Aktuelle Meldungen aus Bitburg 10 Juni 2016

indexRocknacht mit  „Achtung Baby“ – The German U2-Tribute-Band
– Das Highlight zum Start des Europäischen Folklore-Festivals am Freitag, 08. Juli 2016 –

Zum Start des Festwochenendes ist es gelungen, Achtung Baby – The German U2-Tribute-Band – nach Bitburg zu holen! Erleben Sie zur Rocknacht Freitag, 08. Juli 2016, in einer über zweistündigen Live- und Multimediashow einen facettenreichen Abend im großen Festzelt auf dem Festplatz „Altes Gymnasium“!

Achtung Baby …heißt es seit nun mehr über 10 Jahren deutschlandweit sowohl auf den großen Bühnen als auch in den Clubs, wenn es um eine Tributeshow für die irische Band U2 geht. Benannt nach dem siebten Studioalbum ihrer Vorbilder nimmt Achtung Baby die Konzertbesucher mit auf eine Reise durch die fast 40 Jahre andauernde Erfolgsstory der vier Iren aus Dublin.
Angelehnt an die enorme Multimediashow, welche U2 den Spitzenplatz als weltweit erfolgreichste Band in der Konzertszene einbrachte, werden auch die vier Lüneburger der Band Achtung Baby bisweilen von einer eigens kreierten Video-Show unterstützt.

Größtes Anliegen der vier Lüneburger, allesamt mit dem Sound von U2 aufgewachsen, ist und bleibt es dabei, das Gefühl, den Sound und die Seele der Musik von U2 zu transportieren. Dies vom New Wave und Punk geprägten Beginn in den späten 70er Jahren, zu hören in „I Will Follow“ oder „Out Of Control“, über die Zeit des Aufruhrs und des politischem Engagements der 80er Jahre, welche in einem Höhepunkt des bis zu diesem Zeitpunkt größten Rockfestivals der Geschichte dem Live Aid Festival 1985 mit Titeln wie „Bad“ und „Sunday Bloody Sunday“ gipfelten, bis zur heute gigantisch anmutenden 360 Grad Multimedia-Show, unterstrichen mit Songs wie „Beautiful Day“ oder „Magnificient“.
Selbstverständlich bekommt der Konzertbesucher auch viele weitere große Hits von „One“ über „Where The Streets Have No Name“ bis hin zu „With Or Without You“ gefühlvoll und „hautnah“ geboten.
So wird der eingeschworene U2-Fan sich im Konzert „daheim“ fühlen und derjenige, welcher bis dato die Hits vornehmlich aus Radio und TV kannte, viele neue Facetten der Musik von Bono, The Edge, Adam Clinton und Larry Mullen entdecken und vielleicht ein zukünftiger U2, oder aber auch Achtung Baby Fan werden. Also: Achtung Baby!

Vor Beginn des Konzerts wird auf der großen Bühne im Festzelt das Europäische Folklore-Festival mit einem Bitburger Fassanstich feierlich eröffnet.

Einlass: 19:30 Uhr – Bitburger Fassanstich: ab 20:00 Uhr – Konzertbeginn: 20:30 Uhr
Karten im Vorverkauf:
10,00 € / 8,00 € für Mitglieder der Kulturgemeinschaft Bitburg, Kunden der Kreissparkasse Bitburg-Prüm und Gruppen ab 15 Personen. Abendkasse 13,00 €. Stehplätze.

Vorverkaufsstellen:
Kulturgemeinschaft Bitburg e.V., Rathaus, Telefon: 06561-6001-220/225, Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Tel. 06561-160 und unter http://www.ticket-regional.de
Internet: http://www.achtung-baby.info, http://www.kultur-bitburg.de und http://www.folklore-bitburg.de.

Sitzung des Stadtrates
Der Stadtrat der Stadt Bitburg ist zu einer öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzung eingeladen, die am

Donnerstag, dem 23. Juni 2016, 17:00 Uhr,

im großen Sitzungssaal des Rathauses, Bitburg, stattfindet.

