Aktuelle Meldungen aus Bitburg 15 Juli 2016

indexAuf Fingerkuppen durch Bitburg spazieren
– Dr. Hanns-Simon-Stiftung übergibt neues Stadtmodell für Blinde und Sehende am Spittel

Nun gehört Bitburg zu den 150 Städten weltweit, deren Innenstadt im maßstabsgetreuen Miniaturformat in Bronze gegossen ist. Die neue Attraktion am Spittel ist ein Stadtmodell für Blinde und Sehende, das die Dr. Hanns-Simon-Stiftung der Stadt Bitburg zu ihrem letztjährigen 1300. Jubiläum geschenkt hat.

Angefangen hat alles im westfälischen Münster. Auf der Suche nach Möglichkeiten, auch blinden Menschen eine Vorstellung der Dimensionen einer Stadt zu ermöglichen, entwickelte der Künstler Egbert Broerken aus Soest ein Modell der historischen Münsteraner Innenstadt, das – mit Erklärungen in Blindenschrift versehen – einen Platz an exponierter Stelle fand. Viele blinde Menschen waren begeistert, dass sie hier eine Perspektive ihrer Umgebung erfahren können, die ihnen sonst verborgen bliebe. Nun konnten sie quasi „auf Fingerkuppen durch die Innenstadt spazieren“, wie es der Künstler ausdrückt. Aufgrund der Eleganz und wirklichkeitsgetreuen Optik fand das Bronzemodell einen ebenso großen Anklang bei den Sehenden.

Das Beispiel machte Schule und schon bald war Broerken europaweit ein gefragter Mann. Bis nach Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, lieferte er seine Modelle.

Nun feierte Bitburg im Jahr 2015 das 1300. Jubiläum seiner ersten urkundlichen Erwähnung. Vor diesem Hintergrund überlegte die Dr. Hanns-Simon-Stiftung, bekanntlich ein großer Förderer des kulturellen Lebens in Bitburg, ihrer Heimatstadt zum Jubiläum ein ganz besonderes Geschenk zu überreichen.

So entstand die Idee, auch für Bitburg ein Bronzerelief für Blinde und Sehende herstellen zu lassen. Der entsprechende Auftrag erging an den Soester Bildhauer Egbert Broerken. In akribischer Kleinarbeit fotografierte der Künstler die Gebäude in der Innenstadt auf Grundlage der vorliegenden Katasterpläne und modellierte in einem Entwurf aus Kunststoff alle Gebäude sowie die adäquaten Höhenunterschiede. Schließlich wurde das fertige Werk in der Kunstgießerei Plein im benachbarten Speicher in Bronze gegossen.

Nun ist alles fertig, und der Vorsitzende des Stiftungsrates der Dr. Hanns-Simon-Stiftung, Dr. Michael Dietzsch, übergab am 11. Juli das Stadtmodell an seinem Standort am Spittel an Bürgermeister Joachim Kandels. Er wünschte den Menschen mit der neuen Attraktion in Bitburg viel Vergnügen.
Mit großer Freude und Dankbarkeit nahm der Bürgermeister das wundervolle Geschenk entgegen. Es sei ein optisches Schmuckstück und gleichzeitig eine ganz neue Perspektive, mit der blinde Menschen die Stadt Bitburg erleben können.

Auch zufällig vorbeikommende kleine Bitburger waren begeistert vom Stadtmodell und nahmen es gleich in Beschlag.
Kulturelle Vielfalt in Europas Kernregion
– 200 Gäste beim Europäischen Abend zur Eröffnung des Folklore-Festivals im Haus Beda

Rund 200 Gäste erlebten einen Europäischen Abend zur Eröffnung des 52. Europäischen Folklore-Festivals im Haus Beda. Ehrengast des Abends war Guy Arendt, luxemburgischer Kultur-Staatssekretär.

