Aktuelle Meldungen aus Bitburg 03. Juni 2016

Achim-Levi-IsraelEin langes Wochenende an der Ostsee mit vielen Höhepunkten
– Delegation aus der Kreisstadt zu Gast bei der Pateneinheit in Neustadt/Holstein –

Auf Einladung des Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr Marine – Fachbereich Taucherei – reiste am letzten Mai-Wochenende eine Bitburger Delegation nach Neustadt in Holstein an die Ostsee. Es war wieder ein tolles Wochenende bei Freunden mit Höhepunkten wie dem Besuch der Flensburger Brauerei und der Arcona-Boatshow in Neustadt.

Seit 1980 pflegt die Stadt Patenschaften zur Deutschen Marine, seit 1994 zum Fachbereich Taucherei beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine.
Nach vier Jahren stand nun wieder ein offizieller Besuch in Neustadt/ Holstein an.

Wegen des Feiertages reisten die Bitburger unter der Leitung von Bürgermeister Joachim Kandels bereits an Fronleichnam an. Beim Begrüßungsabend im Gesellschaftsraum der Taucher zapften die Männer um Kapitänleutnant Burkhard Scheele gleich ein von der hiesigen Brauerei gestiftetes 30-Liter-Fass an. Auch der Standortleiter, Kapitän zur See Mathias Metz, begrüßte die weitgereisten Gäste.
Am folgenden Tag begleiteten die Soldaten ihre Freunde zu einem Ausflug ins Wikingermuseum Haithabu. Von hier aus ging es am Nachmittag weiter nach Flensburg zur berühmten Brauerei. Hier gab es eine große Wiedersehensfreude, denn einer der beiden dortigen Geschäftsführer ist Hans-Peter Heyen, der aus Bitburg-Stahl stammt. Er führte seine alten „Landsleute“ aus der Eifel höchstpersönlich durch die Braustätte und lud anschließend zur Verkostung, wo alle mit einem gemeinsam „Plop“ anstießen und einen schönen Abend miteinander verbrachten.

Am Samstag schifften sich dann alle im Neustädter Hafen ein und besuchten die Arcona-Boat-Show, Deutschlands größte Bootsausstellung im Wasser. Beim zünftigen Grillen direkt am Ostseestrand ließen die Soldaten und ihre Freunde aus der Eifel den tollen Besuch am Abend bei bestem Wetter ausklingen.

An dem Besuch in Neustadt nahmen Vertreter des Stadtrates, der Marinekameradschaft, der Bitburger Feuerwehr und der Reservistenkameradschaft teil.

Schon bald gibt es ein Wiedersehen, wenn eine Bierfassroller-Mannschaft der Marine zum Europäischen Folklore-Festival nach Bitburg reisen wird

Bitburger Krammarkt am 10. Juni 2016
– Sperrung des Bedaplatzes ab 06:00 Uhr beachten – Benutzungder Parkhäuser empfohlen

Der nächste Krammarkt der Stadt Bitburg auf dem Bedaplatz findet statt am

Freitag, dem 10. Juni 2016,
von 08:00 – 16:00 Uhr.

Zu diesem Anlass ist – wie gewohnt – der Bedaplatz ganztägig für parkende Fahrzeuge gesperrt. Erst wenn alle Marktbeschicker ihre Stände abgebaut und den Bedaplatz verlassen haben, darf dort wieder geparkt werden.
Alle, die den Bedaplatz zum Kurz- oder Langzeitparken nutzen, werden gebeten, die vorgegebenen Sperrzeiten zu beachten und ihr Fahrzeug bis spätestens um 06:00 Uhr zu entfernen.
Im Übrigen empfiehlt die Stadt Bitburg allen Marktbesuchern mit PKW, ihr Fahrzeug im Parkhaus Annenhof oder Neuerburger Straße abzustellen. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zum Bedaplatz.

Auskunft zum Markt selbst erteilt Marktmeister Andreas Dietz, Tel. 0160-94707220.

Baumaßnahme Kreisverkehrsplatz Echternacher Straße – B 50 / B 257 bei Bitburg

Der Verkehr aus Richtung Trier in Richtung Luxemburg wird ebenfalls über die Anschlussstelle Bitburg-Stahl und dann wieder zurück über die B 51 und über die Ansschlussstrelle Echternacher Straße umgeleitet.

Die Arbeiten dauern in etwa eine Woche an.

Im Anschluss an die Arbeiten am Ziegenkreisel muss die B 257 aus Richtung Luxemburg kommend im Bereich vor dem neu fertig gestellten Kreisverkehrsplatz voraussichtlich an dem Wochenende des 18. und 19. Juni 2016 für den Verkehr voll gesperrt werden, entsprechende Witterung vorausgesetzt.