T A G E S O R D N U N G :

I. Öffentliche Sitzung:

  1. KiTa „Alte Kaserne“ – Festlegung der Zuschlags- und Eignungskriterien im europäischen
    Ausschreibungswettbewerb
  2. Änderung der Hauptsatzung
  3. Erhebung von Ausgleichsbeträgen für das ehemalige Sanierungsgebiet „Westliche Altstadt“
  4. Feststellung des Jahresabschlusses 2014 der Stadt Bitburg und Entlastung des
    Bürgermeisters und der Beigeordneten, soweit diese den Bürgermeister vertreten haben
  5. Nachwahl eines Ausschussmitgliedes
  6. Mitteilungen / Anfragen / Verschiedenes

II. Nichtöffentliche Sitzung:

  1. Auftragsvergaben
  2. Grundstücks- und Vertragsangelegenheiten
  3. Mitteilungen / Anfragen / Verschiedenes

Bitburg, 10. Juni 2016
STADTVERWALTUNG BITBURG
In Vertretung
Michael Ringelstein, Erster Beigeordneter

Nochmal Gas geben für die Landesgartenschau

Die heiße Phase zur Vergabe der Landesgartenschau 2022 hat begonnen. In einigen Wochen wird der Bewertungsbeirat zur Begehung des Housing-Geländes nach Bitburg kommen und sich vor Ort über Bitburgs Bewerbungskonzept informieren. Mit der Teilnahme am Festzug des Rheinland-Pfalz-Tages in Alzey hat die Patergemeinschaft „Beberijer Gäßestrepper“ nochmal die Bewerbung Bitburgs einer breiten Öffentlichkeit und auch der Landesregierung in Erinnerung gerufen. Ebenfalls mit dabei war der Städtische Musikverein.

Gemeinsam haben sich die Stadt Bitburg und der Eifelkreis Bitburg-Prüm um die Austragung der Landesgartenschau 2022 auf dem Gelände der US-Wohnsiedlung (Housing) in der Mötscher Straße beworben.
Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung und Zusammenarbeit von Planern, Mandatsträgern und Bevölkerung übergaben Bürgermeister Joachim Kandels, Kreisbeigeordneter Michael Billen und die Verantwortlichen von Verwaltung und Planungsbüro im April 2016 die offizielle Bewerbung an den Geschäftsführer der Landesgartenbaugesellschaft in Bad Kreuznach, Walter Riemann.
Mit seiner Bewerbung präsentiert Bitburg ein schlüssiges, pfiffiges Konzept für eine nachhaltige Nutzung der Housing-Geländes in Bitburg und anderer Sehenswürdigkeiten im Umland.
Letztlich würde die ganze Region von einer Landesgartenschau Rheinland-Pfalz 2022 in Bitburg profitieren – wirtschaftlich, strukturell und vielleicht auch menschlich.

Besonders wichtig ist deshalb auch die enorme Unterstützung, die das Projekt bei den Menschen im ganzen Eifelkreis findet. Am deutlichsten wurde dies bei der Aktion „Ein Lied für Bitburg“, als im März mehr als 2.500 Menschen aus der Region auf dem Spittel zusammenkamen und gemeinsam „Wir wollen die Gartenschau“ sangen.

Der nächste Schritt im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens wird nun der Besuch des Bewertungsbeirates in Bitburg sein, der in einigen Wochen stattfinden wird. Hier werden die Jury-mitglieder sich einen Überblick über die Gegebenheiten auf dem Housing-Gelände und der entsprechenden Infrastruktur in und um Bitburg verschaffen.

Um die Bewerbung Bitburgs nochmals einer breiten Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen und ein Zeichen zu setzen, machten sich die Pater der Taufgemeinschaft „Beberijer Gäßestrepper“ mit ihrem „Patermobil“ auf zum Rheinland-Pfalz-Tag 2016 nach Alzey. Gemeinsam mit dem Städtischen Musikverein Bitburg repräsentierten sie den Eifelkreis beim Landesfest und zeigten Flagge für die LGS-Bewerbung, was auch gut in der Fernsehübertragung des Festzuges im SWR-Fernsehen zu sehen war.

