Aktuelle Meldungen aus Bitburg 11 November 2016

achim-levi-survival-experte-israel-4421Freuen Sie sich auf zwei traditionelle musikalische Veranstaltungshöhepunkte im Winter!

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52. Weihnachtskonzert der USAFE-Band

Auf Einladung der Kulturgemeinschaft Bitburg gastiert am Samstag, den 03. Dezember 2016 um 20:00 Uhr in der Bitburger Stadthalle die USAFE-Band zum traditionellen Weihnachtskonzert.

Die Mitglieder des Musikkorps der U.S.-Luftstreitkräfte in Europa sind “Amerikas musikalische Botschafter”. Stationiert sind die 45 Musiker auf dem Stützpunkt Sembach in Deutschland und sie repräsentieren die Vereinigten Staaten und die US-Luftwaffe in über 20 Ländern quer durch Europa, Asien und Afrika. Das gesamte Repertoire der USAFE Band reicht von klassischer Musik bis hin zu latein-amerikanischen Rhythmen, über Showklänge bis zu modernem Jazz, Rock, und Pop – und den traditionellen Big-Band-Melodien. Beim diesjährigen Konzert erwartet die Besucher wieder ein abwechslungsreiches Konzertprogramm untermalt von traditionellen Weihnachtslieder.

Eintrittspreise sind zum Preis von 12,00 € für Erwachsene, 10,00 € für Mitglieder der Kulturgemeinschaft und 7,00 € für Schüler und Studenten ab sofort bei der Geschäftsstelle im Rathaus, Zimmer 113/114, Tel. 06561 6001-220/225 erhältlich.

NEUJAHRSKONZERT DER JUNGEN PHILHARMONIE KÖLN

Auf Einladung der Kulturgemeinschaft Bitburg gastiert die Junge Philharmonie Köln am Montag, 02. Januar um 20:00 Uhr in der Bitburger Stadthalle.

Wer sich auf ein Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie Köln einlässt, weiß, dass an diesem Tag die leichte Muse mit Schalk und Humor vom Chefdirigent Volker Hartung regiert.

Eintrittskarten sind zu folgenden Preisen erhältlich: PK I: 21 € / 20 € Mitglieder / 19 € Schüler

PKII: 19 €/ 18 € Mitglieder / 17 € Schüler in der Geschäftsstelle der Kulturgemeinschaft und unter http://www.ticket-regional.de und an der Abendkasse erhältlich.

Parken gegen die Fahrtrichtung ist nicht erlaubt

Polizei wünscht verstärkte Kontrollen

Das Linksparken, also das Parken gegen die Fahrtrichtung, ist eine weit verbreitete Unsitte. Dabei handelt es sich hierbei um einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, der ein Bußgeld von 15 Euro nach sich zieht. Auf Wunsch der Bitburger Polizei werden die städtischen Politessen in den kommenden Wochen verstärkt kontrollieren.

Da hat man endlich einen Parkplatz gefunden und – wenn auch gegen die Fahrtrichtung – schnell eingeparkt, und jetzt kommt man von seinen Erledigungen zurück ans Auto und entdeckt einen Strafzettel. Tatbestand 112 062 steht drauf und ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro. Das kann doch nicht wahr sein, denkt so mancher, der erwischt wurde, und geht erstmal ins Rathaus, um sich zu beschweren. Hier muss der Falschparker dann erfahren, dass das angeordnete Bußgeld sehr wohl seine Richtigkeit hat.

Diese und ähnliche Geschichten erleben die städtischen Politessen des Öfteren. Dabei sagt die Straßenverkehrsordnung ganz klar, dass zum Halten oder Parken „an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren ist.“ Dies gilt für alle Kraftzeuge gleichermaßen.

Aufgrund dieser Vorschrift sollen verkehrsgefährdende Rangiermanöver vermieden werden.

Da sich in vielen Bitburger Straßen mittlerweile das Linksparken einzubürgern droht, hat die Bitburger Polizei die Stadt darum gebeten, hier verstärkt zu kontrollieren.

Um unnötigen Ärger zu vermeiden, bittet die Stadt alle Verkehrsteilnehmer darum, ihre Fahrzeuge nur noch gemäß der Straßenverkehrsordnung abzustellen.

Jahresabschlüsse 2015 der Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg (BVB)

Einstimmig hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung mehrere, von der städtischen Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg (BVB) vorgelegte Jahresabschlüsse für das Jahr 2015 festgestellt. Die Jahresabschlüsse hatten im Vorfeld auch dem Aufsichtsrat vorgelegen und waren von diesem einstimmig festgestellt worden.

