Nicht wirklich eine Glanzleistung in Sachen Flüchtlinge

achim-levi-survival-experte-israel-910Achim Levi. Scheinbar brauchen die Deutschen Politiker und Heldenmacher Leute die mit ihrem Wirken doch eher in eine völlig falsche Richtung zielen jedoch schlicht als Helden dargestellt werden. Dazu betrachten wir und einen solchen Held und schauen die beigefügte Pressemeldung vom 01 November 2016.

Zweifelsfrei – Rassenhass muss auf allen Ebnen angegangen werden und jeder ist hier tatkräftig zur Mithilfe aufgerufen und jeder der hier seinen EInsatz leistet soll Lob und Dank und Anerkennung bekommen. Ebenso soll und muss man sich für Menschen die auf der Flucht sind einsetzen denn wahre Flüchtlinge haben ein Leid erlebt das kaum beschrieben werden kann.

All das ändert aber nichts an der Tatsache das womöglich immer mehr Leute den Status Fllüchtling auf immer mehr absurde Art missbrauchen um so an die Vorteile zu kommen. Flüchtling ist was total anderes als Einwanderer. Aber Flüchtlinge bewegen sich stets so schnell es geht an den naheliegendsten sichersten Punkt. Von Syrien oder Zentral Afrika gesehen bis hin zu Deutschland gibt es eine ganze Flut dieser sicherer Punkte und so ist es mehr als nur fraglich wieso Leute in Europa auftauchen die auf ihrem Weg dahin mehrere sichere Punkte passiert haben müssen aber nicht dort blieben also völlig wider den grundlagen der Flucht gingen.

Alleine dieser eine Fakt der auf unzähligen Arten als belegt gilt sollte schlicht genügen und würde auch nach fast jedem Gesetz genügen um Leuten den Status als Flüchtling zu verwehren. Wenn man nun alsio solchen leuten auch noch beisteht sie dennoch als Flüchtling werten lassen will läuft man selbst gefahr für eine Sache zu stehen die wider dem Grundsatz der Flucht ist also schlicht weg den wahren Wert der Flucht untergräbt. Solchen Leuten gehört eher der Preis der bestmöglichen Dummheit angehangen.

Steffi Brachtel aus Freital bekommt Zivilcourage-Preis

Dresden (dpa). Der Preis für Zivilcourage des Förderkreises «Denkmal für die ermordeten Juden Europas» geht in diesem Jahr an Steffi Brachtel aus Freital bei Dresden. Am 2. November wird die 41-Jährige in Berlin für ihr Engagement gegen Rechtsradikalismus und Rassismus ausgezeichnet. Bei der Verleihung wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen. Der Preis gebe ihr wieder Kraft, sagt Brachtel der dpa. Seit zwei Jahren hilft die Kellnerin in ihrer Heimatstadt Flüchtlingen bei der Integration und bekämpft Hass-Kommentare auf Facebook gezielt mit Fakten und Argumenten.

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