Hierzu wird der Verkehr aus Richtung Luxemburg kommend über die K 97 durch Niederstedem und durch Esslingen auf die B 51 umgeleitet.

Der Verkehr aus Richtung Köln wird von der B 51 aus über die K 42 durch Masholder weiter auf die B 257 in Richtung Luxemburg umgeleitet.

Aus Bitburg führt die Umleitung ebenfalls über Masholder in Richtung Luxemburg.

Der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein und die Stadt Bitburg bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts

Im Rahmen des ursprünglich bereits vor 20 Jahren erarbeiteten und inzwischen mehrfach aktualisierten „Integrierten Stadtentwicklungskonzepts“ zur langfristigen Stabilisierung und Weiterentwicklung der Stadt Bitburg als Wirtschafts-, Dienstleistungs- und Wohnstandort hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung beschlossen, das darin enthaltene Einzelhandels- und Zentrenkonzept fortzuschreiben.

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept in Bitburg ist Grundlage für eine Vielzahl an Planungen und Vorhaben, die auch teilweise umgesetzt werden konnten. Andere Planungen konnten nicht verwirklicht werden. Auch taten sich neue Entwicklungsmöglichkeiten auf, die so vorher nicht absehbar waren, darunter auch das Vorhaben zur Umsiedlung des REWE-Marktes von der südlichen Saarstraße in den Bereich Ecke Saarstraße-Industriestraße.

Deshalb beschloss der Stadtrat im Januar 2015 die Fortschreibung des bestehenden Einzelhandels- und Zentrenkonzepts. Nachdem der erste Entwurf des Konzeptes die Zustimmung des Rates gefunden hatte, folgten die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange wie z.B. der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion oder die Kammern und der Öffentlichkeit.

Nachdem die Mitglieder des Stadtrates nun in ihrer letzten Sitzung die eingebrachten Anregungen abgewägt hatten, beschloss der Rat die Fortschreibung des vorgeliegenden Werkes.

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept ist, ähnlich dem Flächennutzungsplan, eine Grundlagenplanung, die in die Zukunft gerichtet ist und den aktuellen Stand erfasst, jedoch keine Rechtsverbindlichkeit entfaltet.

Die neue Innenstadt – Baustellen-Newsletter Nr. 3
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne informieren wir Sie darüber, dass wir mit unseren Bauarbeiten im Zeitplan liegen.
Bevor wir mit den Pflasterarbeiten vor dem Modehaus Messerich beginnen können, müssen wir in der Hauptstraße Richtung Schliezgasse den Kanal verlegen. Teilweise wird es dann keine Verbindung zwischen der Hauptstraße und der Schliezgasse geben.

Wir planen die Verlegung der Kanalleitung und die Pflasterarbeiten in der Hauptstraße bis zum Europäischen Folklore-Festival fertigstellen zu können.

Um Schäden an den Gebäuden der Anlieger zu vermeiden, müssen die Tiefbauarbeiten schwingungsarm erfolgen. Dies haben wir mit einer Tagesmessung im Keller des Hauses Hauptstraße 11 kontrolliert. Alle Arbeiten waren im „grünen Bereich“.

Die ersten Blumenkübel haben auch schon Einzug gehalten. Diese sind mit Stauden und mit einem Kuchenbaum oder mit einem Zierapfel „Evereste“ bepflanzt.

Mit freundlichen Grüßen
In Vertretung
Michael Ringelstein
Erster Beigeordneter

Ihr Ansprechpartner:
Ralf MayeresTel.: 06561/6001-346 mayeres.r@stadt.bitburg.de

Unterbringungsmöglichkeiten gesucht

Die Krisenherde der Welt zwingen viele Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen, um der Gewalt in ihren Herkunftsländern zu entgehen. Die Unterbringung in einer geeigneten Wohnung ist ein wichtiger Schritt, um ihnen in ihrer Notlage zu helfen. Die Unterbringung der Asylbegehrenden für unseren Bereich erfolgt zunächst zentral in Aufnahmeeinrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz. Von dort aus werden sie nach einem Verteilungsschlüssel den verschiedenen Kommunen zugewiesen. Durch die steigende Zahl der Flüchtlinge steht die Stadt Bitburg vor der Herausforderung, die damit verbundenen Probleme zu meistern. Dazu sind wir auf Ihr Verständnis und Ihre konkrete Mithilfe angewiesen.

Daher möchten wir Sie ganz herzlich darum bitten:
„Stellen Sie Wohnraum zur Verfügung“

Gesucht wird Wohnraum für Familien und für Einzelpersonen, sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen.
Wer Wohnraum für eine Vermietung bereitstellen möchte, kann sich für weitere Informationen und zur Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 06561/6001-230 oder 232 oder der E-Mailadresse: sozialamt@stadt.bitburg.de an den Fachbereich Soziales der Stadt Bitburg wenden.