Abschluss 2015 für den Regiebetrieb CASCADE

Die BVB hatte das Werk mit einer Bilanzsumme von 9.422.155,46 Euro erstellt, wobei daraus ein Ergebnis mit einem Minus in Höhe von 1.050.070,64 Euro resultierte. In diesem Betrag sind auch die Abschreibungen enthalten. Aus dem operativen Betrieb des Freizeitbades CASCADE ergab sich ein Minus von 661.480 Euro. Damit fiel das Minus gegenüber 2014 um rund 10.000 Euro günstiger aus.

Größte Einnahmeposten waren die Erlöse aus dem Badebetrieb mit 787.204,56 Euro und aus dem Betrieb der Sauna mit 248.748,72 Euro.

Größte Einzelposten auf der Ausgabenseite waren neben den Betriebsführungskosten sowie den Abschreibungen auf Sachanlagen die Gebühren für Wasser/Abwasser (107.765,58 Euro), die Kosten Gas (199.254,98 Euro) und die Instandhaltung des Gebäudes.

Abschluss 2015 für den Regiebetrieb Eissporthalle Bitburg

Für das betreffende Jahr wurde folgende Bilanzsumme festgestellt:

1.598.783,94 Euro (Plus in Höhe von 148.430,34 Euro)

Im operativen Geschäft (ohne Abschreibungen) ergab sich für 2015 ein Minus in Höhe von 146.460 Euro, also um rund 1.300 Euro günstiger als ein Jahr zuvor.

Abschluss 2015 für den Regiebetrieb Bitburger Stadthalle

Beim Regiebetrieb Bitburger Stadthalle wurde folgende Bilanzsumme für 2015 festgestellt:

4.522.891 Euro (Minus in Höhe von 119.877 Euro)

Im operativen Geschäft (ohne Abschreibungen) gab es im Jahr 2015 ein Minus von 61.605 Euro.

Jahresabschluss 2015 der Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg mbH

Bei der BVB selbst wurde für 2015 eine Bilanzsumme von 191.029,10 Euro festgestellt, was zu einem leichten Überschuss von 6.940,82 Euro führte.

Gedenken an die Reichspogromnacht auf dem jüdischen Friedhof in Bitburg

In Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse der Reichspogromnacht vor 78 Jahren hatte die Stadtverwaltung auch in diesem Jahr zu einer Gedenkfeier auf den jüdischen Friedhof in Bitburg eingeladen. Die Beiträge des Oberkantors der jüdischen Gemeinde in Luxemburg, Michel Heymann, des ebenfalls in Luxemburg lebenden Henri Juda sowie der beteiligten Schüler sorgten für Ergriffenheit bei allen Teilnehmern.

Die Stadt Bitburg hat am 9. November der Reichspogromnacht vom 08. auf den 09. November 1938 gedacht – jenem traurigen Tag, an dem in ganz Deutschland jüdische Synagogen brannten, geschändet und zerstört wurden.

Viele Schülerinnen und Schüler von der kooperativen Gesamtschule St. Matthias, des St. Willibrord-Gymnasiums sowie der berufsbildenden Theobald-Simon-Schule waren zusammen mit Bitburger Bürgerinnen und Bürgern zu der Gedenkfeier gekommen. Ebenfalls anwesend war der stellvertretende deutsche Botschafter in Luxemburg, Karl Martin Schröter.

In ihren Beiträgen versuchten Schülerinnen und Schüler sich in Bitburger Juden während der NS-Zeit hinein zu versetzen. Zudem zeigten sie auf, wie wichtig es ist, auch nach fast 80 Jahren die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse wachzuhalten.

Einen würdigen Rahmen verliehen der Veranstaltung der Oberkantor der jüdischen Gemeinde in Luxemburg, Michel Heymann, sowie der ebenfalls in Luxemburg lebende Henri Juda, der in seiner beeindruckenden Dankrede für eine bessere Welt in schwierigen Zeiten plädierte. Zudem lobte er den Arbeitskreis Gedenken, der mit seiner Arbeit, die auch unter der Internetseite http://www.bitburg-gedenkt.de nachzulesen ist, vieles für eine Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels deutscher und damit auch Bitburger Geschichte geleistet hat.

Den Kranz der Stadt Bitburg legten Bürgermeister Joachim Kandels und Henri Juda gemeinsam nieder. Dann legten die Besucher der Veranstaltung nach jüdischem Brauch einen Stein auf die Grabtafeln, der als Symbol dafür dient, dass die Verstorbenen nicht vergessen sind.