Nun heißt es „Daumen drücken“, denn schon bald wird die Entscheidung fallen, ob Bitburg und der Eifelkreis mit ihrem zukunftsfähigen Konzept die Landesgartenschau 2022 ausrichten dürfen.

Alle Informationen zur Bewerbung Bitburgs finden Sie auf den Internet-Seiten http://www.bitburg.de oder http://www.bitburg-macht-zukunft.de , viele davon wie z.B. der Konzeptentwurf, als pdf zum Herunterladen.

Mannschaften können sich für das 36. Bitburger Bierfassrollen melden

Auch in diesem Jahr wird wieder das Original Bitburger Bierfassrollen stattfinden, welches in der Stadt Bitburg eine lange Tradition hat. Der Wettkampf wird von der Reservisten-Kameradschaft Bitburg ausgerichtet und organisiert. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Turnverein Bitburg und der Bitburger Volkstanzgruppe.

Ab sofort können Mannschaften sich melden, die an dem interessanten Wettkampf teilnehmen möchten.

Das Rennen findet im Rahmen des Europäischen Folklore-Festivals am

Samstag, den 09. Juli 2016, 13:30 Uhr

statt und wird auf der Traditionsstrecke in der Trierer Straße ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahre. Eine Mannschaft besteht aus vier Rollern, einer Ersatzperson und bedarfsweise einem Betreuer.

Alle Vereine, Organisationen und sonstige Vereinigungen sind aufgerufen, sich bis zum

  1. Juni 2016

zu melden. Ansprechpartner ist Bernd Quirin, Telefon-Nr. 06561/4810. Interessierte Teams können sich auch im Rathaus bei Anne Strupp, Telefon-Nr. 06561/6001-224 anmelden.

Regenationszeiten für die Bitburger Sportplätze während der Sommerferien

Anlässlich der diesjährigen Sommerferien sind folgende städtischen Sportplätze wie folgt für den normalen Trainingsbetrieb geschlossen:

Stadion Bitburg-Ost:
Sperrung Jugendtrainingsplatz: noch bis einschließlich 19.06.16. In dieser Zeit können dann Arbeiten für eine zusätzliche Beregnungsanlage durchgeführt werden.
Hauptrasen Stadion: vom 27.06.16 bis einschließlich 08.08.16

Sportplatz Stahl:
Vom 20.06.16 bis einschließlich 01.08.16

Sportplatz Mötsch
Vom 30.05.16 bis einschließlich 14.08.16

Es wird darum gebeten, den Trainingsbetrieb, der in den Regenerationszeiten geplant ist, eigenständig unter den Vereinen auf dem Kunstrasenplatz im Stadion sowie dem Sportplatz in Erdorf zu koordinieren. Entsprechende Meldung dann auch hier frühzeitig an Platzwart Thies.
Für die Nutzung des Sportplatzes Erdorf ist Herr Willi Ewen, Tel. 2278, Ansprechpartner.

Alle Sport treibenden Vereine und sonstigen Nutzer der Einrichtungen werden um Kenntnisnahme gebeten.

„Archäologie in Bitburg“ Teil 15 – Die römische Zwiebelknopffibel vom Görenweg
Liebe Bitburger Bürgerinnen und Bürger,
in der letzten Folge unserer Artikelserie haben wir Ihnen kurz die Notgrabung am Görenweg vorgestellt. Heute möchten wir Ihnen ein besonderes Fundstück aus dieser Grabung präsentieren (siehe Abb. 1)

Es handelt sich um ein Bruchstück einer römischen Fibel, das heißt einer Gewandspange. Die antike Fibel funktionierte im Prinzip wie eine heutige Sicherheitsnadel: Die Nadel steht unter Spannung und rastet in einer Halterung ein. Mit solchen Fibeln konnte man verschiedene Kleidungsstücke aneinander heften oder einen Wollmantel verschließen. In unterschiedlichen Teilen des Römischen Reiches trug man der Tracht entsprechend auch verschiedene Fibeln. Mit der Zeit veränderte sich der modische Geschmack und auch die Fibelform.
Bei dem Bruchstück aus Bitburg handelt es sich um eine Bronzefibel, wie sie im 4. Jahrhundert n. Chr. typisch war. Der vordere Teil und die Nadel sind nicht mehr erhalten. Unter dem Mikroskop kann man auf der Bronzefibel sogar noch letzte Reste von Vergoldung feststellen!