Abb. 1: Grabungsfoto mit Resten                          Abb. 2: Geborgene Säulentrommel
von Holz- und Steingebäuden

Teil 14: Notgrabung am Görenweg
Liebe Bitburger Bürgerinnen und Bürger,

2015 wurden bei Bauarbeiten am Görenweg römische Säulenfragmente zerstört (der Trierische Volksfreund berichtete). Mitarbeiter des Rheinischen Landesmuseums haben dort Nachuntersuchungen angestellt.
Diese haben ergeben, dass die Säulentrommeln (Durchmesser etwa 0,60 m) dort wohl bereits in römischer Zeit in Zweitverwendung verbaut waren. Neben Resten massiver Kalksteinmauerwerke (s. Abb. 1) und einem Estrichfußboden wurden Brandspuren dokumentiert, die auf Öfen hinweisen. Außerdem fanden sich noch Strukturen mächtiger Holzpfostenkonstruktionen und eine weitere Säulentrommel (s. Abb. 2).

Zusammengenommen könnten die Befunde auf eine 140-200 m abseits der Römerstraße gelegene Fabrikationsstätte hindeuten. Brennöfen und Lagerhallen scheinen dort im abfallenden Hang ihren Dienst verrichtet zu haben. Unklar ist derzeit jedoch noch die genaue zeitliche Einordnung der einzelnen Befunde. Die Funde deuten auf eine Siedlungsaktivität von der Vorgeschichte bis in das Spätmittelalter.
Die Gebäudereste sind wahrscheinlich sowohl der römischen Vicus- als auch der Kastellzeit in Bitburg zuzuweisen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang eine Planierschicht, die bereits bei anderen Fundstellen beobachtet wurde (Kölner Straße, Am Pintenberg) und die Funde des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. enthielt.
Unterhalb einer solchen Planierschicht konnten am Görenweg sowohl römische wie vereinzelte vorrömische Siedlungsreste beobachtet werden. Ebenfalls noch von besonderem Interesse sind stellenweise im anstehenden Boden zu fassende Erdeingriffe und Materialverlagerungen. Möglicherweise handelt es sich dabei um Geländeterrassierungen.
Als Fazit der Untersuchungen darf festgehalten werden, dass auch abseits der unmittelbaren Vicus- und Kastellbebauung in Bitburg mit ausgedehnten römischen Befundstrukturen zu rechnen ist.

Autoren/Fotos: Ferdinand Heimerl, Marcus Thiel

Energietipp: Hauskauf – Energieschleuder oder Schnäppchen?

Der Verlust von Heizenergie durch schlechte Wände, ein undichtes Dach oder ein ineffizientes Heizsystem ist eine dauerhafte Geldgrube. So kann manches „Schnäppchen“ über die Jahre gesehen in ungünstigem Licht dastehen.

Hausverkäufer sind verpflichtet, spätestens bei der Besichtigung einen Energieausweis vorzulegen. Kaufinteressenten scheuen sich jedoch oft, dies einzufordern – manchmal aus Furcht, den Zuschlag für das Haus nicht zu bekommen.
Und auch wenn der Energieausweis vorliegt, ist die Interpretation der Daten nicht immer leicht: Verbrauchsausweise mitteln den Verbrauch der letzten drei Jahre – und der hängt von den Gewohnheiten der Bewohner ab. Bedarfsausweise zeigen den nutzerunabhängigen Heizenergiebedarf des Hauses. Der errechnete Bedarf fällt häufig zu hoch aus.
Energieausweise sind nach Ausstellung 10 Jahre gültig, daher kursieren Energieausweise nebeneinander, die hinsichtlich des Energieverbrauchs alte und neue Bewertungsmaßstäbe anlegen. In älteren Energieausweisen werden Werte von 150-200 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr im Ausweis noch im grünen Bereich angesiedelt – obwohl das nicht einem zukunftsfähigen energetischen Standard entspricht. Ab Mai 2014 ausgestellte Ausweise geben dem Gebäude eine Energieeffizienzklasse von A+ bis H. Werte von 100-200 Kilowattstunden erreichen nur Effizienzklasse D oder E.

