Aktuelle Meldungen aus Bitburg 02 Dezember 2016

_+49 176 82628459_ 20151214_150216_wmEuropäisches Folklore-Festival in Bitburg wird umstrukturiert

– Stadtrat beschließt neues Konzept

Im Rahmen seiner November-Sitzung hat der Stadtrat einstimmig ein neues Konzept für das Europäische Folklore-Festival beschlossen. Nach diesem Konzept wird es mit der Konrad-Adenauer-Anlage einen zusätzlichen Festivalschwerpunkt geben, Kleinkunst und mehr Musikgruppen werden das Publikum begeistern. Der Festzug soll dagegen wegfallen.

Nachdem insbesondere der Ablauf des Festzuges beim Europäischen Folklore-Festival kritisiert worden war, hatte Bürgermeister Joachim Kandels im September 2016 alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Ideen-Abend ins Haus der Jugend eingeladen. Jeder war dazu aufgerufen, seine Vorschläge und Anregungen zum Festival zu äußern. Diskutiert wurden Programm und Zielgruppen, Veranstaltungsplätze und Bühnen, Namensgebung und Marketing sowie Kosten und Sponsoring.

Daraus entstand ein Konzept, das verschiedene Elemente des Festivals umstrukturiert bzw. neue Elemente hinzufügt. Zunächst einmal waren sich alle einig, dass im Falle des Namens nicht auf den alten Begriff „Grenzlandtreffen“ zurückgegriffen wird. Natürlich können die Bitburger selbst ihr Fest so nennen, doch für die überregionale Bekanntheit und Werbung muss der Name etwas über die Veranstaltung aussagen, etwa „Bitburger Folklore-Festival“ oder Ähnliches.

Bezüglich des Programms soll es eine Erweiterung des musikalischen Angebotes auf den Plätzen der Stadt geben. Zusätzlich zum Spittel und dem Petersplatz wird auch in der Konrad-Adenauer-Anlage ein hochwertiges Bühnenprogramm angeboten. Ab 2018 soll dann der Festplatz am Alten Gymnasium in Richtung Stadthalle umziehen.

Der viel gescholtene Festzug dagegen wird im Jahr 2017 nicht stattfinden.

Gleichzeitig soll im Stadtgebiet Kleinkunst in ähnlicher Form wie beim Kultursommer-Auftakt im Mai 2015 angeboten werden.

Die Werbung soll ausgedehnt und die Internet-Präsenz überarbeitet werden. Das wohlbekannte Logo mit der Tänzerin soll natürlich bleiben.

Finanziert werden soll das Ganze durch eingesparte Kosten beim Festzug, durch Bühnenpaten und zusätzliche Sponsoren sowie eventuelle Zuschüsse.

Wer sich das Konzept genauer anschauen, kann es auf der Internet-Seite http://www.bitburg.de als pdf herunterladen.

Der Spittel in Bitburg ist wieder das weihnachtliche Zentrum der Region

– Gelungener Weihnachtsmarktauftakt in Bitburg – viel Musik und gute Laune bis zum 11. Dezember

Dass der Bitburger Weihnachtsmarkt ein ganz besonderer in der Region ist, hat sich längst herumgesprochen. So war auch in diesem Jahr der Spittel rappelvoll, als Vize-Udo und die Panikkomplizen zum Auftakt die Bühne rockten. Noch bis zum 11. Dezember gibt es täglich tolle Programmpunkte, viele schöne Stände und eine heimelige, vorweihnachtliche Atmosphäre.

Mit wunderschönen Liedern stimmten Rainer Tures und Christiane Bach die Besucher ein, bevor Edgar Bujara, Vorsitzender des Bitburger Gewerbevereins, alle zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes begrüßte. Er dankte nochmals allen Beteiligten, die bei der Vorbereitung des Marktes tatkräftig mitgeholfen haben und denjenigen, die mit ihrer finanziellen Unterstützung die Durchführung ermöglichten.

Auch Bürgermeister Joachim Kandels freute sich über die vielen Besucher, die zum Weihnachtsmarktauftakt gekommen waren. Er begrüßte das 9. Bitburger Christkind, die elfjährige Jule Nickels und wünschte ihr viel Freude bei ihrer schönen Aufgabe. Mit ihren Liedern und einem Weihnachtsgedicht auf Bitburger Platt erntete sie viel Applaus.