Das Orchester des St. Willibrord-Gymnasiums unter der Leitung von Adrian Nuca sorgte für eine würdige musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

Seit vielen Jahren ehrt die Stadt Bitburg mit der Kranzniederlegung ihre ehemaligen jüdischen Mitbürger, deren Gemeinde von den Nationalsozialisten ausgelöscht wurde.

Aus diesem Grund soll die Gedenkfeier auch ein wichtiger Beitrag zum Geschichtsunterricht der vielen Jugendlichen sein, die alljährlich mit ihrem Lehrpersonal teilnehmen.

Fußläufige Verbindung zwischen Innenstadt und Stahl wird ausgebaut

  • Landesbetrieb übernimmt die Kosten

Wie der Stadtrat in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, wird im Zuge des Neubaus eines Kreisverkehrsplatzes im Bereich B 50/B 51 die bestehende fußläufige Verbindung von Bitburg-Stahl zur Neuerburger Straße in der Innenstadt aufgegeben und gleichzeitig der Weg zwischen Hahnenberg und Heinrichstraße ausgebaut. Die entstehenden Kosten übernimmt der Landesbetrieb Mobilität.

Seit einigen Wochen hat der Landesbetrieb Mobilität im Knotenpunktbereich der B 50 / B 51 bei Bitburg-Stahl damit begonnen, eine Baustraße zu bauen. Sie dient zur Umfahrung der im kommenden Jahr entstehenden Baustelle zum Bau eines neuen Kreisverkehrsplatzes in diesem Bereich.

In diesem Zusammenhang wendete sich der Landesbetrieb an die Stadt mit dem Vorschlag, den bestehenden Fußweg zwischen Stahl (Stahler Weg) und der Innenstadt (Neuerburger Straße) – insbesondere auch aus Sicherheitsgründen – aufzugeben. Gleichzeitig bot der Landesbetrieb an, den Ausbau der bestehenden Verbindung zwischen Hahnenberg und Heinrichstraße zu finanzieren.

Nach eingehender Diskussion und auf Empfehlung des Ortsbeirates Stahl stimmte der Stadtrat dem Vorschlag des Landesbetriebes zu, so dass die Fußgänger von und nach Bitburg-Stahl künftig nur noch über den dann komfortableren Weg über den Hahnenberg in die Innenstadt gelangen können.

Gleichzeitig mit dieser Maßnahme beabsichtigt die Stadt auch eine Verbesserung der fußläufigen Anbindung der Häuser am Mühlenberg, die direkt an der B 50 liegen.

Archäologie in Bitburg“ Teil 37 – Der Kastellgrundriss

In spätrömischer Zeit, wahrscheinlich im frühen 4. Jahrhundert n. Chr. errichtete man in Bitburg ein Kastell (Abb. 1). Dazu baute man einen etwa ovalen Mauerring mit 3,80 m dicken Mauern auf zwei Hektar Fläche. Die Höhe des Wehrgangs, die Mauerbrüstung und die Zinnen sind bei der Bitburger Mauer leider nirgends erhalten. Um abzuschätzen, wie hoch die Mauer insgesamt gewesen sein könnte, muss man Vergleiche spätrömischer Stadtmauern im heutigen Frankreich heranziehen, die besser erhalten sind. Für Bitburg wird bei der Mauerbreite von 3,80 m eine Wehrganghöhe von ca. 7,60 m vermutet. Rechnet man noch die Brüstung und die Zinnen dazu, könnte die Mauer etwa 9,50 m hoch gewesen sein. Das Kastell hatte im Norden und im Süden jeweils ein Tor. Durch das Kastell führte die Römerstraße, an der sich auch schon das vorige Straßendorf von Bitburg orientiert hatte.

Die Umwehrung besaß 13 Rundtürme von ca. 9 m Durchmesser im Abstand von ca. 28 bis 35 m. Die Türme wurden von den ersten Ausgräbern mit Buchstaben bezeichnet, die sich auch auf dem Plan wieder finden. Wahrscheinlich waren die Türme bis zu 17 m hoch. Neun Türme waren im Erdgeschoss massiv gebaut. Die vier Türme (G, O, L und D) waren jedoch im Erdgeschoss hohl und konnten über einen Zugang betreten werden. Wahrscheinlich gelangte man im Inneren über eine Treppe oder Leiter in das erste Turmgeschoss und auf den Wehrgang. In den oberen Geschossen waren Fenster eingebaut. So konnten Bogenschützen die Angreifer unter Beschuss nehmen. Aus den Hohltürmen führten im Erdgeschoss auch so genannte Schlupfpforten nach draußen. So konnte man im Ernstfall schnell nach draußen gelangen.