In einem Mehrfamilienhaus gibt es nur einen Ausweis fürs gesamte Haus nicht jedoch für die einzelne Wohnung. Für den Energieverbrauch einer Wohnung spielt aber auch deren Lage eine wichtige Rolle, vor allem in schlechter gedämmten Häusern. Dach – und Erdgeschosswohnungen in Hausrandlage verbrauchen dann in der Regel 50 Prozent mehr Heizwärme als Wohnungen in der Hausmitte.
Der unabhängige Energieberater der Verbraucherzentrale hilft nach Terminvereinbarung bei der Interpretation von Energieausweisen und bietet Hauskäufern eine kostenlose persönliche Erstberatung zur Einschätzung des Modernisierungsbedarfs.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 16.06.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Der Landrat zu Besuch in Erdorf

Landrat Dr. Streit besuchte am Dienstag, 24.06.2016 unseren Stadtteil Erdorf im Rahmen seiner eifelkreisweiten Gemeindebesuche. Nach der Begrüßung am neuen Kylltalplatz ging es in Begleitung von Bürgermeister Kandels und einigen Erdorfer/Innen zu einem Rundgang durch den Ortskern mit Vorstellung von Problemstellungen und einer Besichtigung einer alten Schmiede und eines kürzlich schön renovierten Gewölbekellers. Hiernach traf man sich im Bürgerhaus und Ortsvorsteher Werner Becker präsentierte einige fertiggestellte Projekte seit dem „Dorfcheck Zukunft „ und weiterer zukünftiger Planungen, Ideen und Visionen.

Der Landrat zeigte sich erfreut über die Entwicklung Erdorfs und der zukünftigen Planungen und der Amtsleiter für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung, Helmut Berscheid sprach bei dem geplanten Bürgerverein von einem Quantensprung.

Werner Becker

Landrat besucht Mötsch

Am Donnerstag, 9. Juni besucht Landrat Dr. Joachim Streit den Stadtteil Mötsch. Nach einem Dorfrundgang um 13:00 Uhr präsentiert ihm der Ortsvorsteher um 14:00 Uhr im Jugendheim die laufenden Projekte sowie den Status Quo des Zukunfts-Check Dorf.

Hierzu sind alle Bürger herzlich eingeladen.

Die Wichtel sind im Anmarsch

Mit viel Eigenleistung und Muskelkraft geht es derzeit auf dem Spielplatz in der Hüttinger Straße zur Sache. Große Felssteine bilden den Anfang der Kulisse, die einmal die verwunschene Felsformation der Mötscher Wasserfälle nachbilden soll. Denn hier tanzten einst laut einer alten Sage die Wichtel, die bald in Mötsch ihr neues Zuhause finden werden. Danke an die vielen freiwilligen Väter, die tatkräftig mit anpacken, um den Mötscher Kindern einen schönen Spielplatz zu bescheren.

Weitere freiwillige Helfer für die nächsten Schritte sind herzlich willkommen. Bis zu den Sommerferien soll dieser zweite in Eigenleistung umgesetzte Mötscher Spielplatz für seine Bestimmung freigegeben werden.

Ortsvorsteher Bitburg-Mötsch

Mötscher KiTa-Kinder besuchen Feuerwehr

Am 20. Mai besuchten wir mit unseren Vorschulkindern der Kindertagesstätte Mötsch die Feuerwache in Bitburg.

Wehrleiter Manfred Burbach und ein Kollege holten uns mit zwei Feuerwehrautos ab und fuhren mit uns zur Feuerwache in die Mötscher Straße. Hier zeigte uns der Wehrleiter auf einem Rundgang die ganze Wache.
Dann erzählte uns Manni im Hörsaal viele interessante Dinge über die Aufgaben der Feuerwehr. Natürlich berichteten die Kinder, dass auch sie schon einiges über die Feuerwehr wissen.
Danach stellten wir unsere Teamfähigkeit unter Beweis, indem wir uns alle an einem Schlauch festhielten und damit durch einen engen Parcours krabbelten. Das war anstengend!

Nun zeigte uns der Wehrleiter die Ausrüstung und Kleidung der Feuerwehrmänner, und wir durften einen Schlauch in einer Wanne auf Löcher kontrollieren.
Dann folgte der aufregendste Teil des Besuches: Zusammen mit Manni fuhren wir die etwa dreißig Meter hohe Drehleiter hinauf und konnten Bitburg und Umgebung von hier aus klitzeklein erkennen.

Pünktlich zum Mittagessen transportierten uns die Feuerwehrautos dann wieder zur Kindertagesstätte nach Mötsch.

Es war ein sehr spannender Vormittag für Groß und Klein, und wir sagen Manni Burbach und seinem Team ein herzliches Dankeschön für ihre Zeit.
Es ist beruhigend zu wissen, dass diese Menschen alles dafür tun, im schlimmsten Fall unser Leben zu retten.

Team und Kinder der Kindertagesstätte Mötsch

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

https://raymundmartini.wordpress.com , http://losangelesnewsone.wordpress.com
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