Als Höhepunkt des Abends begeisterte dann die Udo-Lindenberg-Cover-Band mit ihrer sehr professionellen Interpretation des berühmten deutschen Rockers die Besucher auf dem Bitburger Weihnachtsmarkt.

Noch bis zum 11. Dezember, täglich von 12:00 bis 19:30 Uhr, läuft der diesjährige Weihnachtsmarkt, und bis dahin können sich die Bitburger und ihre Gäste auf viele gemütliche Stunden und Programmhöhepunkte freuen.

Das Programm der letzten drei Weihnachtsmarkt-Tage:

Freitag, 09. Dezember 2016

18:00 – 19:30 Uhr – domPiraten

Samstag, 10. Dezember 2016

14:00 – 15:00 Uhr – Benno Raabe Trio

15:15 – 16:15 Uhr – Musikverein Wolsfeld

16:30 – 17:30 Uhr – Bläsergruppe St. Matthias-Schule

18:00 – 19:30 Uhr – Musikverein Orenhofen

Sonntag, 11. Dezember 2016

14:00 – 15:00 Uhr – Blasorchester Mutscheid

Nachmittag der Stimmen

15:30 – 16:15 Uhr – CrossBorder Gospel-Chor

16:30 – 17:30 Uhr – Barbara Spoo

18:30 – 19:00 Uhr – Schlussfeier mit dem Bitburger Christkind Jule Nickels

19:00 – 21:30 Uhr – „Frank Rohles & Friends“ mit Thomas Kiessling

Kommen Sie nach Bitburg, genießen Sie den Weihnachtsmarkt und nutzen das reichhaltige Angebot der Bitburger Geschäftswelt mit vielen tollen Geschenkideen!

Bitburger Wintershopping am 22. Dezember

Noch nach tollen Geschenkideen Ausschau halten oder einfach so durch das weihnachtlich geschmückte Bitburg flanieren … Der Bitburger Gewerbeverein lädt am 22 Dezember 2016 zum 3. Bitburger Wintershopping ein, das in diesem Jahr nicht als verkaufsoffener Sonntag, sondern als verlängerter Einkaufsabend stattfindet. Denn dann werden die Geschäfte ihre Ladentür bis 22 Uhr offen halten und abendliche Einkaufsbummler willkommen heißen. Um 19 Uhr wird das Bitburger Christkind für eine vorzeitige Bescherung sorgen und auf dem Spittel die Gewinner der großen Weihnachtsverlosung ziehen.

Gesichter der engagierten Stadt Bitburg: Willkommenspaten für Flüchtlinge

Um die vielen Leistungen der Ehrenamtlichen in Bitburg sichtbar zu machen, sie zu bündeln und den in Bitburg lebenden Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen, haben wir im Frühjahr dieses Jahres in den Rathausnachrichten zu einer Bestandserhebung von ehrenamtlichen Initiativen, Vereinen und ehrenamtliche Gruppe/Organisation aufgerufen.

Auch in dieser Woche möchten wir unter der Rubrik „Gesichter der engagierten Stadt“ eine Gruppierung vorstellen, die uns den Bestandserhebungsbogen geschickt hat.

In dieser Woche stellen wir Ihnen die Willkommenspaten für Flüchtlinge vor.

Die ehrenamtlichen Willkommenspaten übernehmen die Aufgabe, neu angekommene Flüchtlinge im Alltag zu begleiten. Da die Paten selbst an ihren Wohnorten gut vernetzt sind und Beziehungen zu Vereinen, Schulen oder Unternehmen haben, können sie Flüchtlingen Türen öffnen und so die Integration erleichtern. Beispielsweise begleiten die Paten Flüchtlinge zu Behörden oder zum Arzt, stellen Kontakte zu Sport- oder Kulturvereinen her oder schaffen Begegnungsmöglichkeiten. Sie können sich gerne als Ehrenamtlicher melden.

Ansprechpartnerin in Bitburg ist Gerhild Baumeister, Sie erreichen sie unter der Mail g.baumeister@caritas-westeifel.de.

An alle ehrenamtlichen Initiativen und Vereine in Bitburg:

Wenn Sie selber in dieser Rubik aufgeführt werden möchten und bisher noch keinen Bestanderhebungsbogen ausgefüllt haben, können Sie sich gerne über den Internetauftritt der Stadt Bitburg informieren und den Bogen ausfüllen.