Zum Auftakt des Europäischen Folklore-Festivals gab Bürgermeister Joachim Kandels auch in diesem Jahr wieder einen Empfang im Bitburger Kulturzentrum Haus Beda, zudem viele Ehrengäste aus dem öffentlichen Leben und Freunde des Festivals gekommen waren.
In seiner Begrüßung machte Kandels nochmals deutlich, dass alle an der „Idee Europa“ mitarbeiten müssten, damit sie nicht am Ende scheitert. Gerade in schwierigen Zeiten mit Finanz- und Flüchtlingskrise oder Brexit sei ein gemeinsames Wirken gefordert. Da an diesem Abend das EM-Halbfinale Deutschland gegen Frankreich stattfand, hatte der Bürgermeister natürlich auch einen Großbildschirm im Atrium besorgen lassen, den ein Bitburger Fachhändler kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. So konnten alle nach dem kulturellen auch den sportlichen Höhepunkt des Abends erleben.

Als Gastredner konnte Bürgermeister Kandels den luxemburgischen Staatssekretär für Kultur, Guy Arendt, begrüßen. Herr Arendt hielt einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Folklore ohne Grenzen – Zusammenspiel der Kulturen im Zeichen der Integration“. Dabei zeichnete er ein Bild der multikulturellen Gesellschaft in Luxemburg, die beispielhaft für ganz Europa sei. Darüber hinaus gab es auch ein dickes Lob für das Europäische Folklore-Festival in Bitburg. Überhaupt gebe es eine große kulturelle Vielfalt in unserem Raum, der eine Kernregion Europas sei.

Für eine hervorragende, sehr hochklassige musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte das European Union Baroque Orchestra aus dem benachbarten Echternach. Die zwölf Musikerinnen und Musiker, die aus vielen Ländern Europas stammen, spielen ein halbes Jahr unter professioneller Anleitung in einem Barockorchester mit, um ihnen damit den Eintritt in das Berufsleben zu erleichtern. Das Barockorchester der Europäischen Union (EUBO) ist eine Initiative der Europäischen Union, die dies talentierten, jungen Musikern aus Europa ermöglicht.
Bestes Wetter sorgt für tolles Europäisches Folklore-Festival 2016

Nach wochenlangen, sintflutartigen Regenfällen in ganz Deutschland sorgten Sonnenschein und milde Temperaturen erstmals seit Jahren für ein komplett regenfreies Europäisches Folklore-Festival in Bitburg. Deshalb waren, besonders in den Abend- und Nachtstunden viele feiernde und fröhliche Menschen auf allen Plätzen unterwegs.

Schon zum sechsten Mal startete das Festival mit einem Rockkonzert am Freitagabend im Festzelt. In diesem Jahr spielte die U2-Cover-Band „Achtung Baby“ im Festzelt auf.

Viele Menschen kamen am Samstagabend zum ersten folkloristischen Höhepunkt des Festivals beim „Treff der Kulturen“ auf den Spittel, der von Volksfreund-Redakteurin Dagmar Schommer mit großer Routine moderiert wurde.
Nachmittags gab es dann das nun schon 36. Bitburger Bierfassrollen, wie immer kommentiert von Bernd Quirin und durchgeführt von Turnverein, Volkstanzgruppe, Feuerwehr und Reservistenkameradschaft. Gleichzeitig fand im Festzelt das Kinder-Folklore-Festival statt.

Abends zogen dann die teilnehmenden Ensembles zum Klang ihrer Nationalhymne ins Festzelt ein und brachten anschließend ein mitreißendes Programm dar. Elena Esch begrüßte die Gruppen auf deutsch, englisch und französisch, und anschließend führte Sebastian Bermes durch den Abend. Den größten Applaus erhielten die Tänzerinnen und Tänzer der „Happy Childhood“ dance group aus Kazan/Russland, die mitreißende und akrobatische Tänze aus ihrer Heimat zeigten.

Nach Frühschoppenkonzert und Festgottesdiensten am Vormittag gab es am Sonntagnachmittag bei strahlendem den großen Festzug mit 39 Ensembles aus sechzehn Ländern durch die Bitburger Innenstadt.