Das zweite Foto (Abb. 2) zeigt eine ähnliche, aber komplett erhaltene Fibel aus Trier. Wegen den zwiebelartigen Knöpfen an den Enden werden diese Fibeln Zwiebelknopffibeln genannt.
Solche Fibeln aus Silber, Gold oder Bronze mit Vergoldung deuten möglicherweise auf hochrangige römische Beamte oder Offiziere des Militärs hin.

Für die Erforschung Bitburgs wäre es daher wichtig zu wissen, ob es noch mehr dieser Fibeln aus dem Stadtgebiet gibt. Haben Sie vielleicht noch eine Schachtel mit solchen alten Metallfunden aus Bitburg auf dem Speicher? Wir sind für jeden Hinweis dankbar, wenn die Funde sicher aus Bitburg kommen. Mit Ihren Hinweisen können wir vielleicht neue Erkenntnisse zu Bitburgs Vergangenheit gewinnen! Schreiben Sie bitte eine Email an: Marcus.Thiel@gdke.rlp.de

Autoren: Ferdinand Heimerl, Marcus Thiel
Fotos: Ferdinand Heimerl, RLM Trier

Energietipp: Dämmung oberste Geschossdecke: Pflicht oder Kür?

Die oberste Geschossdecke von Wohngebäuden muss nach der Energieeinsparverordnung nachträglich gedämmt werden, wenn noch keine Dämmung vorliegt oder ein definierter Mindestwärmeschutz nicht eingehalten wird. Wahlweise kann auch die Dachschräge gedämmt sein.

Eine Sonderregelung gilt für Ein- und Zweifamilienhäuser, in denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat. Dann gilt die Pflicht erst im Falle eines Eigentümerwechsels. Der neue Eigentümer hat hierfür nach dem Kauf zwei Jahre Zeit.
Die Dämmpflicht für alle anderen Gebäude musste bis Ende 2015 erfüllt sein.
Der Mindestwärmeschutz ist in der Regel bei Holzbalkendecken und auch bei Decken in Massivbauweise ab 1969 eingehalten. Aber auch ohne Verpflichtung ist eine Dämmung der obersten Geschossdecke eine relativ einfache und kostengünstige Maßnahme, die auch in Eigenleistung erbracht werden und viel Heizenergie einsparen kann: Bei ungenutzten Dachräumen reicht es, Dämmstoffbahnen oder -platten auf dem Dachraumboden auszulegen. Empfehlenswert ist es, die Platten oder Bahnen etwa 18 bis 24 Zentimeter dick und fugendicht zu verlegen, um einen guten Dämmeffekt zu erreichen. Bei Holzbalkendecken sollte aber geprüft werden, ob ein Feuchteschutz von unten in Form einer Dampfbremse notwendig ist. Dies kann der Fall sein, wenn unterseitig kein Putz oder keine intakte Folie vorhanden ist.
Für nachträgliche Dämmmaßnahmen können auch Fördermittel in Anspruch genommen werden.
Bei allen Fragen rund um Dämmung, Feuchteschutz und Altbausanierung steht der Energieberater der Verbraucherzentrale zur Verfügung. Die Beratung ist persönlich und kostenlos und findet nach Terminvereinbarung in den Beratungsstützpunkten der Verbraucherzentrale statt.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 07.07.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.
Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,
dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Hochwasser in Matzen

Am Sonntag, dem 05.06.2016, gegen 15:30 Uhr, kam es bei einem heftigen lokalen Gewitter über Matzen zu Starkregen, Hagelschlag und Blitzeinschlägen. Einige Häuser hatten keinen Strom mehr, viele elektronische Geräte wurden durch Überspannungen beschädigt. Das Wasser des Vorfluters „Katzenloch“ lief über und suchte sich über die Lerchenstraße und den Sonnenpesch seinen Weg.