Auf http://www.bitburg.de finden Sie eine entsprechende Datei zum Download im Bereich Bürger A-Z unter dem Buchstaben E (Stärkung des Ehrenamtes).

Sitzung des Stadtrates

Der Stadtrat der Stadt Bitburg ist zu einer öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzung eingeladen, die am

Donnerstag, dem 15. Dezember 2016, 17:00 Uhr,

im großen Sitzungssaal des Rathauses, Bitburg, stattfindet.

T A G E S O R D N U N G :

I. Öffentliche Sitzung:

1. Städtebauförderung „Aktive Innenstadt Bitburg“:

Beschlussfassung über das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK)“ inkl.

Abgrenzung des Fördergebietes sowie der Kosten- und Finanzierungsübersicht (KoFi)

2. Städtebauförderung „Aktive Innenstadt Bitburg“:

Beschlussfassung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Aktive Innenstadt

Bitburg“

3. Städtebauförderung „Aktive Innenstadt Bitburg“:

Beschlussfassung über die Richtlinie der Stadt Bitburg zur Förderung von Modernisierungs-

und Instandsetzungsmaßnahmen an privaten Gebäuden innerhalb des Sanierungsgebietes

Aktive Innenstadt Bitburg“

4. Wirtschaftspläne für die Regiebetriebe der Stadt Bitburg 2017 verwaltet durch die BVB GmbH

5. Wirtschaftsplan der Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg mbH für das Wirtschaftsjahr

2017

6. Wirtschaftsplan mit Stellenübersicht der Stadtwerke Bitburg für das Jahr 2017 der

Betriebszweige: Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Verkehrsbetriebe

7. Haushaltssatzung und Produkthaushaltsplan der Stadt Bitburg für das Jahr 2017

8. Änderung der Hauptsatzung der Stadt Bitburg

9. Nachwahl eines Ausschussmitgliedes

10. Verpachtung der Bitburger Stadthalle zum 01.10.2017

11. Mitteilungen/Verschiedenes/Anfragen

II. Nichtöffentliche Sitzung:

12. Mitteilungen/Verschiedenes/Anfragen

13. Grundstücks- und Vertragsangelegenheiten

14. Auftragsvergabe

Bitburg, 01. Dezember 2016

STADTVERWALTUNG BITBURG

Joachim Kandels, Bürgermeister

Weitere Treibjagd im Bedhard-Wald am 11. Dezember

Wie die Kreisverwaltung mitgeteilt hat, findet

am Sonntag, 11. Dezember 2016,

im Bereich des Eigenjagdbezirks Bedhard

eine weitere Treibjagd statt.

Mit der Jagd erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von unkontrolliertem Wildwechsel über folgende öffentliche Straßen:

– B50 zwischen den Einmündungen L 9 (Richtung Bildchen) und K 67 (Richtung Brecht)

– L 9 zwischen der Einmündung in die B50 und der Zufahrt Firma Palzkill

– K67 zwischen der Einmündung in die B50 und dem Waldende in Richtung Brecht

Auch frei laufende Hunde und Jagdteilnehmer können hier unterwegs sein.

Deshalb werden entsprechende Warnschilder aufgestellt und alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht gebeten.

Forstwirtschaftspläne 2017 beschlossen

Der Stadtrat der Stadt Bitburg hat die von der Verwaltung vorgelegten Forstwirtschaftsplänen für das Jahr 2017 einstimmig beschlossen und die Pläne entsprechend in den Produkthaushalt 2017 der Stadt Bitburg eingestellt. Die Teilergebnishaushalte für die Forstwirtschaft weisen einen Überschuss aus, der sich aus einem Plus von 67.891 Euro aus dem Wirtschaftswald sowie einem Minus von 4.078 Euro im Erholungswald zusammensetzt. Insgesamt erwartet die Stadt somit aus der Bewirtschaftung ihrer Wälder wiederum einen Überschuss in Höhe von knapp 64.000 Euro.

