher im Baugebiet Unterm Stahler Kopf bestehende Spielplatzanlage wird entwidmet. Das Grundstück soll als Bauparzelle verkauft und der Erlös daraus zur Mitfinanzierung des Gemeindehauses und zur Verbesserung der bestehen bleibenden Spielplätze eingesetzt werden. Der Spielplatz Hammerwies wurde in 2015 in Eigeninitiative saniert und modernisiert. Gleiches soll mit dem Spielplatz Nimstal geschehen.

Im Zusammenhang mit den Beratungen zum Spielplatzkonzept hat der Ortsgemeinderat beschlossen, den beiden zentralen Spielplatzanlagen Namen zu geben. Der Spielplatz Hammerwies soll künftig „Spielplatz Römervilla“ heißen, der Spielplatz Nimstal „Spielplatz Römerschmelze.“ Diese Namen bieten sich an, weil der Platz im Baugebiet Hammerwies auf der Fläche des Bodendenkmals „Römische Villa“ angelegt ist und der Platz Nimstal nicht allzu weit von dem Bodendenkmal „Römische Schmelze“ auf dem gegenüberliegenden Nimsufer entfernt ist. Beide Bodendenkmäler sind nachgewiesen und kartiert. Deshalb sollen auf Beschluss des Ortsbeirates auch an den beiden Standorten in Abstimmung mit der Denkmalbehörde Informationstafeln zur historischen Bedeutung der Funde aufgestellt werden.

Willi Heyen, Ortsvorsteher

Thorsten Assion neues Mitglied im Ortsbeirat Stahl

In der letzten Sitzung wurde Thorsten Assion, Liste Streit, als neues Mitglied im Ortsbeirat Bitburg-Stahl eingeführt. Herr Assion ist Nachfolger von Manfred Weber, der nach 21-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit sein Mandat niedergelegt hat.

Ortsvorsteher Willi Heyen dankte Herrn Weber für sein langjähriges Engagement sowie die gute Zusammenarbeit und überreichte die Dankurkunde und ein Präsent.
Gleichzeitig hieß er Thorsten Assion als neues Mitglied im Ortsbeirat willkommen und wünschte ihm einen guten Start.

Die Legislaturperiode des derzeitigen Ortsbeirates läuft noch bis 2019.

Stadtwald Bitburg

  1. Brennholzversteigerung Saison 2015/2016 aus dem Stadtwald Bitburg

Brennholz aus dem Stadtwald Bitburg wird unabhängig vom Wohnsitz an jeden interessierten Käufer verkauft.

Brennholz in langer Form:

Bereits gefällte und entastete Bäume werden am befestigten Weg (PKW geeignet) bereitgestellt und versteigert. Die Versteigerung erfolgt öffentlich, Zuschläge werden an den Meistbietenden erteilt. Die maximale Zuschlagsmenge liegt bei ca. 15 Festmeter (entspricht ca. 21 Raummeter) pro Versteigerung und anwesende Person. Vor der Versteigerung werden Bieterkarten verteilt. Diese sind vom Bieter auszufüllen und dienen nach Zuschlag als Grundlage zur Rechnungserstellung. Die Rechnung über die ersteigerte Holzmenge wird per Post zugestellt.

Die Taxpreise werden hergeleitet aus geschätzter Menge des Polters multipliziert mit 46 Euro/Festmeter incl. Mehrwertsteuer. Es ergibt sich ein Polterpreis incl. Mehrwertsteuer. Alle Polter sind mit einer Polternummer (farbiges Plastikplättchen) versehen; die geschätzte Festmetermenge wird während der Versteigerung genannt. Es kommen ca. 150 Festmeter zum Verkauf.
Die Versteigerung findet statt auf der Gemarkungen Bitburg – Mötsch und Bitburg Kolmeshöh Samstag, 7.5.2016

1) Gemarkung Bitburg – Mötsch Treffpunkt: Grillplatz Mötsch, 9.00 Uhr
2) Gemarkung Bitburg Kolmeshöh Treffpunkt: Kolmeshöh 11.00 Uhr, Wirtschaftsweg Richtung Stahl in der Verlängerung der Heinrichstraße.

Weitere Versteigerungen auf der Gemarkung Bitburg werden in den Rathausnachrichten und im Bitburger Landboten bekannt gemacht.

Arbeitssicherheit und Umweltschutz
Zur eigenen Sicherheit muss bei Arbeiten mit der Motorsäge im Stadtwald Bitburg Schnittschutzhose, Schnittschutzschuhe und ein Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz getragen werden.
Der Besuch eines Motorsägen – Grundkurses (MS Basis) ist Pflicht. Es darf ausschließlich biologisch abbaubares Kettenschmieröl und Sonderkraftstoff in der Motorsäge verwendet werden.
Ein Merkblatt zur Selbstwerbung wird jedem Käufer bei Bedarf ausgehändigt.

Bezahlung
Die Zahlung erfolgt gegen Rechnung. Mit Zuschlagserteilung / Verkauf geht die Gefahr von Verlust und Untergang des Holzes auf den Käufer über.
Die Holzabfuhr ist nur nach vollständiger Bezahlung des Kaufpreises zulässig.

Brennholzzuteilung aus dem Stadtwald Bitburg an die Sondernutzungsberechtigten im Stadtteil Bitburg-Mötsch

Am Donnerstag, den 28.04.2016, findet um 17:00 Uhr im Jugendheim Mötsch, Am Kindergarten 8, 54634 Bitburg-Mötsch die diesjährige Zuteilung von Brennholz an die Sondernutzungsberechtigten des Stadtteiles Bitburg-Mötsch statt.

Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin:
Der Zuteilungsanspruch kann nur persönlich oder im Verhinderungsfall durch einen schriftlich bevollmächtigten Vertreter geltend gemacht werden. Die Inanspruchnahme des Sondernutzungsrechtes für Brennholz ist nicht auf andere Personen übertragbar (ausgenommen im Todesfall auf den Ehepartner).

Als Holzabgabepreis werden 33,00 € je Raummeter festgesetzt. Ansprüche, die am vorgenannten Termin nicht geltend gemacht werden, verfallen. Der Holzabgabepreis ist bar zu entrichten.

Bitburg, 8.4.2016
STADTVERWALTUNG BITBURG
Joachim Kandels
Bürgermeister

Über עיתונאי מומחה אחים הרב לוי הישרדות

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