Nach einem eher ruhigen Sonntagabend mit dem EM-Finale im Festzelt stieg die Stimmung am Montag wieder bis zum Siedepunkt, als der Festplatz proppevoll mit gut gelaunten Menschen war, die erstmals von der Volksbank organisierte Firmen-Challenge stattfand und am Abend natürlich auch wieder die Folklore-Abschiedsgala im Festzelt viele Folklore-Freunde anlockte.

Es war ein tolles 52. Europäisches Folklore-Festival und die Organisatoren konnten ein sehr positives Fazit ziehen. Alle Teilnehmer und Gäste fühlten sich sichtlich wohl. Dafür sorgten ein reibungsloser organisatorischer Ablauf und die Herzlichkeit von Besuchern und Teilnehmern. Deshalb möchten die Stadt Bitburg und der Festausschuss der städtischen Vereine die Gelegenheit nutzen und sich auf diesem Wege bei allen Helfern, Sponsoren und allen anderen, die ihren Beitrag zum Gelingen des Europäischen Folklore-Festival 2016 geleistet haben, sehr herzlich bedanken.

Schon in einigen Wochen werden die Vorbereitungen für das nächste Festival beginnen, das vom 07. bis 10. Juli 2017 stattfinden wird.
Verkehrseinschränkungen im Brühl in Bitburg

Ab dem 20. Juli 2016 müssen sich Autofahrer und Fußgänger in der Straße „Im Brühl“ in Bitburg auf Verkehrseinschränkungen im Fahrbahn- und Gehbereich einstellen. Ab dem 20. Juli bis voraussichtlich 03. August 2016 erfolgen dort zwischen den Hausnummern 10 und 18 Arbeiten zur Beseitigung einer Großraumstörung im Netz von Kabel-Deutschland.

Alle Verkehrsteilnehmer werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten.
Neue Informationsbroschüre der Stadt Bitburg und der Verbands-gemeinde Bitburger Land

Die kostenlosen Bürgerinformationsschriften über die Stadt Bitburg und die Verbandsgemeinde Bitburger Land, die insbesondere an Gäste und Neubürger ausgegeben werden, sind eine geschätzte Informationshilfe und finden großen Anklang.
Nachdem die letzten Auflage aus dem Jahr 2010 vergriffen und aufgrund vieler inzwischen eingetretener Veränderungen auch nicht mehr aktuell war, entschieden sich die Stadt Bitburg und die Verbandsgemeinde Bitburger Land dazu, wieder eine gemeinsame neue und attraktive Informationsbroschüre zu erarbeiten. Auch diese Neuausgabe beinhaltet natürlich Informationen über Behörden, medizinische Betreuung, Vereine, Sport und Freizeit, Kulturelles und Vieles mehr.