Im städtischen Wald ist im Jahr 2017 ein Holzeinschlag von 4.210 Festmetern geplant. Das sind rund 450 Festmeter weniger als 2016. Den größten Anteil bilden mit 1.995 Festmetern die Eiche, Buche und andere Laubhölzern. An Fichten und Tannen sollen 1.775 Festmeter geschlagen werden, während bei Kiefern und Douglasien 440 Festmeter geplant sind. Durch den Holzverkauf soll ein Betrag von rund 240.000 Euro als Erlös erzielt werden.

Auch im Erholungswald wird es einen gewissen Einschlag geben. Mit insgesamt geplanten 145 Festmetern wird hier ein Erlös von rund 6.000 Euro erwartet.

Insgesamt stellt sich der Holzmarkt so dar, dass Nadelgehölz und auch Eiche weiterhin sehr gut nachgefragt sind, während die Nachfrage nach anderem Laubholz wie z.B. Buchen leicht zurückgegangen ist.

Insgesamt umfasst der Stadtwald Bitburg eine Gesamtfläche von 892 Hektar. Davon sind 806,2 ha dem Wirtschaftswald und 85,8 ha dem Erholungswald zuzurechnen. Die Bewirtschaftung erfolgt nach den Vorgaben des Landeswaldgesetzes sowie den strengen Richtlinien der FSC-Zertifizierung (FSC=Forest Stewardship Council) und nach PEFC-Standards (PEFC= Pan European Forest Certification).

Wer sich einmal direkt vor Ort und unter Anleitung von Revierförster Otmar Koch informieren möchte, sollte im September 2017 an der alljährlichen Waldbegehung teilnehmen, die im kommenden Jahr ins Königswäldchen führen soll.

Redaktionsschlusszeiten Weihnachten 2016

Wegen Weihnachten und Jahreswechsel ist der Redaktionsschluss für die Rathaus-Nachrichten wie folgt festgelegt:

In der Kalenderwoche 52/2016 erscheinen keine Rathaus-Nachrichten.

Die letzte Ausgabe für das Jahr 2016 erscheint in der 51. Kw. 2016,
Redaktionsschluss ist Mittwoch, der 14.12.2016, 12:00 Uhr
bei der Stadtverwaltung, Rathaus, Zimmer Nr. 103, Fax: 06561-6001- 9120,
E-Mail: redaktion@stadt.bitburg.de.

Alle Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr in der entsprechenden Woche veröffentlicht werden.

Bitburger Krammarkt am 09. Dezember 2016

– Sperrung des Bedaplatzes ab 06:00 Uhr beachten – Benutzung der Parkhäuser empfohlen

Der nächste Krammarkt der Stadt Bitburg auf dem Bedaplatz findet statt am

Freitag, dem 09. Dezember 2016,

von 08:00 – 16:00 Uhr.

Zu diesem Anlass ist – wie gewohnt – der Bedaplatz ganztägig für parkende Fahrzeuge gesperrt. Erst wenn alle Marktbeschicker ihre Stände abgebaut und den Bedaplatz verlassen haben, darf dort wieder geparkt werden.


Alle, die den Bedaplatz zum Kurz- oder Langzeitparken nutzen, werden gebeten, die vorgegebenen Sperrzeiten zu beachten und ihr Fahrzeug bis spätestens um 06:00 Uhr zu entfernen. Im Übrigen empfiehlt die Stadt Bitburg allen Marktbesuchern mit PKW, ihr Fahrzeug im Parkhaus Annenhof oder Neuerburger Straße abzustellen. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zum Bedaplatz.

Auskunft zum Markt selbst erteilt Marktmeister Andreas Dietz, Tel. 0160-94707220.