In den nächsten Folgen berichten wir über die Ausgrabungen, zeigen Ihnen alte Fotos und erklären, was heute noch Original und was Rekonstruktion ist.

Autoren: Ferdinand Heimerl, Marcus Thiel, GDKE/Rheinisches Landesmuseum Trier

Abbildung 1: F. Heimerl, M. Thiel. Kartengrundlage und Luftbild: © GeoBasis-DE/LVermGeoRP<2016>, dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

Energietipp : Experte oder buntes Bild?

Wärmebilder sind beliebt bei sanierungsbereiten Eigenheim-Besitzern und auch bei Mietern, die ihrem Vermieter die schlechte Qualität der angemieteten Behausung eindrücklich vermitteln wollen.

Tatsächlich kann eine Thermografie-Aufnahme wertvolle erste Hinweise auf energetische Schwachstellen des Hauses geben – etwa auf Wärmebrücken, die mit bloßem Auge schwer zu entdecken sind. Allerdings: Die Kosten für fachmännisch aufgenommene Bilder liegen bei etwa 300 Euro und mehr. Die Aufnahme muss nachts bei Minusgraden erfolgen, das Haus muss vorher konstant beheizt worden sein und es darf nicht regnen. Der Berater sollte sich das Haus auch von innen angesehen haben und sich einen Eindruck über mögliche Schwachstellen verschafft haben. Das sind nur einige der vielen Punkte, die zu beachten sind, damit die Aufnahme gelingt.

Auch die Auswertung erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung, denn die bunten Bilder sagen nicht aus, wie viel Wärme verloren geht und wie viel davon eine Dämm-Maßnahme einsparen könnte. Deshalb ist eine Energieberatung vor Ort manchmal die bessere Alternative zu einem dekorativen Wärmebild. Erfahrene Berater wissen bei einem Gang durch das Haus häufig auch ohne Thermografie an welchen Stellen die meiste Wärme entweicht und können abschätzen, wo sich eine Sanierung am ehesten lohnt.

Die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale können bei der Beurteilung von vorhandenen Thermografie–Aufnahmen helfen oder in einem persönlichen Beratungsgespräch anhand von Unterlagen Hinweise auf sinnvolle Modernisierungen oder weiterführende Beratungsmöglichkeiten geben. Die Beratung findet durch Architektinnen oder Ingenieure nach Terminvereinbarung in den Beratungsstützpunkten der Verbraucherzentrale statt.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 01.12.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:

Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)

montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Weitere Treibjagd im Erdorfer Wald am 19. November

Wie die Kreisverwaltung mitgeteilt hat, findet

am Samstag, dem 19. November 2016, von 10.00 – 16.00 Uhr,

in der Gemarkung Metterich bzw. Bitburg-Erdorf entlang der K87

eine Treibjagd statt.

Mit der Jagd erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von unkontrolliertem Wildwechsel über die K87 zwischen Erdorf und Metterich. Auch frei laufende Hunde und Jagdteilnehmer können hier unterwegs sein.

Deshalb werden entsprechende Warnschilder aufgestellt und alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht gebeten.

Heimatkalender gibts beim Ortsvorsteher

Wer den neuen Heimatkalender 2017 des Eifelkreises erwerben möchte, kann sich ab sofort bei Ortsvorsteher Willi Heyen melden.

Noch bis Mitte Januar 2017 sammelt Herr Heyen die Bestellungen. Über ihn folgt dann auch die Auslieferung.

Entsorgungstermine in der Stadt Bitburg für die 46./47. Woche 2016

Graue Tonne
Für das Stadtgebiet Bitburg
– Flugplatz, Südring, Merlick Freitag, 18. November 2016
Für die Stadtteile Erdorf, Irsch, Masholder, Matzen,
Mötsch, Stahl und Steinebrück Montag, 21. November 2016
Für das Stadtgebiet Bitburg
einschl. Pützhöhe Donnerstag, 24. November 2016

Abfuhr Sperrmüll – Abholung auf Abruf
Infos bei der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm

Grüngutannahmestelle für die Stadt Bitburg und alle Stadtteile
am Sonnenhof, Bitburg-Matzen

Öffnungszeiten März bis November
Dienstag 13.00 – 15.00 Uhr
Freitag 16.30 – 17.30 Uhr
Samstag 10.00 – 13.00 Uhr
Öffnungszeiten Dezember bis Februar
Dienstag 13.00 – 15.00 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 10.00 – 13.00 Uhr

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

https://raymundmartini.wordpress.com , http://losangelesnewsone.wordpress.com
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