Für die Neuauflage der Broschüre, die in einer Auflage von insgesamt 10.000 Stück erscheinen wird, wurde die seit vielen Jahren gewohnte Zusammenarbeit mit der Firma Bohn, Foto und Design, Trimport vereinbart. Zusätzlich wurde verabredet, dass der Druck der Broschüre durch eine Druckerei in der Region erfolgt.
Ein Mitarbeiter der Firma Bohn wird sich in den kommenden Wochen mit den Gewerbetreibenden in Verbindung setzen und sie zwecks einer Anzeigenschaltung beraten. Falls es gewünscht wird, können sich die Gewerbetreibenden auch direkt bei der Stadtverwaltung Bitburg (Telefon 06561-6001-120) oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bitburger Land (Telefon 06561-66-2120) informieren.
„Archäologie in Bitburg“ Teil 20 – Zu Tisch bitte!
Liebe Bitburger Bürgerinnen und Bürger,
warum essen wir heute mit Messer und Gabel und warum haben wir Geschirr-Sets im Küchenschrank? Verfügbare Zutaten, die Zubereitungsart von Speisen, die dazugehörigen Getränke, das passende Geschirr und die Umgangsformen bei Tisch: all diese Faktoren prägen unsere Esskultur, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Auch zur Römerzeit hatte man bestimmte Essgewohnheiten, die man über Schriftquellen und Ausgrabungsfunde erforschen kann. Archäologen finden in Brunnen und Latrinen zum Teil noch botanische Reste, wie z.B. Kerne oder Samen, die Rückschlüsse auf die damaligen Gemüse- und Obstsorten, Getreidearten und Gewürze zulassen. Tierknochen aus Abfallgruben zeigen an, wie viele Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner usw. gehalten wurden. Das meiste Fundmaterial aus Ausgrabungen besteht jedoch in der Regel aus Tonscherben, weil sich Keramik im Boden sehr gut erhält. Auch aus Bitburg gibt es viel zerbrochene Keramik aus Siedlungsschichten und Abfallgruben, aber z. B. auch ganze Gefäße aus römischen Gräbern. In der Küche verwendeten die Römer z. B. Kochtöpfe, Vorratsgefäße und Amphoren aus gebranntem Ton (vgl. Abb. 1). In sogenannten Reibschüsseln (Abb. 2) konnte man Zutaten mit einem Stößel zerkleinern und Saucen anrühren. Viele Krüge, Kannen, Schüsseln etc. aus den Ausgrabungen in Bitburg wurden in den nahe gelegenen römischen Töpfereien von Speicher/Herforst getöpfert. Ein Verkaufsschlager dieser Töpfereien war die sogenannte „geflammte Keramik“ mit einer auffälligen orangenen Bemalung (Abb. 3). In Bitburg kaufte man also vorrangig sein Alltags- und Kochgeschirr in Speicher ein oder die Töpfer boten ihre Waren direkt in einem Laden im römischen Beda an. Bei Tisch verwendete man zudem das feine orangerote, glänzende Tafelgeschirr, die sogenannte „Terra Sigillata“, vor allem aus Trierer Töpfereien. Damals wie heute produzierten die Töpfereien Teller, Schüsseln, Becher usw. als Massenware für den täglichen Gebrauch.

Autoren: Ferdinand Heimerl, Marcus Thiel
Fotos: Thomas Zühmer
Abb. 1 Zweihenkelkrug
Abb. 2 Reibschüssel Abb. 3 Kanne mit Bemalung

Energietipp: Werden gedämmte Häuser zu dicht?

Die Gebäudehülle sollte möglichst luftdicht sein – unabhängig davon ob und wie dick ein Haus gedämmt ist. Fugen findet man vor allem an Stellen, an denen Bauteile ohne Abdichtung aneinander stoßen. Durch diese Fugen strömt unkontrolliert Luft und nimmt dabei Energie und Feuchtigkeit mit. Damit sind nicht nur Energieverlust und Zugerscheinungen verbunden, sondern auch das Risiko eines Bauschadens. Im Winter kühlt sich warme relativ feuchte Luft auf dem Weg durch die Fuge nach draußen ab. Die abgekühlte Luft kann weniger Feuchtigkeit speichern. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit in der Fuge schafft damit die Voraussetzung für Schimmelbildung. Unter Umständen entsteht damit ein unbemerkter Bauschaden, der auch die Raumluft belasten kann. Denn durch die Fugen kann auch Luft von außen nach drinnen strömen und Schimmelsporen mit in die Wohnung bringen. Häuser sind im Vergleich zu früher, als noch Einzelöfen und Fenster ohne Dichtungen üblich waren, ohnehin dichter. Der notwendige Luftwechsel muss entweder durch Fensterlüftung oder eine Lüftungsanlage sichergestellt werden.
Weitere Informationen zur luftdichten Bauweise und was diesbezüglich bei der Ausführung von Sanierungsmaßnahmen oder im Neubau zu beachten ist, erläutern Ihnen gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 04.08.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

VZ-RLP
Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:
Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)
montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,
dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Auf Teddytour: Elektro-Oldie sammelt in Bitburg 265 Stofftiere für den guten Zweck
Er ist wohl der einzige Oldtimer seiner Art mit elektrischem Antrieb: Der himmelblaue Heinkel-Kabinenroller ist 53 Jahre alt und dank seines Elektro-Motors noch kein bisschen altersschwach. Nin zeigte RWE das elektrische Ei in Bitburg und sammelte dabei 265 Kuscheltiere für den guten Zweck zugunsten der Hilfsorganisation „Aktion Kleiner Prinz“ ein, welche diese an notleidende Kinder in aller Welt verteilt. Dabei machte der Elektro-Oldtimer am Wochenende des 9. und 10. Juli auf dem Europäischen Folklore-Festival Station.