Archäologie in Bitburg“ Teil 40 – Kastellmauer zwischen Turm B und C

Der nordwestliche Bereich der Kastellmauer zwischen den Türmen B und C ist heute zum Großteil modern aufgemauert (Abb. 1). Im Zweiten Weltkrieg wurde Bitburg wiederholt das Ziel von Luftangriffen. Besonders schwer waren die Bombenangriffe am Weihnachtsabend 1944. Die Stadt lag zu 80 % in Trümmern. Nicht nur die Wohngebäude, auch die römischen Mauern und Türme wurden dabei stark zerstört. 1947 lag noch viel Schutt zwischen den ruinösen Häusern. Im Zuge des Wiederaufbaus räumte man die Straßen frei, riss zerstörte Häuser ab und baute neue Wohngebäude. Dabei fand man die Reste der Kastellmauer und der Türme unter dem Kriegsschutt. Die Mitarbeiter des Landesmuseums Trier konnten die letzten originalen Reste des Kastells zwischen den Türmen B und C zeichnen, beschreiben und fotografieren. Das Schwarz-Weiß-Foto von 1947 (Abb. 2) ist aus einer etwas anderen Perspektive mit Blick in Richtung Nord-Ost aufgenommen. Das Foto zeigt, wie viel von der Römermauer 1947 tatsächlich noch erhalten war. Der Turm C und die Mauer waren etwa bis auf die Höhe der damaligen Straße abgetragen. Was Sie dort heute sehen, ist also größtenteils rekonstruiert. Dennoch vermittelt der vermauerte Kalkstein einen guten Eindruck, wie die Außenseite des Kastells einst ausgehen hat. Man muss sie sich aber noch höher vorstellen. Mit Zinnen könnte die Mauer etwa 9,50 m hoch gewesen sein. Das ist aber nicht gesichert, weil die Mauer nirgends so hoch erhalten ist.

Autoren: Ferdinand Heimerl, Marcus Thiel, GDKE/Rheinisches Landesmuseum Trier

Fotos: RLM Trier/GDKE, F. Heimerl

Abb. 1 Abb. 2

Energietipp: Elektrospeicherheizung – ein Umstieg ist oft nicht einfach

Viele Besitzer von Nachtstromspeicherheizungen möchten sich gerne von ihrem Heizsystem verabschieden – die einen wegen der hohen Stromkosten, die anderen aus ökologischen Bedenken. In Rheinland-Pfalz sind aber nicht alle Gebiete an ein Gasnetz angeschlossen. Das ist vor allem bei Häusern ein Problem, die vom Bau her auf elektrische Beheizung ausgelegt sind, also weder Lagerräume für eine Öl- oder Pelletheizung, noch Kamine besitzen. Wer auf ein effizienteres Heizsystem umstellen will, steht hier vor verschiedenen Problemen und größeren Investitionskosten.

Die Lösung Flüssiggas erfordert einen sicheren Standort für den Tank und eine sorgfältige Prüfung der vertraglichen Bedingungen; wird der Tank gemietet, muss häufig vom selben Unternehmen jahrelang Gas bezogen werden, ohne dass die Preisentwicklung im Voraus absehbar ist. Ein Holz-Einzelofen kann ein vollwertiges Heizsystem darstellen – vorausgesetzt es ist eine Wassertasche vorhanden. Diese hat die Funktion eines Wärmetauschers, der die Wärme aus dem Abgas aufnimmt und einem Wasserspeicher zuführt. Neben der Investition in den Ofen selbst, fallen höhere Kosten für den Schornsteinfeger an, denn Holzfeuerstätten müssen öfter geprüft werden und es sind inzwischen strengere Emissionsvorschriften in Kraft. Eine Wärmepumpe passt nicht zu jedem Haus.

Abzuraten ist von angeblich günstigeren Elektrodirektheizungen. Ohne Speichermedium wie es eine Nachtstromspeicherheizung bietet, wird die zukünftige Stromrechnung trotz Versprechungen zahlreicher Werbeblätter mit großer Wahrscheinlichkeit höher ausfallen.

In manchen Fällen kann es deshalb sinnvoll sein, die elektrische Beheizung durch Nachtstromspeichergeräte übergangsweise fortzuführen. Um die Stromkosten zu senken, sollte dann aber wenn möglich in den Wärmeschutz des Hauses investiert werden.

Bei den Überlegungen zu einem neuen Heizsystem oder zur Optimierung des alten stehen die Energieberater der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung zur Seite.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 15.12.16 von 13.30 – 18.00 Uhr Sprechstunde im Rathaus in Bitburg, Rathausplatz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter: 06561-6001-321.

Für weitere Informationen und einen kostenlosen Beratungstermin:

Energietelefon Rheinland-Pfalz: 0800 / 60 75 600 (kostenfrei)

montags von 9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr,

dienstags und donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr.

Beate Tömmes – Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bitburg

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau zählt zu den wichtigsten Grundrechten. Im Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißt es:
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Beratung und Unterstützung in Fragen der Gleichstellung, sowie frauenrelevante Anliegen zum Thema Gesundheit sind wichtige Themen für mich.