Die innerhalb kürzester Zeit fallenden Wasser- und Hagelmassen schaffte die Kanalisation an einigen Stellen nicht mehr: Durch Rückstau und Überflutung wurden mehrere Keller überschwemmt, die von mehreren Löschzügen der Feuerwehr abgepumpt werden mussten.
An dieser Stelle sei nochmals – auch im Namen der Betroffenen – den Feuerwehrleuten der Löschzüge Bitburg-Stadt, Erdorf, Masholder und Stahl und natürlich den Matzener Wehrleuten für ihren Einsatz gedankt. An diesem Sonntag konnte man wiederum feststellen, wie wichtig eine Feuerwehr im Dorf und deren gute Vernetzung mit den übrigen Stadwehren ist.
Obwohl ein Regen in dieser Stärke sicher äußerst selten ist, möchte ich das Ereignis trotzdem zum Anlass nehmen, um durch eine Analyse mögliche Vorbeugungsmaßnahmen zu überlegen. Daher bitte ich, soweit nicht schon geschehen, um Übersendung von Foto- oder Video-Aufzeichnungen des Hochwassers per Mail an ortsvorsteher@bitburg-matzen.de
Einen herzlichen Dank nochmals an alle Feuerwehrkräfte und sonstige Helfer!

Hermann Josef Fuchs
Ortsvorsteher

Arbeiten am Gehweg Hüttinger Straße

Anfang Juli werden im Auftrag von Telekom und RWE verschiedene Arbeiten am Gehweg in der Hüttinger Straße durchgeführt (Seite ehemaliges Raiffeisen-Gebäude). Hintergrund ist die Erneuerung der Stromversorgung sowie die Verlegung von Leerrohren für einen künftigen Breitbandausbau. Der Bürgersteig wird abschließend mit einem einheitlichen Teerbelag wieder hergerichtet, defekte Randsteine werden ersetzt. Die Anwohner werden im einzelnen persönlich informiert, da teilweise noch Angleichungsmaßnahmen notwendig sein werden.

Wald- und Wiesenfest… der Kita Altes Gymnasium
…ein besonderes Geschenk für die Eltern

Auf der Suche nach einem passenden Geschenk zum Vater- und Muttertag entwickelten die Kinder und Erzieherinnen der Kita Altes Gymnasium eine besondere Idee. Zu Beginn stellten sich alle die Fragen: „ Was können wir schenken? Womit können wir unseren Eltern eine Freude bereiten? Was brauchen Papa und Mama?“ Nach zahlreichen Vorschlägen, wie: „Wir könnten was basteln, ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen“, stellte sich schnell heraus, dass die Kinder eigentlich lieber Zeit mit ihren Eltern verbringen möchten, zusammen Spaß erleben wollen und so wurde die Idee geboren:
„Wir veranstalten ein Wald- und Wiesenfest und verschenken Zeit“

Nach gründlicher Planung und Vorbereitung machten sich, bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, die Kinder mit ihren Eltern, Geschwistern und den Erzieherinnen, an einem Samstagnachmittag im Mai auf zur Grillhütte nach Matzen. Begrüßt mit dem Frühlingslied „Auf der Blumenwiese“ und einem Vater- und Muttertagsgedicht wurden im Anschluss verschiedene Wettspiele, angeboten, bei denen Groß und Klein sich köstlich amüsierten und ihr Können, sowie Geschick unter Beweis stellten. Auch ein Fußballturnier und Kinderschminken gab es. Nach so viel Anstrengung wurde sich anschließend in gemütlicher Runde mit Folienkartoffeln und Würstchen, die die Kinder mit den Erzieherinnen vorbereitet hatten, gestärkt. Während die Kleinen, immer noch nicht müde, durch die Wiesen sprangen, nutzten die Großen die Gelegenheit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, zu plaudern oder relaxt die Nachmittagssonne zu genießen. Bei der Verabschiedung war man sich einig: „ Das war ein tolles Geschenk! Zeit zu verschenken ist was Besonderes und sich Zeit zu nehmen sollten wir öfter machen“.
Text: Waltraud Wengler

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

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