Schon vorher war das Strom-Mobil zudem bei zahlreichen Kindertagesstätten in Bitburg zu Gast. Im Beisein von Bürgermeister Joachim Kandels nahm der Elektro-Oldie dabei ebenfalls jede Menge ausrangierte Hasen, Igel und Maulwürfe in Empfang. „Wir freuen uns sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die Kleinsten in Bitburg so viele Stofftiere für den guten Zweck gespendet haben und somit zahlreichen Kindern eine schöne Überraschung bereiten“, sagt Bürgermeister Joachim Kandels.

Der E-Oldie ist seit fünf Jahren jeden Sommer in Städten und Gemeinden auf Tour und animiert Bürgerinnen und Bürger, sich an der Charity-Aktion zu beteiligen. So sind in vier Jahren mehr als 37.000 Stofftiere zusammengekommen. RWE spendet darüber hinaus pro Tier einen Euro an eine soziale Einrichtung vor Ort. Die Gesamtsumme kommt dabei für die Anschaffung von Kinderspielgeräten im Stadtgebiet Bitburg zum Einsatz.

Mehr Informationen zur Tour des Elektro-Oldtimers finden sich im Internet unter der Adresse http://www.rwe-eoldieontour.de.
Gehwegsperrung in Mötsch
Seit dem 12. Juli 2016 müssen sich Fußgänger in der Hüttinger Straße in Bitburg-Mötsch auf Behinderungen im Bereich des Gehweges einstellen. Seit 12. Juli bis voraussichtlich 05. August 2016 erfolgen dort Arbeiten zur Verlegung von Kabel. Die Sperrungen des Gehweges erfolgen etappenweise.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um besondere Aufmerksamkeit gebeten.
Wald- und Wanderwege werden saniert

Unter Federführung der Ortsbeiratsmitglieder Ralf Rauen und Hubert Lenartz werden derzeit einige Wald- und Wirtschaftswege in Mötsch saniert. Gemeinsam mit den Mötscher Landwirten werden die zum Teil verschlammten Wege abgezogen und mit neuem Schotter befestigt. Auch das Forstamt wird in Kürze einige Wegabschnitte im Bereich der letzten Rodungsareale sanierieren. Zudem werden Teerschäden auf dem Wegeszug „Rot Höh“ repariert. Über die letzten Jahre hatten sich zahlreiche tiefe Spurrillen, Löscher und Vertiefungen gebildet, die die Wege vor allem für Fußgänger und Sportler unwegsam machten.

Heiko Jakobs, Ortsvorsteher
Schachturnier in der Kindertagesstätte Zuckerborn

Die Kinder und Erzieherinnen des Schachprojekts der Kindertagesstätte Zuckerborn luden zum Schachturnier ein. Es kamen die Eltern der schachspielenden Kinder, einige Erzieherinnen sowie Frau Dlugoß, die Leiterin der Kita und Herr Enders, der Vorsitzende der Schachfreunde, Bitburg.

Die Projektgruppe hatte sich seit den Sommerferien alle zwei Wochen getroffen, um das Schachspielen zu erlernen. Nachdem die Kinder alle Figuren und deren Gangarten kennengelernt hatten, wollten sie zeigen, was sie können. Dazu spielten sie vor allen Gästen ein Spiel mit allen Figuren. Die anwesenden Zuschauer sowie die Kinder selbst waren stolz auf die erbrachte Leistung. Zum Schluss bekamen die Kinder eine Urkunde und eine Medaille überreicht.

Text: Martina Bergert

Über עיתונאי מומחה אחים הרב לוי הישרדות

https://raymundmartini.wordpress.com , http://losangelesnewsone.wordpress.com , http://achimlevi.com
Dieser Beitrag wurde unter Achim Levi (Raymund Martini), Bitburg abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.