Eine wesentliche Rolle spielt in erster Linie die Netzwerkarbeit, um die Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Einrichtungen zu ermöglichen. Hier kann durch kurze Informationswege Effektivität geschaffen werden.
Und Rat Suchende (meist Frauen) können hierdurch an die spezifischen Beratungsstellen vermittelt werden. Wichtig ist der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Anliegen vorbringen können.

Alle, die Rat suchen, sich über Benachteiligungen beschweren wollen oder Anregungen zur Verbesserung der Situation der Frauen in der Stadt Bitburg haben, lade ich ein, zu mir in die Sprechstunde zu kommen. Die Beratungen sind kostenfrei und werden vertraulich behandelt.

Beate Tömmes
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bitburg
Telefon: 06561-8586
E-Mail: gleichstellung@bitburg.de

Schiedsamt Bitburg

Schiedsamtsbezirk Stadt Bitburg

Bernd Quirin, Röntgenstraße 8,

54634 Bitburg, Tel.: 06561/4810

Stellvertreter:

Johann Plein, Mettericher Straße 11, Bitburg-Mötsch

Tel.: 06561-5207

Informationen zum Schiedsamt erhalten Sie auch auf der Internet-Seite http://www.schiedsamt.de.

Die Stadt Bitburg und die Ortsvorsteher der Stadtteile gratulieren ihren Alters- und Ehejubilaren des Monats November 2016

Zur Vollendung des 80. Lebensjahres
Dr. Daszewski Wiktor
Schaab Emma
Krones Karl
Kloweit Hildegard
Scheuern Ingrid
Schmitt Gertrud
Schmitt Christiane
Kurz Katharina
Nicolay Johann
Mertes Katharina, Bitburg-Mötsch

Zur Vollendung des 85. Lebensjahres
Schmitt Heinz
Weiler Irmina
Heyen Maria
Bauer Theodor, Bitburg-Erdorf

Zur Vollendung des 91. Lebensjahres
Horsch Mathilde
Keilen Hildegard
Böttel Anna, Bitburg-Masholder

Zur Vollendung des 92. Lebensjahres
Schmelzer Katharina

Zur Vollendung des 93. Lebensjahres
Birt Adelina
Kotz Elisabeth

Zur Vollendung des 94. Lebensjahres
Simon Elfriede

Einen ganz herzlichen Glückwunsch auch an die Eheleute

Georg und Elisabeth Thielmann, Bitburg,

die im Monat November das Fest der Eisernen Hochzeit feiern konnten.

Hinweis:
Ehepaare, die ihre Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit feiern, sowie Jubilare, die einen besonderen Geburtstag feiern, können uns zu ihrem Ehrentag gerne ein Foto senden, das wir dann in den Rathaus-Nachrichten veröffentlichen.

Entsorgungstermine in der Stadt Bitburg für die 49./50. Woche 2016

Graue Tonne

Für das Stadtgebiet Bitburg

einschl. Pützhöhe →→→→→→ Donnerstag, 08. Dezember 2016

Für den Bereich Albach →→→→→ Freitag, 09. Dezember 2016

Für das Stadtgebiet Bitburg

– Flugplatz, Südring, Merlick →→→→→ Freitag, 16. Dezember 2016


Blaue Tonne/Gelber Sack

Für die Stadtteile Erdorf, Irsch, Masholder, Matzen,

Mötsch und Stahl, einschl. Steinebrück →→→ Donnerstag, 08. Dezember 2016

Für den Bereich Albach →→→→→ Montag, 12. Dezember 2016

Abfuhr Sperrmüll – Abholung auf Abruf

Infos bei der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm


Grüngutannahmestelle für die Stadt Bitburg und alle Stadtteile
am Sonnenhof, Bitburg-Matzen

Öffnungszeiten März bis November

Dienstag →→ 13.00 – 15.00 Uhr

Freitag →→→ 16.30 – 17.30 Uhr

Samstag →→ 10.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten Dezember bis Februar

Dienstag →→→ 13.00 – 15.00 Uhr

jeden 1. Samstag im Monat → 10.00 – 13.00 Uhr

Über ACHIM LEVI SURVIVAL RABBINER JOURNALIST

https://raymundmartini.wordpress.com , http://losangelesnewsone.wordpress.com
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