Gauckeleien vom deutschen Bundespräsidenten

wp-1457410070398.jpgAchim Levi. Die angehangene Pressemeldung vom 10.6.2016 könnte einmal mehr zum Ausdruck bringen wie sehr sich die Deutschen vergauckeln lassen und das womöglich auch noch von ihrem eigenen Bundespräsidenten.

Dieser gab sinngem. zum Ausdruck das Integration von Flüchtlinge in die Arbeitswelt schwierig sei. Einmal abgesehen davon das es sich womöglich im Großteil aller Flüchtlinge weniger um Flüchtlinge handelt ist es schlicht eine Unlogik was Bundespräsident Gauck da von sich gibt. Arbeiten im Irak, Syrien oder sonst wo ist kaum anders als arbeiten in Deutschland. Weshalb also sollte die Integration schwierig sein ? Aber die Deutschen sollen es glauben das sich viele angebliche Flüchtlinge auf der faulen haut ausruhen, Geld sehr leicht a la Hartz IV und Co absahnen während der Deutsche mühselig dafür schuften muss.

Gauck: Eingliederung von Flüchtlingen in die Arbeitswelt dauert lange

Bonn (dpa). Das Eingliedern der Flüchtlinge in die deutsche Arbeitswelt erfordert nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck einen langen Atem. Das Staatsoberhaupt sprach in Bonn mit Flüchtlingen über ihre Berufschancen. Beim Besuch eines «Integration Points» der Bundesagentur für Arbeit sagte er: «Ich hoffe, dass wir möglichst vielen jungen Menschen helfen können.» Er wisse jedoch, «wie kompliziert und schwierig Integration ist. Das schafft man nicht in einem halben Jahr oder Jahr. Daran werden man noch lange arbeiten

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